Das Ziel muss sein, weniger Verkehr zu haben!

Veröffentlicht am 25.08.2019 in Fraktion

PM zum Vorschlag des Verkehrsministerium zur Straßensicherheit

(an) Grundsätzlich sind alle Maßnahmen zu begrüßen, welche die Verkehrssicherheit erhöhen und zwar für jeden Verkehrsteilnehmer. Dabei darf allerdings nicht außer Acht gelassen werden, dass für eine realistische Verkehrswende der ÖPNV und der Radverkehr stärker gefördert werden müssen als bisher.

Verkehrsminister Scheuer schlägt längst überfällige Neuregelungen vor, die auch von der SPD Fraktion begrüßt werden, muss sich aber auch die Frage gefallen lassen ob diese Regelungen weit genug gehen oder nicht doch weitreichendere Maßnahmen erfolgen müssten?

Reicht es das Bußgeld zu erhöhen, wenn niemand die Vergehen kontrolliert?

Defizitär ist die Lage im ÖPNV was Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit betrifft, stimmt das Preisleistungsverhältnis?  Hat sich der Verkehrsminister mit den Themen beschäftigt, wie es auch für kleine Kommunen möglich ist, möglichst viele Menschen auf die Schienen zu bringen? Ist ihm klar, dass weniger Straßenverkehr für mehr Sicherheit sorgt? Lastverkehr muss von der Straße auf die Gleise verlegt werden, er belastet die Straßen, den Verkehrsfluss, die Emissionen und die Immissionen. Geschwindigkeitsreduzierungen wie in unseren Nachbarländern könnten überall für mehr Sicherheit sorgen.

Am 10. Juli wurde die Unfallstatistik 2019 veröffentlicht:

  • Laut Statistischem Bundesamt kamen 2018 mehr Menschen im deutschen Straßenverkehr ums Leben als im Jahr zuvor.
  • Besonders stark stieg die Zahl der verletzten und getöteten Radfahrer. Während in den letzten 9 Jahren die tödlichen Unfälle erfreulicherweise beim Auto sanken, stieg die Zahl im Radverkehr um 16,8% an. (https://sz.de/1.4517392)
  • Die Hauptgefahr liegt auf der Landstraße und in der Regel ist der/die AutofahrerIn chuld (zu 75%). https://www.dvr.de/unfallstatistik/de

    Es reicht nicht, Fahrgemeinschaften und Rollerfahrern die Busspur zu überlassen, wenn die Busse sowieso nicht pünktlich sind. Wer kontrolliert diese Maßnahmen? Wenn Bußgelder für Falschparker erhöht werden, müssen diese vorher erst einmal aufgenommen werden, wird dazu der Ordnungsdienst erhöht und wer trägt dafür die Kosten? Durch Falschparker werden Radfahrer und Fußgänger nicht nur ausgebremst, sondern begeben sich auch in Gefahr. Der Ansatz ist gut und richtig, aber nicht vollständig und in aller Konsequenz durchdacht.

Die SPD Fraktion begrüßt es Fahrradstraßen und ganze Fahrradzonen zu errichten.

 „Es müssen durchgehende Radwege vorhanden sein, diese sollten querungs- und holperfrei sein, Fahrradschutzstreifen müssen aufgebracht werden“, bestätigt Alexandra Nohl, „der Radverkehr muss mehr wahrgenommen werden, dazu müssen Radwege und Querungen kenntlich gemacht werden, Mischverkehrsflächen reduziert werden“. Umständliche Wegführungen und Umwege gehören abgeschafft, Lückenschlüsse behoben, Absenkung von Bordsteinen und mehr Öffentlichkeitsarbeit für Radverkehr, aber auch Servicestationen und Radständer.

Das Ziel muss sein, weniger Verkehr zu haben!

 

