Willkommen bei der SPD Untergrombach


Neujahrsgespräche 2018

 

 

 

25.12.2017 in Topartikel Gemeindenachrichten

Chance auf High-Speed-Internet in Untergrombach

 

 

Das neue Glasfaser-Internet für Untergrombach/Obergrombach/Büchenau(Bruchsal)!

Erhalten Sie hier alle Informationen über den geplanten Glasfaser-Ausbau (FTTH) der Deutschen Telekom in den Stadtteilen Büchenau, Obergrombach und Untergrombach

 

Seit Jahren steht das Thema „schnelles Internet“ auf der politischen Agenda in Untergrombach. In jeder Mittelanmeldung der letzten Zeit ist die Versorgung mit einer zeitgemäßen digitalen Infrastruktur ein zentraler Punkt. Jetzt bietet sich durch ein Pilotprojekt der Telekom 2018 die Möglichkeit, sich ohne Anschlussgebühren einen FTTH-Anschluß in die Wohnung legen zu lassen. Damit können Übertragungsraten von bis zu 1000 Megabite pro Sekunde (1Gbit/s) erreicht werden. Voraussetzung hierfür ist, dass in einer Vorvermarktungsphase von drei Monaten im Zeitraum von Februar bis April 2018 mindestens 30 Prozent der möglichen Nutzerinnen und Nutzern im geplanten Versorgungsgebiet einen Vertrag über ein Breitbandprodukt der Deutschen Telekom abschließt. Wer sich bis dahin für einen solchen Anschluss entscheidet, muss keine Anschlussgebühren bezahlen, sondern lediglich die für sein gewähltes Produkt fälligen Monatsgebühren. Selbstverständlich können die Verträge mit der Telekom nach Ablauf der vereinbarten Vertragszeit gekündigt und dann Anbieterwechsel vorgenommen werden.

Dieses besondere Angebot gilt für den Vorwahlbereich 0 72 57 (Untergrombach, Büchenau und Obergrombach). Untergrombachs Ortsvorsteher Karl Mangei sieht in diesem Projekt „eine tolle Chance für Untergrombach“. Der Ortschaftsrat stimmte dem Projekt sehr gerne zu und hofft auf guten Zuspruch der Bevölkerung, um diese große Chance auf schnelle digitale Infrastruktur nutzen zu können. Im Gemeinderat wurde das Projekt ebenfalls begrüßt und einstimmig beschlossen.

Jetzt liegt es an den Gebäudeeigentümern, das die 30 % Anschlüsse erreicht werden, um in Untergrombach einen großen Schritt in die digitale Zukunft zu machen – und das alles ohne den Einsatz von Steuergeldern. Nähere Informationen zum Projekt werden Anfang 2018 in verschiedenenen Veröffentlichungen erläutert. Die SPD-Fraktion im Untergrombacher Ortschaftsrat hofft auf eine erfolgreiche Realisierung zur Verbesserung unserer Infrastruktur.

 

A. Krug

Was nutzt mir das schnellere Internet?

 

Seit der Ankündigung der Telekom, in Untergrombach Internetbandbreiten von bis 1000 mbit/Sekunde als direkte Hausanschlüsse zu ermöglichen, erreichen unsere Fraktion immer wieder Fragen zu den Vorteilen dieses Anschlusses. Ein paar Argumente haben wir hier zusammengetragen:

 

  • mehr und komplexere Internetanwendungen sind schnell und problemlos möglich (z.B umfangreiche Downloads,Uploads,Internetfernsehen, Smarttv,Video Mediatheken,Streaming Dienste,Internetradio,Bildtelefon,Onlinegames etc. )

  • Arbeiten von zu Hause aus „Homeoffice“ wird einfach umzusetzen sein.

