11.06.2016 in Aktuelles

Besichtigung der GU in der Schnabel Hennig Straße

 

SPD vor Ort

am Donnerstag den 9.Juni besuchten wir die Gemeinschaftsunterkunft in der Schnabel Hennig Straße in Bruchsal. Diese GU entspricht in ihrer Dimension fast dem geplanten Neubau in Untergrombach. Der Unterkunftsleiter Herr Helmut Senft berichtete von der Arbeit mit den Flüchtlingen, die aus den verschiedensten Nationen hier in Bruchsal angekommen sind. Derzeit sind  ca. 125 Menschen dort untergebracht .Den Bewohnern wird das Notwendigste beim Einzug zur Verfügung gestellt, sie erhalten neben Schlafzeug, einfaches Geschirr und Küchenutensilien. In zugeteilten Einfachküchen wird das Essen selbst zubereitet.  Die Lebensmittel müssen selbst eingekauft werden. Das Leben in der GU weckt Erinnerungen an Jugendherbergen oder Kasernenstuben. Für die Sauberkeit von Waschräumen, Toiletten, Küchen und Wohnräumen  sorgen die Bewohner selbst. Die Einrichtung macht durchweg einen sauberen Eindruck. Wie Herr Senft erläuterte, wird um 22:00 Uhr der Strom in den Küchen abgestellt, durch eine einfache Tasteinrichtung muss alle 5 Minuten die Stromzufuhr für den Herd quittiert werden – eine einfache Maßnahme die dem Brandschutz effektiv dient. Verstöße gegen die Hausordnung werden von der Hausverwaltung streng geahndet. Inzwischen hat die Hausverwaltung ausreichend Erfahrungen gesammelt, so dass es kaum zu erwähnenswerten Zwischenfällen kommt. Alle Bewohner in einer Gu sind im Ausländerzentralregister erfasst. Im Parterre leben Frauen und Familien mit Kindern, in den Obergeschossen überwiegend Männer. In der Gu sind 5 Mitarbeiter des Landratsamts in Vollzeit beschäftigt, dazu kommen noch einige geringfügig Beschäftigte. Inzwischen konnte für zahlreiche Bewohner eine Arbeitsstelle gefunden werden. Hier wird durch engagierte Ehrenamtliche viel getan. Im Haus findet auch Sprachunterricht statt, für den ein kleiner Schulungsraum zur Verfügung steht. Gemeinschaftsräume sind keine vorhanden. Die Menschen leben hier in einfachsten Verhältnissen. Die Verweildauer in einer GU richtet sich nach dem Asylverfahren, bis eine geeignete Anschlussunterbringung gefunden wird - maximal 2 Jahre. Herr Senft beantwortete ausführlich unsere vielen Fragen, die besonders zum Neubau einer GU in Untergrombach relevant waren. Wir  waren nach der Führung durch die Gemeinschaftsunterkunft von der hervorragenden Arbeit die dort geleistet wird, sehr beeindruckt. Sicher keine leichte Aufgabe, aber warum sollte sie gerade in Untergrombach, nicht zu bewältigen sein?

11.06.2016 in Gemeindenachrichten

Jugendtreff erhält Riesenlogo,

 

 

nachdem der Jugendtreff seit 2010 unscheinbar neben dem Feuerwehrhaus steht, war es ein großer Wunsch der Jugendlichen und der Jugendtreffleitung das neue Gebäude nach außen auffälliger zu gestallten. Der Ortschaftsrat besuchte Ende 2015 die Jugendlichen um sich über die Aktivitäten zu informieren. Ein Graffitiprojekt sollte den Abschluss in einer großen Schrifttafel für den Jugendtreff finden. Der Ortschaftsrat sicherte  seine Unterstützung bei dem Vorhaben zu. Ein weiteres Anliegen der Jugendlichen war eine Außenbeleuchtung für den Basketballplatz vor dem Jugendtreff. Die Jugendlichen wurden ermutigt hierzu einen Antrag beim Ortschaftsrat zu stellen, kurz darauf war der Antrag verfasst und wurde dem Ortschaftsrat übergeben.  Die Stadtverwaltung konnte überzeugt werden, nun wurde die Schrifttafel montiert und die Beleuchtung für den Ballspielplatz soll demnächst installiert werden. Eine Beleuchtung für das  Logo ist ebenfalls vorgesehen, so wird der Jugendtreff auch in den Wintermonaten von  weitem sichtbar. HGr

05.06.2016 in Ortsverein

Jahreshauptversammlung der SPD-Untergrombach 2016

 

Walter Heiler verabschiedet

Jahreshauptversammlung SPD-Untergrombach 2016

Bei der sehr gut besuchten Jahreshauptversammlung der Untergrombacher SPD konnte der Vorsitzende Heribert Gross den inzwischen ausgeschiedenen SPD-Landtagsabgeordneten Walter Heiler, unseren SPD-Kreisrat Ernst-Friedrich Schäfer und Ortsvorsteher Karl Mangei begrüßen.

