Willkommen bei der SPD Untergrombach

 

 

 

 

08.02.2019 in Veranstaltungen von SPD Bruchsal

Einladung zum vierten Themenabend: Stadtentwicklung

 

Die SPD lädt ein zu einer Veranstaltung

Am kommenden Donnerstag, den 14. Februar 2019 um 19 Uhr

Thema
Vorstellungen zur Entwicklung der Bruchsaler Innenstadt:

Wie kann die Attraktivität des Einzelhandelsstandortes Bruchsal verbessert werden?
Wie kann die Innenstadt modernisiert und zukunftsfähig aufgestellt werden?
Wie soll und kann die Verkehrserschließung für Fußgänger, Radfahrer und Autofahrer in Zeiten der Verkehrswende nachhaltig und effektiv gestaltet werden?

Was geschieht mit dem überörtlichen Verkehr (Bundesstraße 35):

Es referiert der Fraktionsvorsitzende Jürgen Schmitt

 

08.02.2019 in Landespolitik

Volksbegehren Beitragsfreier Kindergarten

 

Von der betreuten Unterbringung hin zur frühkindlichen Bildungseinrichtung

eine Betrachtung von Karina Metren – Erziehungsberaterin aus Untergrombach

 

Einige Leute im Badischen nannten den Kindergarten früher „Kinnerschul“ beinah prophetisch, wenn man sich anschaut, wie sich die Landschaft der Kindergärten die letzten 50 Jahre gewandelt hat.

Mein Vater beispielsweise war gar nicht im Kindergarten, meine Mutter (beide Jahrgang 1949) besuchte mehrfach in der Woche eine Art „Kindergarten“. Das waren damals 40 Kinder in einer Gruppe, die von einer Nonne betreut wurden. So war das im katholischen Schwarzwald.

Ich selbst kann mich noch erinnern: Ich besuchte fleißig und gerne den Kindergarten in Daxlanden (Karlsruhe). Ich war Einzelkind und so war es eine willkommene Abwechslung. Es waren die späten 70-ger Jahre – geprägt von der Rappelkiste und der Sesamstraße hielten die ersten Pädagogen, die sich von Berufswegen so nannten, Einzug und tobten sich aus. Zu meiner Zeit gab es eine feste Gruppe. Das war meine. Und allenfalls im Hof spielte man mal mit jemand anderem. Wir frühstückten alle zusammen, alle bastelten das Gleiche, keine Spur von Individualität, alle lernten wie man einen Schuh bindet, mehr oder weniger denn Klettverschlüsse gab es noch nicht. Ob das besser war muss jeder für sich selbst entscheiden, ich fand es herrlich!

Ich liebte den Kindergarten, da war immer remmi demmi. Zwei Mal täglich hin und wieder nach Hause. Mit 5 Jahren durfte ich allein laufen.

Als „special effect“ gab es für die Vorschulkinder Blockflötenunterricht – das einzige Instrument in meinem Repertoire bis heute!

Ende der 90-ger Jahre brachte ich dann meine eigenen Kinder in den Kindergarten. Durch berufsbedingte häufige Umzüge durfte ich derer 5 Stück erleben. Schnell merkte ich, da war doch vieles schon anders. Zack war ich zum Elternbeirat gewählt, das kannte ich nur aus der Schule. Dann gab es VÖ also verlängerte Öffnungszeiten für eine besondere Art: Berufstätige Mutter nannte man sie. Es war eher noch eine Seltenheit. Alle Kinder hatten Matschhosen, damit sie sich nicht mehr dreckig machten und besonders fürsorgliche Eltern packten ihrem Kind noch eine Zahnbürste ein.

Zwischen meiner ältesten Tochter (Jahrgang 1996) und meiner Jüngsten (2003) tat sich dann richtig etwas. Viele Frauen gingen mittlerweile arbeiten. Sie waren gut ausgebildet und wollten das auch ausleben oder es fehlte schlichtweg das Geld.

Außerdem gab es nun einen Rechtsanspruch auf eine KITA Platz. Und auch der Name: aus dem liebgewonnenen Kindergarten wurde eine KITA eine Kindertageseinrichtung mit – und nun springen wir in die Jetzt Zeit- mittlerweile 16 Stunden Öffnungszeiten, kleine Babys ab der 8. Woche sind bis zu 10 Stunden betreut. Es gibt Snoozzle Räume und vegetarische Küche. Fördermaßnahmen von Spracherziehung über Motorik Training bis hin zu Englisch und Französisch und Musik und zu allerletzt kommen Sozialpädagogen und halten Sozialkompetenztraining ab.

Schon an unsere Kleinsten haben wir riesengroße Erwartungen, wir leben leistungsorientiert!

Und weil das alles so ist, finde ich, wir sollten den Blick schweifen lassen, da ist im Punkt KITA doch einiges möglich und warum nicht einfach mal mutig sein!