  • der Wert von Grundstücken und Wohnungen steigt durch attraktive Infrastruktur

  • als Vermieter hat man mit einem schnellen Internetanschluss ein weiteres gutes Argument für die zu vermietende Wohnung

  • wenn sich genügend Menschen für einen neuen Anschluss entscheiden, kann für ganz Untergrombach, Obergrombach und Büchenau eine Zukunftstechnologie ermöglicht werden

  • man investiert in das momentan modernste Produkt für den privaten Bereich und ist so für die Zukunft aufgestellt

Die BNN recherchiert dazu :

Gigabit-Ausbau – die wichtigsten Fragen und Antworten

Jetzt muss alles ganz schnell gehen: Die Telekom beginnt im Februar mit der Vermarktung ihres FTTH-Netzes in Büchenau, Untergrombach und Obergrombach. Bis 15. Mai möchte sie von den Bürgern eine Entscheidung. Was kommt da auf die Bruchsaler zu? Hier die wichtigsten Fragen und Antworten zum Thema Glasfaserausbau bis ins Haus.

Warum wurden gerade diese drei Stadtteile ausgewählt?

Die Telekom treffe ihre Entscheidung „nach netztechnischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten“, so teilt der Konzern mit. Die Kernstadt etwa ist bereits mit schnellem Internet ausgestattet. In den drei ausgesuchten Stadtteilen ist das Internet bisher noch relativ langsam. Büchenau stand allerdings kurz davor, ans schnelle Netz angeschlossen zu werden. Das Pilotprojekt ist eines von nur dreien in ganz Deutschland.

Auch andere Gemeinden hoffen auf superschnelles Internet. Kann dieses Pilotprojekt ausgeweitet werden?

Die Telekom sagt nur: „Wir haben aktuell keine konkreten Pläne, bei unserem Netzausbau gibt es jedoch keinen Stillstand.“

Warum will die Telekom eine solch schnelle Entscheidung innerhalb von drei Monaten von den Bürgern der drei Stadtteile?

Dem Wunsch nach schnellem Internet komme man mit einem schnellen Ausbau nach, heißt es seitens der Telekom.

Angenommen, man erreicht die geforderte Anzahl von 900 Haushalten und kann das Projekt verwirklichen, aber einzelne Anwohner machen nicht mit und rüsten auch nicht später nach. Mit welcher Geschwindigkeit können sie künftig in ihrem Ort surfen?

Das vorhandene Kupfernetz bleibt bis auf Weiteres funktionsfähig. Auch die bisherigen – allerdings relativ geringen – Netzgeschwindigkeiten bleiben.

Was passiert in den drei Stadtteilen, wenn die 900 Haushalte nicht erreicht werden?

Diese Frage beantwortet die Telekom nicht. Man sei aber sehr optimistisch. Auch bei der Stadt windet man sich etwas. Im Zweifel würde man dann doch den Ausbau selbst angehen, allerdings mit großen Verzögerungen. „Das wäre eine kleine Katastrophe“, erklärt Oberbürgermeisterin Cornelia Petzold-Schick.

Welche Arbeiten stehen an den Häusern für die Verlegung der Kabel an? Muss gebuddelt werden?

Nicht zwangsläufig. Es gibt auch alternative Verlegemethoden, aber jedes Haus benötigt einen neuen Glasfaserkabel-Hausanschluss. Ganz gleich, ob in einer Straße Anwohner mitmachen oder nicht, die Telekom stattet jede Straße mit Glasfaserkabel aus.

Angenommen, ich habe gerade erst einen Zwei-Jahres-Vertrag bei einem anderen Anbieter abgeschlossen, möchte jetzt aber ans superschnelle Netz angeschlossen werden und dazu zur Telekom wechseln?

Bis das neue Netz in Betrieb geht, wird noch einige Zeit, schätzungsweise mindestens 1,5 Jahre, vergehen. Wenn man jetzt bei einem anderen Anbieter kündigt, muss man – wenn es soweit ist – möglicherweise einige, vielleicht nur wenige Monate zwei Verträge parallel bezahlen.

