Willkommen bei der SPD Untergrombach


Neza Yilderim zu Gast in Untergrombach

Unsere Kandidierende

Zur Bundestagswahl

im  Wahlkreis Bruchsal-Schwetzingen

NEZAKET YILDIRIM

 

Unser 

Kanzlerkandidat

Martin Schulz

„Es geht ein Ruck durch das ganze Land“

Foto: Martin Schulz dankt SPD-Anhängern nach seiner Nominierung zum SPD-Kanzlerkandidaten durch den SPD-Parteivorstand am 29. Januar 2017
Foto: photothek.net

„Ich trete mit dem Anspruch an, Bundeskanzler zu werden!“

Die SPD zieht mit Martin Schulz an der Spitze in den Wahlkampf – und will ihn auch zum neuen Parteichef machen. Im Berliner Willy-Brandt-Haus begeisterte er über 1.000 Mitglieder und Gäste. Und er stimmte alle auf einen kämpferischen Wahlkampf ein: „Lasst uns anpacken und unser Land gerechter machen und das mutlose ‚Weiter-so’ beenden.“

Martin Schulz setzte ein klares Ziel für die Bundestagswahl am 24. September: Die SPD wird stärkste Partei und er Bundeskanzler. „Denn wir wollen, dass es in unserem Land gerechter zugeht. Dass die Menschen sicher und gut leben können. Dass unsere Kinder eine Perspektive haben. Dass Deutschland ein Stabilitätsfaktor in Europa und in der Welt ist.“ Dafür brauche Deutschland eine starke Sozialdemokratie.

 

10.09.2017 in Wahlkreis

Politischer Feierabendschoppen

 
Franz Müntefering, Neza Yildirim und Karina Merten in Schwetzingen

Politischer Feierabendschoppen mit Münte, Neza und Daniel

 

Eingeladen hatte Bundestagskandidatin Neza Yildirim am 25.08 2017 mit Franz Müntefering über 70 Gäste in Schwetzingen zum Feierabendschoppen. Mit dabei MdL Daniel Born. Müntefering, das Urgestein der SPD referierte über den geschichtlichen Hintergrund der SPD und erläuterte im Anschluss wichtige Pfeiler der Sozialdemokratie -  sehr menschlich und verständlich. In der anschließenden Diskussion stellte er sich souverän den Fragen. Ein sympathischer Mann mit sehr positiver Ausstrahlung, der nach wie vor fesselt!

 

Sein Aufruf:

 

" Gesetze kann man erschaffen, aber Solidarität kannst du nicht erzwingen! Ich lade euch ein zu mehr Engagement, denn Solidarität ist eine nicht entbehrliche Größe!"

 

Karina Merten

Foto: Norbert Theobald

19.07.2017 in Gemeindenachrichten

15. Untergrombacher Joß-Fritz-Fest

 
Neza Yildirim zu Gast auf dem Joß Fritz Fest

Gemeinsam mit unserer Bundestagskandidatin Neza Yildirim besuchten wir am Sonntag das Joß Fritz Fest. Bei strahlendem Sonnenschein genossen wir das besondere Flair auf dem Festplatz vor der Bundschuhhalle. 

Zum mittlerweile 15. Mal seit 1989 begrüßen die Untergrombacher Vereine vom 29. bis 31. Juli ihre Gäste aus Nah und Fern zu einem langen Wochenende beim Joß-Fritz-Fest auf dem Gelände bei der Bundschuhhalle in der Joß-Fritz-Straße. Seinen Namen hat das dreitägige Spektakel nach dem berühmtesten Sohn von Untergrombach, einem Bauernrebellen im frühen 16. Jahrhundert.

Mit dem offiziellen Fassanstich beginnt am Samstagabend um 19 Uhr das Festgeschehen, um erst in der Nacht von Montag auf Dienstag wieder auszuklingen. Dazwischen bieten die Vereine der Interessengemeinschaft Joß-Fritz-Fest Untergrombach nicht nur ein abwechslungsreiches Angebot an Speisen und Getränken, sondern auch ein buntes Programm.

 

 

17.07.2017 in Aktuelles

Eisenbahn-Bundesamt startet die erste Beteiligungsphase zur Lärmaktionsplanung

 
Auszug Lärmkartierung Eisenbahnbundesamt

Das Eisenbahn-Bundesamt hat die erste Phase der Öffentlichkeitsbeteiligung im Rahmen der Lärmaktionsplanung gestartet. Bis zum 25. August 2017 kann sich die Öffentlichkeit nun an der Lärmaktionsplanung des Eisenbahn-Bundesamtes beteiligen. Der aus der Umfrage hervorgehende Lärmaktionsplan wird 2018 veröffentlicht.