Homepage SPD Bruchsal

SPD Untergrombach auf Facebook


https://www.facebook.com/spduntergrombach/

Vorwärts - Zeitung der deutschen Sozialdemokratie

SPD Stadtverband Bruchsal

Bildergebnis für SPD Stadtverband Bruchsal

Jusos Bruchsal

Unser Kreisverband - Karlsruhe Land

SPD Karlsruhe-Land

SPD Baden Württemberg

Daniel Born - unser Landtagsabgeordneter

Verlinkungsbild Daniel Born

Gabriele Katzmarek unsere Bundestagsabgeordnete

Online Banner Gabriele Katzmarek

SPD

SPD in Europa

Bildergebnis für spd europa block

Arbeitskreis EUROPA

Bildergebnis für Arbeitskreis Europa SPD

Menschen mit Behinderungen in der SPD

WebsoziInfo-News

10.11.2019 20:26 Die Grundrente kommt!
Frauen und Männer, die nur wenig Rente haben trotz eines langen Arbeitslebens, werden künftig spürbar mehr in der Tasche haben. Die Grundrente kommt! Auf die Einzelheiten haben sich heute die Spitzen der Großen Koalition geeinigt. Die kommissarische SPD-Vorsitzende Malu Dreyer lobt den Kompromiss als „sozialpolitischen Meilenstein“. weiterlesen auf https://www.spd.de/aktuelles/grundrente/

10.11.2019 17:18 Die Grundrente kommt!
„Eine Grundrente, die ihren Namen verdient, steht“, freut sich SPD-Fraktionsvizin Katja Mast nach der Einigung der Koalition. Die Lebensleistung der Menschen steht im Mittelpunkt. „Der Knoten ist geplatzt – das ist gut. Wir haben immer gesagt, dass die Lebensleistung der Menschen im Mittelpunkt stehen muss. Ich bin unserem Verhandlungs-Team rund um Arbeitsminister Hubertus Heil und

09.11.2019 11:26 „Die Ideale der Friedlichen Revolution bestehen fort“
Vor 30 Jahren wurde die ganze Welt Zeuge, wie mutige Frauen und Männer die Berliner Mauer überwanden. Mauern fallen, wenn Menschen sich friedfertig und mutig versammeln, um Unrecht und Willkür zu überwinden. Mauern fallen, wenn Menschen allen Mut aufbringen, um in einer freien und gerechten Gesellschaft zu leben. Unsere freie Gesellschaft, die vor 30 Jahren

06.11.2019 17:12 Was die SPD in der Regierung geschafft hat
Bestandsaufnahme zur Halbzeit der Wahlperiode Zwei Drittel der SPD-Mitglieder haben vor zwei Jahren entschieden, dass wir in der Regierung wichtige sozialdemokratische Ziele umsetzen sollen. Und sie haben uns beauftragt, in der Mitte der Wahlperiode die Leistung der Koalition zu überprüfen. Grundlage dafür ist die Bestandsaufnahme der Bundesregierung. Eine Bewertung nimmt dann der Parteitag im Dezember

05.11.2019 17:23 Auch neue Gentechniken und ihre Produkte müssen sicherheitsüberprüft und gekennzeichnet werden
Carsten Träger, umweltpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion, äußert sich zur heutigen Gentechnik-Anhörung im Ernährungsausschuss. „Bei neuen Gentechniken wie CRISPR/Cas haben wir durch das Urteil des Europäischen Gerichtshof aus 2018 eine glasklare Rechtslage, die keine Wünsche offenlässt. Experten haben dies in der heutigen Anhörung erneut bestätigt. Wir brauchen keine Novelle der geltenden EU-Freisetzungsregelung für genveränderte Pflanzen. Die Vermeidung

Ein Service von info.websozis.de

Gemeinde

Wanderungen

Counter

Besucher:2
Heute:69
Online:2

Kommt zusammen! Macht Europa stark.

SPD

Unsere Partnerstadt Sainte Marie aux Mines

30 Jahre

Deutsch - Französische Freundschaft

30 ans

d`amitié franco-allemande

Untergrombach - Ste. Marie aux Mines 

1989 -2019

Ste. Marie-aux-Mines ist seit dem 12.07.1989 Partnerstadt von Bruchsal. Sie hat rund 6.000 Einwohner und liegt im Elsass am Fuße der Vogesen. Vorwiegend mit dem Stadtteil Untergrombach ist die Partnerstadt verbunden. Dies hat auch einen besonderen Hintergrund: In den siebziger Jahren wurde von Bruchsaler Soldaten begonnen, einen verfallenen Soldatenfriedhof am Stadtrand herzurichten, auf dem über 1.000 deutsche Soldaten begraben liegen. Vorwiegend Untergrombacher Vereine festigten über Jahre die Freundschaft, die anlässlich der 1200-Jahr-Feier von Untergrombach (1989) zur offiziellen Partnerschaftsunterzeichnung führte. Aufgrund der Nähe (200 km) und der guten Verständigungsmöglichkeiten ist Ste. Marie-aux-Mines auch ein sehr schönes Ausflugsziel

Sitzungstermine Bruchsal

Jetzt Mitglied werden

Jetzt Mitglied werden