Kommen irgendwelche Kosten auf die Unterzeichner zu?

Abseits eines Zwei-Jahres-Vertrags bei der Telekom für mindestens 19,95 Euro im ersten Jahr kostet die Verlegung des Glasfaserkabels nichts, wenn man bis 15. Mai unterschreibt. Will man die superschnelle Geschwindigkeit von einem Gigabit, kostet dies pro Monat 120 Euro. Für die Verlegung der Kabel etwa durch den Vorgarten und im Haus auf Putz entstehen den Hausbesitzern keine Kosten, beteuert die Telekom. Nach dem 15. Mai kostet die Glasfaser ins Haus 800 Euro.

Bin ich mit der Entscheidung für immer an die Telekom gebunden oder könnte ich nach zwei Jahren kündigen und mit einem anderen Anbieter genauso schnell über die neuen Leitungen surfen?

Der Vertrag läuft zwei Jahre. Danach kann man wechseln und die Glasfaserinfrastruktur auch mit einem anderen Anbieter nutzen.

Ab wann surft man in Untergrombach, Obergrombach und Büchenau auf der superschnellen Welle?

Voraussetzung ist, dass bis Mai 900 Haushalte unterschreiben. Dann beginnt der Ausbau, der laut Telekom etwa ein Jahr dauert. Ein konkretes Datum will die Telekom auf BNN-Frage nicht nennen. In der Gemeinderatssitzung war von Mai 2019 die Rede. Bei der Pressekonferenz am Dienstag hieß es Sommer 2019. In den Telekomshops stehen ab sofort geschulte Berater bereit.

Kontakt: Telefon (08 00) 7 78 83 33

(BNN vom 18.01.2018)

 

Sie interessieren sich für die Möglichkeit eines solchen Anschlusses? Dann achten Sie auf die weiteren Informationen ab Anfang 2018!

04.02.2018 in Stadtverband

Mit Vollgas und Elan ins neue Jahr – Kommunalpolitik lebendig gestalten!

 

Am Samstag den 27. Januar 2018 fand das alljährliche Neujahrsgespräch des SPD Stadtverbandes Bruchsal und aller Ortsteile statt.

Der Festsaal des Pfarrzentrums St. Wendelinus erfreute sich zahlreicher Gäste. Gestartet wurde traditionell mit einem Sektempfang, es folgten herzliche und wertschätzende Worte von Frau Oberbürgermeisterin Petzold -Schick. Sie resümierte ihr Wahlkampfjahr 2017  und bedankte sich für die Unterstützung der SPD bei Veranstaltungen und Aktionen.

 

Mit einem Stückchen Kuchen und einer Tasse Kaffee gestärkt konnte es nun weitergehen:

 

Highlight des Tages war mit Sicherheit die angekündigte Polittalkrunde in der MdL Daniel Born und  Kreistagsfraktionsvorsitzender Markus Rupp die sich den Fragen unserer Expertin Anja Krug stellten.

So begann sie gleich wortgewandt die präzise vorbereitete Diskussion mit den beiden Politikern.

Der Bürgermeister von Gondelsheim Markus Rupp beklagte unter anderem die Geldnot, die die Kommunen seit der Regierung von Grün/Schwarz erleiden. Das Land erhalte zwar Gelder vom Bund, aber diese Gelder kommen nicht bei den Kommunen an. Die Vorweggentnahme habe sich erhöht. Erschwerend würden vom Bund Auflagen vorgegeben, deren Umsetzung und Einhaltung nicht reell dargestellt werden kann.

 Zum Thema Digitalisierung  wurde Daniel Born emotional. Die derzeitigen von der Deutschen Telekom angebotenen Vorschläge seien schwierig. Auch wenn es nicht optimal ist, müssen wir in Bruchsal froh über das Telekomangebot sein, da uns – sofern es erfolgreich ist – viel Geld erspart bleibt, das wir für andere wichtige  Dinge ausgeben könnten!  Wohl wissend, dass  eine schnelle Anbindung eine große Rolle für die Attraktivität einer Kommune spielt.