In seinem Grußwort ging Walter Heiler unter anderem auf das historisch schlechte Wahlergebnis bei der Landtagswahl ein. Er erläuterte, dass viele Faktoren zum schlechten Abschneiden der Baden-Württembergischen SPD geführt hätten. Zudem hatten bundespolitische Aspekte bei der Wahl eine Rolle gespielt, die von den SPD-Landtagsabgeordneten nicht beeinflussbar waren. In seinem Rückblick beleuchtete er seine besondere Beziehung zu Untergrombach in bezug auf seine erste Landtagskandidatur 1988, wo Horst Gringmuth als damaliger Stadtverbandsvorsitzender der Bruchsaler SPD als sein Zweitkandidat fungierte. Die Versammlung war sich mit Walter Heiler darin einig, dass die Südwest-SPD einen inhaltlichen und personellen Neuanfang brauche. Nach einer ausführlichen Diskussion über die Landtagswahl überreichte der Vorsitzende Heribert Gross an Walter Heiler ein Präsent für seine 19-jährige Tätigkeit als Landtagsabgeordneter im Wahlkreis Bruchsal.

Der Vorsitzende erläuterte die vielfältigen Aktivitäten im Wahljahr wie zum Beispiel das Grillfest auf dem Ignatz-Kling-Platz und die Infostände mit dem Kandidaten Markus Rupp in der Ortsmitte, beim Edekamarkt und am Bahnhof. Markus Rupp habe einen ausgezeichneten und sachbezogenen Wahlkampf geführt und hätte es verdient gehabt, als Nachfolger von Walter Heiler in den Landtag einzuziehen.

Nach den Ausführungen des Schriftführers Paul Seemann und des Kassierers Harald Adam wurde die Vorstandschaft einstimmig entlastet. Neuwahlen fanden nicht statt, da diese nur alle zwei Jahre vorgesehen sind. Es folgten umfassende Berichte aus dem Kreistag durch den Kreisrat E-F Schäfer und aus dem Gemeinderat durch Stadträtin Anja Krug. Ortsvorsteher Karl Mangei berichtete schwerpunktmäßig von den vielfältigen Aufgaben im Ortschaftsrat, wobei er insbesondere die Forderung nach verstärkten Anstrengungen im Sozialen Wohnungsbau zum Ausdruck brachte. Nach dem Willen des Gemeinderates sind in Untergrom-bach bereits zwei Standorte mit jeweils ca. 6 Wohneinheiten vorgesehen. Weiter wurde über die aktuelle Situation zur geplanten Gemeinschaftsunterkunft für Flüchtlinge am Ortsrand im Bereich Walkartswiesen an der Kreisstraße in Richtung Büchenau berichtet. Bauherr wird der Landkreis Karlsruhe sein. Der Ortschaftsrat hat sich mit großer Mehrheit (10 zu 2 Stimmen) ebenso wie der Gemeinderat (30 zu 1 Stimme) für diesen Standort ausgesprochen. Am 23. Juni 2016 findet dazu ein Bürgerinformationsabend statt. Er erinnerte auch an die Bürgerversammlung vom 25.4.16, die sich mit dem Entwurf des Bundsverkehrswegeplanes bezüglich einer angedachten neuen Trasse für den Schienengüterverkehr in ca. 15 bis 20 Jahren beschäftigte. Bei dieser Informationsveranstaltung, übrigens die einzige dieser Art im gesamten Bereich des Regionalverbands, hat er die nachteiligen Auswirkungen einer solchen Trasse für Untergrombach dargestellt.