Weitere Informationen finden sich auf der Informations- und Beteiligungsplattform unter: http://www.laermaktionsplanung-schiene.de

Alternativ zur Online-Beteiligung können Beiträge auch per Post an die Redaktion Lärmaktionsplanung, Postfach 601230 in 14412 Potsdam geschickt werden. Der vom Eisenbahn-Bundesamt hierfür vorbereitete Fragebogen kann über die angegebene Internetadresse heruntergeladen oder per Post angefordert werden.

Die Öffentlichkeitsbeteiligung findet nacheinander in zwei Phasen statt. Die eingehenden Angaben helfen dem Eisenbahn-Bundesamt, seinen Lärmaktionsplan aufzustellen.

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Ansprechpartner:

Heike Schmidt
Pressesprecherin

Moritz Huckebrink
Pressesprecher

Telefon: +49 228 9826-186
E-Mail: presse@eba.bund.de">presse@eba.bund.de

08.07.2017 in Stadtverband

Auf Kosten Afrikas - Wer zahlt für unseren Konsum?

 

Flucht aus Afrika und ihre Ursachen – ein brisantes Thema, zu dem 30 Interessierte der Einladung des SPD-Stadtverbandes in die Wendelinusklause Untergrombach gefolgt waren. Nach der engagierten Einführung von SPD-Gemeinderätin Alexandra Nohl referierte Stefan Rebmann aus Mannheim, MdB. Nach wenigen Sätzen war klar, es handelt sich offensichtlich um ein Herzensthema!

65 Mio Menschen weltweit befinden sich derzeit auf der Flucht. Tendenz steigend.87% davon bewegen sich übrigens in einem Umkreis von 200 bis 300 Kilometer, denn erstens wollen diese Menschen wenn möglich wieder zurück und außerdem möchten sie nicht in eine völlig fremde Kultur. Lieber leben oder besser hausen sie in einem Flüchtlingscamp wie z.B.in Kenia mit 500000 Menschen!

Was hat das mit unserem Konsum zu tun?

Als Hauptursachen für eine Flucht haben sich Krieg, Gewalt, fehlende Rechtsstaatlichkeit, Menschenrechtsverletzungen und Folgen des Klimawandels heraus kristallisiert.

Wichtig hierbei ist zu unterscheiden, handelt es sich um Wanderungsbewegungen oder um Migrationsbewegungen. Zur Verdeutlichung erwähnte Rebmann den Frost im April. Hierzulande werden die Bauern vom Staat finanziell unterstützt wenn ihnen die Ernte durch Naturgewalt ruiniert wird. In Afrika gibt es solche Hlfen nicht. Armut Hunger und Epidemien sind die häufigsten Fluchtursachen! Dort herrsche laut Rebmann permanente Perspektivlosigkeit, die nicht einmal die Grundbedürfnisse Arbeit & Leben bzw. Brot & Leben garantieren - trotz europäischem Wirtschaftsabkommen mit Afrika!

Aktuell sind mehr Menschen in den Drittstaaten versklavt als zur Zeit des Sklavenhandels in Amerika. Geschätzt handelt es sich weltweit um mehr als 35,8 Millionen moderne Sklaven.

Wäre der Appell einen Aktionsplan für Unternehmer zu erstellen? Zum Einen ja, aber an dieser Stelle muss sich ein Jeder fragen, Welchen Einfluss hat mein Verhalten als Verbraucher auf die Lebensumstände einer Näherin in Bangladesch wenn ich als Endkunde nur günstig einkaufen möchte?

Es wird deutlich, dass es die Aufgabe der Politik ist, Rahmenbedingungen so zu setzen, dass es fair ist und dass nicht nur auf Mindestlöhne auch in Drittstaaten geschaut wird sondern besonders deren Nachhaltigkeit im Fokus steht.

Als Nennbeispiel dient hier das 4,99 Euro T-Shirt, bei dem der Arbeitslohn bei 0,049 ct liegt.

Jeder Flüchtling kostet hier bei uns mehr an Unterbringung Beschulung etc. zielgerichtet wäre das Geld z.B. in Uganda in Entwicklungsarbeit, nicht Entwicklungshilfe zu investieren. Um die Nachhaltigkeit zu garantieren, müssen wir die Eigensteuerquote im Auge haben.Wir brauchen sinnvolle Wirtschaftspatenschaften der EU mit Afrika und einen nationalen Aktionsplan.

