Willkommen bei der SPD Untergrombach

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Martin Schulz wird SPD-Kanzlerkandidat

„Es geht ein Ruck durch das ganze Land“

Foto: Martin Schulz dankt SPD-Anhängern nach seiner Nominierung zum SPD-Kanzlerkandidaten durch den SPD-Parteivorstand am 29. Januar 2017
Foto: photothek.net

„Ich trete mit dem Anspruch an, Bundeskanzler zu werden!“

Die SPD zieht mit Martin Schulz an der Spitze in den Wahlkampf – und will ihn auch zum neuen Parteichef machen. Im Berliner Willy-Brandt-Haus begeisterte er über 1.000 Mitglieder und Gäste. Und er stimmte alle auf einen kämpferischen Wahlkampf ein: „Lasst uns anpacken und unser Land gerechter machen und das mutlose ‚Weiter-so’ beenden.“

Martin Schulz setzte ein klares Ziel für die Bundestagswahl am 24. September: Die SPD wird stärkste Partei und er Bundeskanzler. „Denn wir wollen, dass es in unserem Land gerechter zugeht. Dass die Menschen sicher und gut leben können. Dass unsere Kinder eine Perspektive haben. Dass Deutschland ein Stabilitätsfaktor in Europa und in der Welt ist.“ Dafür brauche Deutschland eine starke Sozialdemokratie.

 

17.02.2017 in Gemeindenachrichten

Ab sofort ist das CAP-Mobil immer freitags in Büchenau

 

Ab 17. Februar immer freitags um 16 Uhr auf dem Parkplatz der Volksbank

 

Das CAP-Mobil, ein Supermarkt auf Rädern, der von der Lebenshilfe Bruchsal-Bretten e. V. initiiert wurde, tourt nun bereits seit 8 Jahren an sechs Tagen die Woche durch 16 Gemeinden des nördlichen Landkreises und erfährt regen Zuspruch in der Bevölkerung.

nun kommt es auch nach Büchenau

  immer Freitags, 16.00-16.20 Uhr, auf den Parkplatz bei der Volksbank.

Auf Initiative von Oberbürgermeisterin Cornelia Petzold-Schick und der Kommunalen Wirtschaftsförderung leistet das CAP-Mobil einen wichtigen Beitrag für die Grundversorgung in Büchenau.

17.02.2017 in Gemeindenachrichten

Gleiserneuerung zwischen Wiesloch-Walldorf und Bruchsal / Bahnsteigerneuerung in Untergrombach

 

Der Ausbau der S-Bahn Linien S3 und S4 erfordert umfangreiche Bautätigkeiten. Pendler auf dieser Strecke müssen von März bis September 2017 mit erheblichen Behinderungen rechnen. Mit der ersten großen Baumaßname, von März bis April, kommt  es auf der Strecke zwischen Bruchsal und Heidelberg zu erheblichen Einschränkungen. Zwischem dem 19. Juni und 18. September werden die Bahnsteige in Untergrombach, Weingarten und GBZ ausgebaut. In dieser Zeit wird der Verkehr  an diesen Haltepunkten zeitweise mit Schienenersatzverkehr (Busse) abgewickelt. Hier sind erheblich längere Reisezeiten einzuplanen.

zum Fahrplan

von Samstag, 11. März bis Freitag, 7. April, jeweils ganztägig

  • S 3: S-Bahnen verkehren im Stunden-Takt Heidelberg Hbf <> Karlsruhe Hbf (6.00 – 22.00 Uhr) sowie Schienenersatzverkehr Wiesloch-Walldorf <> Bruchsal und veränderte Fahrzeiten Bruchsal <> Karlsruhe Hbf (22.00 – 6.00 Uhr)
  • S 4: veränderte Fahrzeiten Heidelberg Hbf <> Wiesloch-Walldorf mit Umstieg in Heidelberg Hbf sowie Schienenersatzverkehr Wiesloch-Walldorf <> Bad Schönborn-Kronau
  • Ausfall Heidelberg Hbf <> Wiesloch-Walldorf/Bruchsal