Die kommunalpolitischen Verdienste von Horst Gringmuth, der im November 2015 auf eignen Wunsch aus Altersgründen nach fast 27 jähriger Zugehörigkeit aus dem Ortschaftsrat ausgeschieden war, wurden durch den Vorsitzenden gewürdigt. Das gleiche gilt für Annedore Fischer, die im Juni 2015 aus den gleichen Beweggründen ihr Amt niedergelegt hatte. Als Nachfolger wurden Harald Adam und Rainer Müller im Ortschaftsrat verpflichtet. Der Vorsitzende erinnerte an die Verdienste von Anja Krug, die nach vielen Jahren verantwortungsvoller Tätigkeit im SPD-Kreisvorstand Karlsruhe Land nicht mehr für diesen kandidiert hatte. Als quasi ihr Nachfolger wurde bei der letzten Kreisdelegiertenkonferenz Harald Adam als Beisitzer im SPD-Kreisvorstand gewählt. Abschließend wurden Herbert Knoch für 40-jährige und Walter Gessler für 50-jährige Mitgliedschaft in der Sozial-demokratischen Partei durch E-F. Schäfer und Walter Heiler geehrt. HG

 

07.05.2016 in Gemeindenachrichten

Schulsportplatz wird saniert

 

Sanierung und Neugliederung der leichtathletischen Anlagen auf dem Schulsportplatz

 

 

Viele Untergrombacher haben auf dem Schulsportplatz gegenüber der Bundschuhhalle bei den Bundesjugendspielen ihre ersten Erfahrungen mit Leichtathletik gesammelt. Gerade für die Ganztagesschüler bieten die Bewegungsmöglichkeiten auf diesem Platz einen wichtigen Ausgleich im Schulalltag. Auch die Leichtathletikabteilung des TSV Untegrombach nutzt diesen Platz für ihre Trainingseinheiten. Viele Freitzeitsportler freuen sich, auf dem Schulsportplatz unkompliziert ihrem Bewegungsdrang nachzugehen.

Daher begrüßt es die SPD-Fraktion außerordentlich, dass unser Schulsportplatz jetzt saniert und durch die Neugliederung der Anlagen wesentlich aufgewertet werden soll. Schon vor über 20 Jahren hat sich die SPD für eine Rundbahn um den Schulsportplatz eingesetzt. In unseren Wahlprogrammen und unseren Mittelanmeldungen ist sie ein beständiger Posten. Diese politische Forderung wurde bisher nicht erfüllt und wird auch bei der kommenden Sanierung noch nicht verwirklicht. Allerdings zeigt der nun vorliegende Plan immerhin schon einmal eine „gedachte Rundbahn“. Wir hoffen und arbeiten daran, dass diese eines Tages Realität werden kann.

Wir freuen uns sehr, dass mit der Sanierung und Neugliederung unseres Schulsportplatzes eine sehr attraktive Aufwertung der Anlage erfolgen wird! Das entstehende Kleinspielfeld ermöglicht nicht nur der Schule jede Menge Aktivitäten von Handball, über Fussball, Volleyball und Basketball. Ein Novum in Untergrombach wird das Beachvolleyballfeld sein, mit dem auch einer tollen Trendsportart Rechnung getragen wird! Damit kann in Untergrombach schon ein wenig „Rio-Gefühl“ aufkommen.

Für den Leichtathletikbetrieb ist es sehr sinnvoll, dass der Belag auf den Laufbahnen erneuert wird. Die Verlegung der Sprunganlage ermöglicht den Sportlern auch dann ein konzentriertes Training, wenn es auf dem künftigen Kleinspielfeld auch mal etwas lauter zugehen wird. So wird der sanierte und neugegliederte Schulsportplatz ein attraktiver Treffpunkt mitten in Untergrombach.

26.04.2016 in Gemeindenachrichten

Bürgerversammlung am 25.4.16 zum Thema Güterbahntrasse

 
Das wollen wir nicht - Güterbahntrasse an der A5 zwischen Untergrombach und Büchenau

 

 

Stellungnahme von Ortsvorsteher Karl Mangei bei der Bürgerversammlung am 25.4.16 zum Thema Güterbahntrasse

Es geht heute um eine ausführliche Information der Bevölkerung und wir haben die Möglichkeit zur Bürgerbeteiligung an der Erstellung des Bundesverkehrswegeplans 2030. Konkret sind wir von einer geplanten Güterbahntrasse über unsere Gemarkung betroffen.

Wir haben jetzt Gelegenheit – im Rahmen einer Bürgerbeteiligung beim Verkehrsministerium in Berlin uns zu äußern und unsere Bedenken vorzutragen.