Und weil es DAS Thema überhaupt  ist wofür er brennt, biss sich Daniel Born auch gleich beim Sozialen Wohnungsbau fest.  Es fehle an bezahlbarem Wohnraum und die Politik habe Jahrzehntelang versäumt sich darüber ernsthafte Gedanken zu machen. Hier klaffe das Land auseinander, in manchen Gemeinden und Städten wurde jüngst sozialer Wohnraum geschaffen, andernorts passiere rein gar nichts.  Dies sei unbedingt Aufgabe der SPD immer wieder dafür zu werben und Projekte, die den Sozialen Wohnungsbau fördern, zu bevorzugen.

 

Anja Krug gelang es durch  geschickte Fragestellungen nach den Sondierungsverhandlungen heftige Emotionen bei beiden Politikern und im Saal auszulösen. Hierzu gehen die Meinungen in der Partei aus guten Gründen auseinander.

Daniel Born brachte es auf den Punkt in dem dafür warb, dass die SPD wieder die Partei „des kleinen Mannes“ sein sollte  in der sich jeder wiederfindet.

Neza Yildirim unsere ehemalige Bundestagskandidatin wünschte sich von der SPD Klarheit und Konsequenz weil wir“nur so an Glaubhaftigkeit gewinnen können“.

Daniel Born, kein „Brotgelehrter“ Politiker sondern ein Mann mit Idealismus und dem festen  Glaube daran etwas bewegen zu können, überzeugte die Zuhörer und diese Menschlichkeit ist es, die ihn  so sympathisch macht.

Das trifft auch auf Markus Rupp zu, der bereits seit 20 Jahren Bürgermeister mit Herz für seine Gondelsheimer ist.

Heribert Groß bedankte sich bei den drei Politgrößen für ihr Engagement und bei Anja Krug für die gelungene Moderation.

Nach  einer sicherlich anspruchsvollen Debatte, genehmigte sich der ein oder andere noch ein feines Süppchen bevor man sich  auf den Heimweg machte, denn das nächste Highlight steht bereits auf der Agenda: Der Besuch der Friedrich Ebert Gedenkstätte in Heidelberg... na dann auf geht´s in ein spannendes Jahr 2018.

 

Karina Merten

25.11.2017 in Gemeindenachrichten

Thomas Scheib als Ortschaftsrat verpflichtet

 

Am Mittwoch, 22. November, rückte Thomas Scheib im Untergrombacher Ortschaftsrat als Nachfolger von Hans Biedermann nach.Ortsvorsteher Karl Mangei die offizielle Verpflichtung vor und begrüßte danach Thomas Scheib sehr herzlich im Gremium.

Thomas Scheib kommt aus einer politisch und ehrenamtlich sehr engagierten Untergrombacher Familie. Bereits sein Vater Fritz Scheib brachte sich zwei Wahlperioden lang als Ortschaftsrat aktiv für das Wohl Untergrombachs ein und sein Mutter Elllen Scheib kümmert sich als stellvertretende Vorsitzende des Heimatvereins um die Bewahrung unseres historischen Erbes. Als aktives Mitglied im Schützenverein ist dem zweifachen Familienvater Thomas Scheib der Einsatz für das Gemeinwesen schon immer ein Herzensanliegen, das er jetzt als Ortschaftsrat noch weiter vorantreiben wird.

Die Mitglieder der SPD-Fraktion im Ortschaftsrat begrüßen Thomas Scheib sehr herzlich in ihrer Mitte und freuen sich auf eine gute Zusammenarbeit! Alles, alles Gute, lieber Thomas!