 So stehe ich voll und ganz hinter der Forderung die KITA Gebühren abzuschaffen, denn es gibt immer noch Menschen, die es sich nicht oder schwer leisten können und vor allem weil es wichtig ist, was Erzieherinnen und Erzieher, Pädagoginnen und Pädagogen leisten:

Die KITA hat ihr Gesicht verändert weg vom „Spielgarten“ hin zu einer frühkindlichen Bildungseinrichtung. Und Bildung sollte in einem reichen Land wie unserem, jedem uneingeschränkt zugänglich sein.

Karina Merten

03.02.2019 in Kommunalpolitik von SPD Bruchsal

Fortschreibung des Einzelhandelskonzeptes

 

von Jürgen Schmitt

Die Fortschreibung des Einzelhandelskonzeptes liegt endlich vor – d.h. sie hat den Weg aus dem Schoße der Verwaltung in die Öffentlichkeit gefunden.

Überraschendes ist dort nicht zu finden.
Wir erhalten die Bestätigung, dass Bruchsal nach langen dürren Jahren den Weg in die Zukunft gefunden hat. Bruchsal wird vielerorts gar als Vorbild gehandelt.

Diese Betrachtung greift zu weit. Wir haben einen jahrelangen Stillstand überwunden. Das trifft zu. Dazu haben die Ansiedlungen in der Innenstadt mit Jost als Ankerbetrieb mit überörtlicher Reichweite entscheidend beigetragen.
Nur dürfen wir uns nicht zurücklehnen. Handel und Wandel ist ein geflügeltes Wort und weist darauf hin, dass Anstrengungen zur Förderung des Handels und damit der Innenstadt ständig erforderlich sind.

02.02.2019 in Veranstaltungen von SPD Bruchsal

Vereine stärken, ehrenamtliches Engagement in den Mitteilpunkt stellen!

 

Bei ihrem Themenabend am 17.01.2019 diskutierten zahlreiche Mitglieder der SPD zusammen mit BürgerInnen und VereinsvertreterInnen die Zukunft der Vereinsförderung in Bruchsal.

Unter der Moderation durch Gemeinderat Gerhard Schlegel und des Vorsitzenden des SPD-Ortsvereins Bruchsal Tobias Borho, behandelte die Gruppe die Themen Vereinsförderung, Anerkennung ehrenamtlichen Engagements und Entbürokratisierung der Vereinsregelungen.

Aufmerksam lauschten alle Teilnehmenden den lebhaften Schilderungen der VereinsvertreterInnen über ihre vielfältigen Herausforderungen und Probleme. Gerhard Schlegel stellte hierzu fest, dass die SPD die vereinsinteressen stets im Blick hat und insbesondere Vereine mit Immobilien aufgrund der gestiegenen Unterhaltskosten noch mehr unterstützt werden müssen.

Schnell waren sich alle Teilnehmenden einig, dass ehrenamtliches Engagement auch in Bruchsal stärker gefördert werden muss.

„Vereine sind das Fundament unserer kommunalen Gemeinschaft und müssen im Mittelpunkt einer Förderpolitik stehen.“ so Tobias Borho.

Zum Ende des Abends wurde deutlich, dass die SPD sich im neuen Gemeinderat als Vorkämpfer für die Interessen der Vereine und der Ehrenamtlichen positionieren will.

29.01.2019 in Kommunalpolitik von SPD Bruchsal

Stellungnahme der SPD-FRAKTION zur Konzeption der Offenen Jugendarbeit in Bruchsal

 

Für die SPD-Fraktion Anja Krug

Manchmal – so hat es eine Erziehungwissenschaftlerin mal ausgedrückt – ist die Arbeit mit Jugendlichen so, als würde man einen Kaktus umarmen wollen. Erstmal abwehrend, wenig bequem und nicht unbedingt von allzu viel Zärtlichkeit und Dankbarkeit geprägt. Das ist aus meiner Sicht gut so und Zeichen für eine gesunde Lebensphase, in der man sich abgrenzt und seine eigene Identität definiert. Genau das macht die Arbeit mit Jugendlichen so spannend, so faszinierend und manchmal auch so herausfordernd. Und weil jede Zeit ihre eigenen Antworten auf diese Herausforderungen erfordert, braucht auch die kommunale Arbeit mit Jugendlichen immer wieder neue, überarbeitete Handlungskonzepte. Ein solches ausführliches Konzept bezogen auf die offene Jugendarbeit hat das Fachamt jetzt vorgelegt. Dafür danken wir allen beteiligten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

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Der SPD-Parteivorstand hat auf seiner heutigen Klausursitzung folgenden Beschluss gefasst: „Mit ihrer langen in die Entwicklung der Arbeiterbewegung eingebetteten Geschichte unterscheidet sich die SPD in ganz besonderer Weise von allen anderen politischen Parteien in Deutschland. Gerade die Erinnerung an die Novemberrevolution von 1918 und die daraus hervorgehende Gründung der ersten Demokratie, z.B. mit der Einführung des

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