Ich möchte als Ortsvorsteher von Untergrombach  von dieser Möglichkeit Gebrauch machen und spreche auch im Namen meiner Büchenauer Ortsvorsteher-Kollegin, Frau Marika Kramer.

Die Bürgerinnen und Bürger in den Bruchsaler Teilorten Untergrombach und Büchenau sind durch eine mögliche Güterbahntrasse sehr stark betroffen.

 

Der Planungsvorschlag, der unsere Gemarkung betrifft, sieht vor, dass die Trasse zwischen Karlsdorf und Neuthard herkommend im Büchenauer Wald unter der Autobahn durchführt, dann weiter auf Untergrombacher Seite entlang der Autobahn durch den „Unteren Wald“ und dann zwischen Autobahn und Wohngebiet Sand II in Richtung Weingarten.

Es gibt aus Sicht der betroffenen Bürgerinnen und Bürger eine ganze Reihe von Gründen, die gegen eine solche Trasse sprechen:

Deshalb möchten wir heute, die Möglichkeit der Bürgeranhörung nutzen und schon zu diesem frühen Zeitpunkt unsere Interessen vortragen.

Zum heutigen Stand heißt dies:

 

Entlang dem Rheintal liegen im Ortsteil Untergrombach drei bundesweit wichtige Verkehrsträger nebeneinander:

  • Die dicht befahrene Bundesstraße B 3, die auch sehr oft als BAB-Umleitungsstrecke genutzt wird,
  • die Bundesbahnstrecke mit internationalem Fernverkehr (Z.B. TGV-Strecke), nationale Fernverbindungen IC bis hin zur Regionalbahn und Stadtbahn.
  • Und die Bundesautobahn A5.

Dieses dicht bebaute und bewohnte Gebiet zwischen B3, Eisenbahn und Autobahn verträgt keine weitere Verkehrstrasse. Der dadurch entstehende Lärm ist den Menschen in Untergrombach, besonders im Neubaugebiet Sand2 und Büchenau nicht zuzumuten. Zumal wir jetzt schon einen hohen Lärmpegel haben. Lärm macht krank – deshalb wollen und brauchen nicht noch mehr Lärm.

 

In Karlsdorf-Neuthard wird geklagt, dass die Trasse den Ort durchschneiden würde. Deshalb wird dort die Trasse abgelehnt.

Ich glaube der Abstand zwischen den beiden Bruchsaler Stadtteilen Büchenau und Untergrombach ist auch nicht erheblich größer als zwischen Karlsdorf und Neuthard. Deshalb müssen wir die Trassenführung aus demselben Grund ebenfalls ablehnen.

Wir bekommen Probleme im Bereich des Naturschutzes, Landschaftsschutzes, im Freizeitbereich, Verlust an Wohnqualität, zusätzlichen Lärm.

Die Zerstörung von Waldgelände, FFH-Gebieten, Wasserschutzgebieten. Die Trasse würde für uns wichtige Erholungs- Landschafts- und Naturschutzgebiete zerstören, sie führt durch den „Büchenauer Wald“, über das Gelände des Bruchsaler Wasserwerks, durch dem „Unteren Wald“, bis hin zum Wald und Feuchtgebieten, u.a. „Naturschutzgebiet im Weiher“ und noch einmal durch das ökologisch wertvolle „Fasanenwäldchen“, bevor die Trasse Richtung Weingarten weiterführt.

An der betreffenden BAB-Strecke (A5) gibt es ostseitig keinen Lärmwall und auch keine Lärmschutzwand, obwohl die nächstgelegene Bebauung sehr nahe an der Autobahn liegt. Eine Wall oder eine Lärmschutzwand wäre nach wie vor dringen nötig aber nicht gebaut. Stattdessen wurde vor etwa 25 Jahre ein Lärmschutzwald gepflanzt, der sehr lange gebraucht hat, bis er überhaupt eine kleine – wenn auch nicht ausreichende Wirkung - in Richtung Lärmreduzierung erzielen konnte. Dieser Lärmschutzwald aber müsste bei einem Bau der Bahntrasse wieder wegfallen, da die Trasse genau hindurchführen würde.

Fazit:

Wir lehnen die geplante Trassenführung durch unsere jetzt schon sehr verdichtetes und mit drei großen Verkehrsschlagadern (Autobahn, Bahntrasse, B3) sehr stark belastete und lärmgeplagte  Gemarkung ab.