Was kann nun jeder einzelne tun? Hier rät Rebmann zum Kauf von Fair Trade Produkten, die mittlerweile in jedem Supermarkt zu finden sind. Letztendlich muss aber die Politik die Rahmenbedingungen schaffen. Dazu wären Veränderungen in der europäischen Rechtssprechung notwendig.

Wanderungsbewegungen rund um den Globus sind seit Menschengedenken normal, schon immer zwingen äußere Umstände die Menschen zu reagieren. Vietnam rechnet beispielsweise mit 10 Mio Klima Vertriebenen in den nächsten Jahren, durch die Erhöhung des Meeresspiegels verschwinden ganze Inselstaaten und werden heimatlos!

Alles nur Schwarzmalerei? Als Lösungsansatz wirkt in erster Linie die Konfliktprävention, es bedarf vielerorts einer Rechtsstaatlichkeit, einer Sicherheitspolitik, es braucht gute Arbeit weltweit und eine bewusste Klima und Umweltpolitik.

Eine humanistische Gesellschaft, die dieses Prädikat verdient, sollte beginnen globale Probleme mit nationalen Antworten zu lösen. ILO Kernarbeitsnormen, transparente Lieferketten, soziale Sicherungssysteme und handlungsfähige Gewerkschaften.

Menschen sollten von ihrer Arbeit leben können. So lautete das Fazit der Veranstaltung. Ein hitziger Abend in vielerlei Hinsicht!

Bundestagsabgeordneter Rebmann nahm uns mit auf eine Reise rund um den Erdball und legte den Finger in manch eine Wunde. Informativ, sachlich und auf dem Punkt!

Karina Merten

 

30.06.2017 in Gemeindenachrichten

10 Fahrradboxen am Bahnhof Untergrombach aufgestellt

 
Fahrradgaragen am Bahnhof Untergrombach

Fahrradboxen sind an den meisten S- Bahnhöfen im Bereich des KVV und RNV seit Jahren schon in größeren Stückzahlen vorhanden. Seit einigen Jahren forderten wir ein solches Angebot auch für Untergrombach. Lediglich am GBZ waren 15 Boxen für ganz Bruchsal vorhanden. Nun endlich wurden in einem ersten Baulos zehn Fahrradgaragen in Untergrombach aufgestellt. Pendler haben die Möglichkeit, auch hochwertige Fahrräder sicher am Bahnhof zu verwahren. 40 solcher Garagen wurden in Bruchsal aufgestellt – außer den 10 in Untergrombach wurden 20 in Bruchsal, sieben in Heidelsheim und drei in Helmsheim aufgestellt. Die Gesamtkosten von 105000 € teilen sich Stadt und Land. Die SPD Untergrombach fordert, dieses Angebot in den nächsten Jahren kontinuierlich auszubauen. Erfreulicherweise wurden im Zuge dieser Baumaßnahme auch die bereits vorhandenen Fahrradständer erneuert.

Bei Interesse wenden Radfahrer sich bitte an das Ordnungsamt Bruchsal, per E-Mail: ordnungsamt@bruchsal.de  Rosemarie Herzog, per Telefon: (0 72 51) 79-469.

H.Gross

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23.09.2017, 09:00 Uhr - 13:00 Uhr
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21.09.2017 18:45 Du willst mit anpacken?
Um den Wahlsieg zu erreichen und Martin Schulz zum Kanzler zu machen, braucht es jeden und jede. In den letzten 72 Stunden klopfen wir an Türen, sprechen mit Menschen, zeigen Freunden wofür die SPD steht und diskutieren mit Interessierten im Netz. Wir wollen, dass die Menschen erfahren: Martin Schulz hat einen Plan für das Land.

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Der diesjährige Weltkindertag am 20. September steht unter dem Motto „Kindern eine Stimme geben!“ Wenige Tage vor der Bundestagswahl macht das den Handlungsbedarf deutlich. Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten wollen Kinder und Jugendliche in Zukunft noch stärker beteiligen. Und wir werden das Wahlalter bei Bundestagswahlen absenken. „Wir wollen, dass künftig auch auf Bundesebene Jugendliche bereits ab

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Karl Lauterbach unterstützt die Forderungen nach einer neuen Pflegepolitik und erklärt, wer für die Misstände verantwortlich ist: „Heute streiken die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an der Düsseldorfer Uni-Klinik, gestern waren es ihre Kollegen an der Berliner Charité. Sie haben recht: Es gibt zu wenig Personal in der Pflege und ihre Arbeitsbelastung ist viel zu hoch. Der Weg aus

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