European Energy Maßnahme 7: Kommunale Gebäude- und Energieleitlinie

Veröffentlicht am 28.01.2020 in Fraktion

Alexandra Nohl für die SPD-Fraktion 

Es gibt kaum ein brisanteres Thema als den Klima- und Umweltschutz in der Gegenwart, zwischen vielen anderen wichtigen Themen. Deshalb befürworten wir alle die in der TO genannten Punkte, die das Klima schützen, Natur erhalten und wiederherstellen. Die Stadt in der Vorbildfunktion.

In Bruchsal alleine können wir den Klimawandel nicht aufhalten,

deshalb sind die Maßnahmen, die die Stadt vorschlägt durchaus vernünftig und nachhaltig, jede noch so kleine Maßnahme trägt dazu bei, weniger Energie zu verbrauchen, die Umwelt zu schützen und dabei den Geldbeutel langfristig zu schonen, denn es sind Investitionen in die Zukunft:

„Viele kleine Leute in vielen kleinen Orten, die viele kleine Dinge tun, können das Gesicht der Welt verändern.“

Auch wenn es immer noch Personen gibt, die den menschengemachten Klimawandel leugnen, kann man die Auswirkungen hier schon sehen, sei es durch Temperaturschwankungen, Dürre im heimischen Wald, kritische Hochwassersituationen, Stürme und weltweit sind noch viel mehr Regionen viel schlimmer betroffen, das kann man nicht von der Hand weisen. Zur Erderwärmung tragen die Treibhausgase den größten Teil dazu bei und der Mensch ist für die starke Zunahme dieser Gase verantwortlich, denn von alleine würden sie nicht in diesem Ausmaß und so schnell entstehen, das Klima reagiert empfindlich auf die Zunahme. Diese Gase müssen wir reduzieren, dann können wir den Planeten auch retten.

Wir dürfen uns aber nicht vor den eigentlichen Problemen verschließen, denn weltweit wird immer mehr Energie benötigt. Die (symbolische) Glühbirne stellt heute nur noch einen Kleinverbraucher dar, die großen Energiefressen sind die Serveranlagen die weltweit verteilt um den Planeten stehen, jede Firma/ Behörde/ Schule hat eigene Serveranlagen die 24/7 laufen. Wo kommt die Energie her? 

Mobilität um jeden Preis, ÖPNV fördern um möglichst viele Menschen von der Straße auf die Gleise zu bekommen, vernünftige kostengünstige- und freie Konzepte sind zukunftsweisend- wer bezahlt diese?

Rechnet man dagegen was uns der Klimawandel kosten wird, würde man sehr viel Geld sparen, wenn man das Geld in die Netzinfrastruktur und den ÖPNV investiert. Aufforstung, nicht nur der Ökopunkte wegen, sondern der Nachhaltigkeit geschuldet. Die Zeit läuft uns davon. Wir müssen heute handeln, damit die nachfolgenden Generationen auch etwas von unserer Welt haben. Wir als SPD unterstützen deshalb die vorgeschlagenen Maßnahmen.

 

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Ste. Marie-aux-Mines ist seit dem 12.07.1989 Partnerstadt von Bruchsal. Sie hat rund 6.000 Einwohner und liegt im Elsass am Fuße der Vogesen. Vorwiegend mit dem Stadtteil Untergrombach ist die Partnerstadt verbunden. Dies hat auch einen besonderen Hintergrund: In den siebziger Jahren wurde von Bruchsaler Soldaten begonnen, einen verfallenen Soldatenfriedhof am Stadtrand herzurichten, auf dem über 1.000 deutsche Soldaten begraben liegen. Vorwiegend Untergrombacher Vereine festigten über Jahre die Freundschaft, die anlässlich der 1200-Jahr-Feier von Untergrombach (1989) zur offiziellen Partnerschaftsunterzeichnung führte. Aufgrund der Nähe (200 km) und der guten Verständigungsmöglichkeiten ist Ste. Marie-aux-Mines auch ein sehr schönes Ausflugsziel.

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