Ich bitte darum, dass in der Stellungnahme der Stadt diese von mir stichpunktartig angesprochenen Argumente aufgenommen werden und die  Aufzählung der betroffenen Naturschutzgebiete, Wasserschutzgebiet, Bannwald, und FFH-Gebiete noch ergänzt und konkretisiert wird.  

 

Karl Mangei, 25.4.16

Öffentlichkeitsbeteiligung BVWP 2030 und der dazugehörige Umweltbericht.

Das Konsultationsverfahren beginnt am 21. März 2016 und endet am 02. Mai 2016.

Stellungnahmen, die nicht innerhalb dieser Frist im BMVI eingehen, bleiben unberücksichtigt.

Dabei können Stellungnahmen auf zwei verschiedene Arten abgegeben werden: Entweder nutzen Sie das Online-Formular durch Betätigung des Links am Ende der Seite

http://www.bmvi.de/DE/VerkehrUndMobilitaet/Verkehrspolitik/Verkehrsinfrastruktur/Bundesverkehrswegeplan2030/StellungnahmeAbgeben/stellungnahme_node.html

oder Sie senden Ihre schriftliche Stellungnahme per Post unter Angabe des Stichworts "BVWP 2030" an die folgende Adresse:

Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur
Referat G12
Invalidenstraße 44
D – 10115 Berlin
Stichwort "BVWP 2030"

Termine Heute

27.06.2016, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr
Fraktionssitzung Gemeinderäte Brauhaus Wallhall,Am Kübelmarkt 8,Bruchsal

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27.06.2016 10:39 Einigung im Sexualstrafrecht: „Nein heißt Nein“ kommt
Die Politikerinnen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion haben sich gemeinsam mit den Frauen der SPD-Bundestagsfraktion sowie der Frauen Union der CDU und der ASF am Freitag, den 24. Juni 2016, auf einen gemeinsamen Änderungsantrag zur Reform des Sexualstrafrechts geeinigt, mit dem der Grundsatz „Nein heißt Nein“ umgesetzt wird. Hierzu erklären die Bundestagsabgeordneten Elisabeth Winkelmeier-Becker (CDU), Eva Högl (SPD),

27.06.2016 10:33 Info der Woche: Fracking wie in den USA – nicht bei uns!
Für den Schutz von Mensch und Natur Wir stellen die Gesundheit und den Schutz des Trinkwassers an erste Stelle – vor wirtschaftliche Interessen. Deshalb haben wir durchgesetzt, dass gefährliches Fracking verboten wird. Forschung gibt es nur nach Zustimmung der Länder. Und die Erdgasförderung wird sauber Eckpunkte des neuen Fracking-Gesetzes: Die Risiken für Natur und Mensch

17.06.2016 06:30 In eigener Sache: Neue Forumsoftware – übersichtlichere Struktur
Das Herzstück der WebSozi-Kommunikation – das Forum – wurde mit einer modernen Forensoftware ausgestatte. Basis ist jetzt Burning Board® von der WoltLab® GmbH. Notwendig geworden ist dies aufgrund der fehlenden Aktualisierungen der bisherig genutzten Software. Die Umstellung wurde gleichzeitig zu einer Verschlankung der Themenbereiche genutzt. Dadurch wird das Forum deutlich übersichtlicher und benutzerfreundlicher. Eingeteilt ist

16.06.2016 06:30 WebSozis Seite des II. Quartals 2016 – lars-winter.jetzt
Der Winter bringt den Sommer Gar nicht kalt kommt die Webseite von Lars Winter auf den Bildschirm. Mit seiner Seite lars-winter.jetzt, für seine Bürgermeisterkandidatur extra eingerichtet, zeigt er was eine aktuelle Homepage alles bieten sollte. Aktuelle Beiträge, Videoblogs, Links zu den Social-Media-Auftritten und natürlich umfangreiche Informationen über den Kandidaten. Die Homepage wurde mit einem responsiven

15.06.2016 11:10 SPD setzt sich für Einführung der Finanztransaktionssteuer ein
Die SPD-Bundestagsfraktion widerspricht der Einschätzung der niederländischen Ratspräsidentschaft, dass die Einführung der europäischen Finanztransaktionssteuer vor dem Scheitern stehe. Dies ist aktuell nicht zu erkennen. Es hat in den vergangenen zwölf Monaten große substantielle Fortschritte bei den Verhandlungen gegeben. Am Ende dieser Woche gibt es eine gute Gelegenheit, diese Fortschritte in konkrete Ergebnisse umzusetzen. „Mit großer

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