Quelle: Bauinfos Deutsche Bahn

06.02.2017 in Stadtverband

Ermutigende Neujahrsgespräche

 

Das diesjährige Neujahrsgespräch des SPD-Stadtverbandes fand in der Aula der Bruchsaler Johann-Peter-Hebel-Schule statt. Gerhard Schlegel, stellvertretender Vorsitzender des ausrichtenden Ortsverein Bruchsal, freute sich, zahlreiche Genossinnen und Genossen aus allen Bruchsaler Stadtteilen und der Kernstadt begrüßen zu können. Sein besonderer Willkommensgruß galt der Bruchsaler Oberbürgermeisterin Cornelia Petzold-Schick, dem SPD-Landtagsabgeordneten Daniel Born und der Bewerberin für den Bundestagswahlkreis Bruchsal-Schwetzingen, Neza Yildirim.

In ihrem anschließenden Grußwort betonte Oberbürgermeisterin Petzold-Schick die Werte der Solidarität und der Freiheit, die für die SPD und für eine offene Gesellschaft handlungsleitend seien. Die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der SPD-Gemeinderatsfraktion wurde von ihr gelobt. Mit herzlichem Applaus unterstrichen die Genosinnen und Genossen, dass sie Frau Petzold-Schick gerne bei ihrer erneuten Kandidatur bei der Wahl zur Oberbürgermeisterin im Juli unterstützen werden. 

Die politische Situation in Baden-Württemberg bildete den Schwerpunkt der folgenden Rede des Landtagsabgeordneten Daniel Born. Er berichtete über die Notwendigkeit günstigen Wohnraum zu schaffen. Enttäuscht zeigte sich der wohnungsbaupolititsche Sprecher der SPD-Landtagsfraktion darüber, dass die zuständige Ministerin nicht alle nötigen Schritte unternehme, um den Mangel an bezahlbaren Wohnraum in den Wachstumsregionen zu beheben. Daniel Born mahnte auch, im Kampf gegen Rechtspopulisten nicht nachzulassen - gerade die Erinnerung an die, von den Nationalsozialisten ermordeten Sozialdemokraten, Ludwig Marum und Josef Heid zeige die Notwendigkeit, sich gegen Rassismus zu positionieren. In einem motivierenden Schlusswort warb er dafür, Neza Yildirim und Martin Schulz bei der Bundestagswahl im September zu unterstützen. 

Engagiert stellte sich Neza Yildirim den Besuchern des Neujahrsgesprächs vor. Glaubwürdig legte die Juristin dar, wie wichtig es ihr ist, sich für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf einzusetzen. Als ehemalige Gemeinderätin kennt sie auch die Anliegen der Menschen vor Ort und aufgrund ihrer eigenen Zuwanderungsbiographie kennt sie die entsprechenden Herausforderungen aus eigenem Erleben. 

Den inhaltlichen Schwerpunkt bildete ein Referat über Populismus. Fundiert erläuterte Andreas Hässler, Dozent bei der Landeszentrale für Politische Bildung, Begriff, Erscheinungsformen und Ursachen populistischer Bewegungen und Parteien. Er erläuterte, welche Zielgruppen sich besonders empfänglich für die von Populisten formulierten scheinbar einfachen Lösungen komplexer Probleme angesprochen fühlten. Strategien im Umgang mit Vertretern rechtspopulistischer Parolen bildeten einen Schwerpunkt seines Vortrags. Hier betonte der Referent die Notwendigkeit, durch gezieltes Nachfragen Detailtiefe einzufordern und sich klar gegen diskriminierende Positionen abzugrenzen. Diesen konkreten Strategien galten die meisten Redebeiträge am Ende des nachdenklich stimmenden Vortrags. 