24.11.2017 in Gemeindenachrichten

Hans Biedermann als Ortschaftsrat verabschiedet

 

Kämpferisch, engagiert, das Ohr immer nahe am Bürger, sozial - diese Eigenschaften machen Hans Biedermann aus. Acht Jahre hat er sich als Ortschaftsrat in Untergrombach eingebracht und schied am Mittwoch auf eigenen Wunsch aus dem Gremium aus. "Man soll gehen, wenn es am Schönsten ist", so Hans Biedermann bei seiner Abschiedsrede, "Ich habe mit Thomas Scheib einen engagierten Nachfolger, der sich stets für die Untergrombacherinn...en und Untergrombacher einsetzen wird".
Ortsvorsteher Karl Mangei, SPD-Fraktionsvorsitzender Heribert Gross und die CDU-Fraktionsvorsitzende Barbara Lauber verabschiedeten Hans Biedermann mit herzlichen Worten aus dem Gremium. Die SPD-Fraktion dankt Hans Biedermann für jede Menge Ideen, Leidenschaft und eine hervorragnede Zusammenarbeit! Wir werden ihn vermissen. Alles, alles Gute, lieber Hans!

20.11.2017 in Gemeinderatsfraktion

Konstruktive Haushaltsberatungen der Gemeinderatsfraktion

 

Zur Beratung des Haushaltes der Stadt Bruchsal für das Jahr 2018 traf sich die SPD-Gemeinderatsfraktion zu ihrer alljährlichen Klausurtagung. Hier wurden erste Schwerpunkte, die in der Gemeinderatssitzung am 19. Dezember vom Fraktionsvorsitzenden Jürgen Schmitt gehalten werden wird, festgelegt.

Hierbei liegt ein Hauptaugenmerk der Fraktion auf Sozialem Wohnungsbau. Angesichts langer Wartenlisten bei der städtischen Wohnungsbaugesellschaft und kontinuierlichem Zuzug nach Bruchsal besteht dringender Handlungsbedarf. Die SPD-Fraktion fordert eine zügige Umsetzung bereits beschlossener Projekte, In den kommenden fünf Jahren sollten ca. 300 preisgünstige Wohnungen entstehen. Es gilt auch das Eigenkapital der städtischen Wohnungsbaugesellschaft kontinuierlich zu erhöhen.

Beim Thema „Verkehr“ besteht Einigkeit darüber, mit der Umsetzung der ersten niederschwelligen Projekte aus dem Lärmaktionsplan zu beginnen. Angedacht ist hier u. a. Tempo 30 auf der B3 in Untergrombach.

Im Sozialbereich befürwortet die Fraktion die Aufstockung der Stellen im Bereich der offenen Jugendarbeit. Bezogen auf die Schulen werden Schwerpunkte auf die Realisierung der Mensa in Heidelsheim, Einstellung von Geldern für die JKG-Erweiterung und die Hebelschule gesetzt. Erfreulich aus unserer Sicht ist, dass der von uns in der Haushaltsrede für 2017 geforderte „Kinder- und Jugendpaß“ vor der Umsetzung steht.

Den von der SPD-Fraktion geforderten Sporthallenneubau wollen wir weiter konstruktiv begleiten und mit den entsprechenden Finanzmitteln zu hinterlegen. Akzente im Kulturbereich liegen für unsere Fraktion u. a. bei der Unterstützung der beiden Amateurtheater „Die Koralle“ und „Exiltheater“. Eine intensive Debatte der Fraktionsmitglieder entwickelte sich beim Themenkomplex „Umweltpolitik“. Hier sind Maßnahmen zur Renaturierung von Flächen sowie das Pflanzen von Büschen und Vogelhecken, um dem Insektensterben ein wenig entgegenzuwirken unumgänglich.

Die SPD-Fraktion wird diese Aspekte in ihrer Haushaltsrede ansprechen und auf das Erreichen der genannten Ziele hinarbeiten.

A. Krug

 

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