Einzelhandel und die Ortsteile

Veröffentlicht am 17.02.2019 in Pressemitteilungen

PM SPD OR Helmsheim

Bruchsal wird immer größer und attraktiver, das wurde schon in der Veranstaltungsreihe „Bruchsal wächst“ deutlich. Immer mehr Menschen ziehen nach Bruchsal, aber nicht nur in die Kernstadt. Viele der Zugezogenen werden auch in den Ortsteilen ihren Lebensmittelpunkt finden. Dies ist jedoch nur möglich und attraktiv, wenn eine gute Infrastruktur vorhanden ist, d.h. wenn es Leben im Ort gibt.

Gerade in den ländlich strukturierten Gebieten, und das sind die Stadtteile nun mal, ist es unerlässlich, dass eine solide Grundversorgung der Menschen gewährleistet ist. Eine Grundversorgung, die es möglich macht, Dinge des täglichen Bedarfs fußläufig einzukaufen oder zu erledigen. So ist es von den Helmsheimer Ortschaftsrätinnen Inge Sautter und Alexandra Nohl (SPD) zu hören. „Trotz Einzelhandelskonzept für die Kernstadt darf man die Ortsteile nicht aus den Augen verlieren“, so Sautter. Nohl ergänzt, „wir haben in Helmsheim nur noch einen Halbtagesmetzger und eine Zweistundenpost, das ist zwar besser als nichts, aber auch noch lange keine gute Nahversorgung“.

Deshalb hat die SPD Fraktion im Ortschaftsrat schon im vergangenen Jahr einen kleinen „Wochenmarkt“ beantragt, der momentan von der Stadt geprüft wird. Auch wenn zwei Discounter im Gewerbegebiet sind und das Dorf somit „gut versorgt“ erscheint, fehlt es an Infrastruktur in der Ortsmitte. Gerade für unsere älteren Mitbürger ist der Weg ins Gewerbegebiet oft beschwerlich und weit. Ein weiterer Aspekt ist die Tatsache, dass der Gemeinschaftssinn, das dörfliche Leben und die Kommunikation völlig zum Erliegen kommen, weil es für die Einwohner „nichts mehr zu holen gibt“ „Wir wollen nicht zum reinen Schlafdorf werden, das sich am Morgen entleert, weil alle zur Arbeit fahren und am Abend ihre Zeit zu Hause verbringen.“, so Nohl, „wenn nun die Bankfilialen schließen ist Helmsheim bald komplett ausgestorben“. Bedenkt man die Geschichte des Ortsteils, dann weiß man, dass es in Helmsheim fünf Gaststätten gab und drei Bäcker, davon ist nun nichts mehr übrig.

Natürlich kann man dies alles dem Zeitenwandel zuschreiben und den veränderten Lebensgewohnheiten. Aber gerade darauf muss eine Kommune entsprechend reagieren. Es darf nicht passieren, dass die Einwohner der Stadtteile für große Einkäufe in die großen Lebensmittelzentren der Kernstadt fahren müssen, weil es „auf dem Land“ das alles nicht mehr gibt.

 

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