Gut informiert und mit großer Motivation im Hinblick auf die Wahl der Bruchsaler Oberbürgermeisterin am 9. Juli und den Wahlen zum Deutschen Bundestag am 24. September, endete für die Mitglieder und Gäste des SPD-Stadtverbands Bruchsal ein anregender politischer Jahresauftakt. 

 

Anja Krug

28.01.2017 in Kommunalpolitik

Haushaltsrede der SPD-Fraktion im Kreistag Karlsruhe am 26. Januar 2017

 
Markus Rupp bei der Haushaltsrede der SPD-Fraktion im Kreistag Karlsruhe am 26. Januar 2017

Am Donnerstag wurde im Kreistag der Haushalt 2017 beschlossen.

Hier die Stellungnahme der SPD-Kreistagsfraktion.

Sehr geehrter Herr Landrat Dr. Schnaudigel, liebe Kolleginnen und Kollegen,

nach Ferdinand Lassalle „besteht alle große politische Aktion in dem Aussprechen dessen, was ist und beginnt damit“.

Liebe Kolleginnen und Kollegen von den GRÜNEN und der CDU, einen kurzen Augenblick zum Verschnaufen gönne ich Ihnen aber noch!

Ich stehe nicht hier um den „Wein“, die gute Stimmung gleich wieder zu einem „Schorle“ zu degradieren, aber in all die vermeintliche Freude und Zufriedenheit um die Erhöhung der Kreisumlage um „nur“ 1 Punkt muss ich schon etwas Wasser schütten.

Und zwar aus zweierlei Gründen:

Zum einen sollten wir als Kreistagsmitglieder nicht aus den Augen verlieren, dass unsere 32 Landkreisgemeinden 2017 aufgrund der guten Steuerkraft - aus wohlgemerkt 2015 - und der wahrscheinlichen Kreisumlageerhöhung um 1 Punkt knapp 14 Millionen Euro mehr an die Kreiskasse zu entrichten haben. Das ist Fakt! Jeder kann ausrechnen, wie sich das auf den aktuellen Haushalt seiner Stadt, seiner Gemeinde auswirkt. Das ist kein Pappenstiel! Ich brauche keine prophetischen Gaben, um schon heute sagen zu können, dass 2018 noch mehr Städte und Gemeinden in schwieriges finanzielles Fahrwasser geraten werden.

Soweit so schlecht! Oder besser ausgedrückt - soweit normal!

Absolut nicht „normal“ ist für meine Fraktion jedoch der fehlende Respekt der Landesregierung vor den Landkreisen, Städten und Gemeinden und deren Arbeit! Zwischen Wort und Tat liegen hier Welten.

27.01.2017 in Stadtverband

Gedenken an Josef Heid

 

Am Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus gedachten Nachkommen und Mitglieder des SPD Stadverband Bruchsal dem verschleppten und ermordeten SPD Landtagsabgeordneten der Badischen Republik  - Josef Heid . 

 

Gestorben für die Freiheit

 

 

Josef Heid

Josef Heid wurde am 17. November 1882 in Stühlingen geboren.

 

Ab 1922 war Josef Heid im Bezirksamt Villingen als Regierungsinspektor tätig.

Schon früh war er in der SPD aktiv.

Der Wahl zum Stadtverordneten und zum Kreisrat folgte die Wahl zum Abgeordneten des Landtages der Badischen Republik im Jahr 1929. Josef Heid war damals 47 Jahre alt. Seine erste Frau ist früh verstorben. Josef Heid und sein Sohn Werner waren allein. In zweiter Ehe mit Anna, sie stammte aus Unteröwisheim bei Bruchsal, wurden Ihnen 2 Söhne geboren, Wilfried und Dietrich. Mit der sogenannten „Machtergreifung“ der NSDAP im Januar 1933 änderte  sich das Leben von Josef Heid und seiner Familie schlagartig. Die SPD war im Reichstag die einzige Partei, die im Januar 1933 mit einem eindeutigen NEIN gegen die Ermächtigungsgesetze stimmte. 4 Monate später wurde die SPD verboten und alle gewählten Vertreter der SPD aus dem Landtag wurden inSchutzhaftgenommen.

Die NS -Gauleitung verfügte:

„ Führer der SPD, für die eine persönliche Gefährdung besteht oder zu befürchten ist, sind in Schutzhaft zu nehmen.“

Zunächst konnte sich Josef Heid bei Verwandten im Raum Bruchsal auf dem Dachboden verstecken. Jedoch, es zog ihn zu seiner Familie nach Villingen. Auf der Zugfahrt dorthin wurde er festgenommen. Die persönliche Gefährdung begann innerhalb des Bezirksgefängnisses Villingen und im KZ Heuberg. Misshandlungen und Klinikaufenthalt waren Folgen dieser sogenannten „Schutzhaft“ für Josef Heid. Noch 1933 wurde Josef Heid aus der Stadt Villingen ausgewiesen. Zuflucht fand Josef Heid diesmal mit seiner Familie in Bruchsal im Gartenweg. Seine Schwiegereltern hatten für die Familie ein kleines Gartenhäuschen gekauft.

Josef Heid

  • musste sich jede Woche bei der Polizei melden

  • hatte Berufsverbot

  • bekam nur 50% seiner ihm zustehenden Pension

  • und durfte Bruchsal nicht verlassen.

In dieser schweren Zeit fand er Unterstützung in der Verwandtschaft, aber auch bei Mitbürgern.

Überliefert ist, dass Josef Heid bei einem Bruchsaler Gastwirt in der Werner von Siemens Straße Buchhaltungsarbeiten gemacht hat.

1944, einige Tage nach dem missglückten Attentat auf Hitler gingen Josef Heid und Sohn Dietrich, er war gerade mal 11 Jahre alt, gemeinsam in die Stadt. Hinter der Eisenbahnunterführung verabschiedeten sie sich. Der Sohn wollte ins Schwimmbad, der Vater in die Stadt. Wenige Minuten später wurde Josef Heid auf der Kaiserstraße verhaftet. Es war eine längst vorbereitete reichsweite Verhaftungsaktion der Gestapo nach dem gescheiterten auf Attentat auf Adolf Hitler "Aktion Gitter". Die Nazis hatten nur die Gelegenheit abgewartet um missliebige Gegner des Systems einzusperren.

„Wir haben den Vater nie wieder gesehen“ berichtet der Sohn Dietrich in den 90er Jahren.

Josef Heid wurde von Bruchsal aus in das KZ Dachau verbracht.

In einem Schreiben der Lagerverwaltung wurde der Familie mitgeteilt :

„der Häftling sei an einer Lungenlähmung gestorben,

die Leiche bereits eingeäschert und die Urne beigesetzt worden.

Todestag 21. Dezember 1944"

Die Söhne haben auf den Grabstein der Familie die Inschrift anbringen lassen:

 

Josef Heid   1882 -1944

Ermordet im KZ Dachau

 

Zur Erinnerung für uns und zur Ehre von Josef Heid tragen seit März 1952 in Unteröwisheim und seit August 1972 in Bruchsal jeweils eine Straße seinen Namen. Auch in Villingen, dem Ort seines politischen Wirkens, erinnern ein Platz und eine Gedenktafel an Josef Heid.In Karlsruhe wurde zur Erinnerung an Josef Heid vor dem Ständehaus, dem ehemaligen Sitz des badischen Landtags, ein Stolperstein gesetzt.

 

Josef Heid hatte seine politischen Überzeugungen nie abgelegt.

 

Es ist unsere Aufgabe regelmäßig zu erinnern,

damit gleiches Unrecht nie wieder geschehen kann.

 

 

für den SPD-Stadtverband

Ernst-Friedrich Schäfer

Termine Heute

22.02.2017, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr
Ortschaftsratssitzung Bürgersaal Verwaltungsstelle

Wetter in Untergrombach

Die Zeitung der Sozialdemokratie

Meine Stimme für Vernunft

Logo SPD.de

SPD Stadtverband Bruchsal

Bildergebnis für SPD Stadtverband Bruchsal

Jusos Bruchsal

Unser Kreisverband - Karlsruhe Land

SPD Karlsruhe-Land

SPD Baden Württemberg

Daniel Born - unser Landtagsabgeordneter

SPD

SPD in Europa

Arbeitskreis EUROPA

ake-region-karlsruhe.de

Menschen mit Behinderungen in der SPD

Stefan Rebmann unser Bundestagsabgeordneter

WebsoziInfo-News

20.02.2017 10:35 Info der Woche: Bessere Erwerbsminderungsrente
In Würde leben Wer hart gearbeitet hat und nach einem Unfall oder aufgrund einer Krankheit nicht mehr weitermachen kann, soll sich auf unsere Solidarität verlassen können. Deshalb hat die SPD durchgesetzt: mehr Geld für alle, die künftig Erwerbsminderungsrente beziehen. Die Rente für ein gutes Leben: Die Zurechnungszeit für eine Erwerbsminderungsrente wird stufenweise von 62 auf

19.02.2017 19:46 Live: Martin Schulz zu „Arbeit in Deutschland“
Sei live dabei, wenn Martin Schulz bei der SPD-Arbeitnehmerkonferenz „Arbeit in Deutschland“ über zentrale Herausforderungen der Arbeit der Zukunft sprechen wird. Wir übertragen am Montag, den 20. Februar ab circa 11 Uhr live aus Bielefeld. Und freuen uns auf Dich! www.spd.de

19.02.2017 18:47 Katarina Barley gratuliert Hannelore Kraft
Zur Nominierung von Hannelore Kraft zur Spitzenkandidatin der SPD Nordrhein-Westfalen erklärt SPD-Generalsekretärin Katarina Barley: Hannelore Kraft steht wie keine zweite für Nordrhein-Westfalen. Sie ist klug, warmherzig und durchsetzungsstark – alles gute Gründe, warum sie bei den Menschen im Land so beliebt ist. Sie ist eine erfolgreiche Ministerpräsidentin, die Nordrhein-Westfalen auch in den kommenden Jahren gut

15.02.2017 08:00 „Miteinander in Vielfalt“ – Expertenkommission legt Leitbild für die deutsche Einwanderungsgesellschaft vor
Unter dem Vorsitz von Staatsministerin Aydan Özoğuz erarbeitete eine Expertenkommission der Friedrich-Ebert-Stiftung ein Leitbild für die deutsche Einwanderungsgesellschaft. Das Leitbild unter dem Motto „Miteinander in Vielfalt“ wurde nun der Öffentlichkeit präsentiert. Der Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Migration und Vielfalt in der SPD Aziz Bozkurt erklärt dazu: Mit dem Leitbild unter dem Motto „Miteinander in Vielfalt“ schafft

14.02.2017 20:56 Klares Bekenntnis zur Friedlichen Revolution
Die Fraktionsführung der SPD-Bundestagsfraktion hat heute den Bau des Freiheits- und Einheitsdenkmals bekräftigt. Damit wird der Bau wie geplant in Berlin auf der Schlossfreiheit errichtet. Die SPD-Bundestagsfraktion bekräftigt damit ihr klares Bekenntnis zu der Leistung der ostdeutschen Bürgerinnen und Bürger. Durch ihren Mut wurde die Friedliche Revolution möglich, die in die Wiedervereinigung mündete. „Das Freiheits-

Ein Service von info.websozis.de

Gemeinde

Counter

Besucher:2
Heute:13
Online:1

Sitzungstermine Bruchsal