Für das Bahnprojekt Neu- und Ausbaustrecke (NBS/ABS) Mannheim–Karlsruhe haben erste Planungsaktivitäten begonnen.

Veröffentlicht am 09.11.2020 in Aktuelles

Bahnprojekt Mannheim Karlsruhe ( Bild: Deutsche Bahn)

Die SPD Untergrombach hat sich mit Vorlage des Bundesverkehrswegeplan 2030  bereits gegegen eine Güterbahn entlang der A5 ausgesprochen. Diese Bahn bringt Untergrombach und Büchenau nichts als zusätzlichen Lärm zu der bisherigen Belastung durch die A5 - die langfristig auf 8 Spuren erweitert werden soll! Als sinnvoller erachten wir eine aufgeständerte Schnellbahn nach Japanischen Vorbild entlang der Hochspannungstrasse zwischen Abzweig Molzau und Karlsruhe mit Doppelnutzung (Tag Hochgeschwindigkeitsverkehr / Nachts Güterverkehr) wie es sich auf der Schnellbahn Mannheim - Stuttgart bereits seit 30 Jahren bewärt hat.

Heribert Gross

Bahnprojekt NBS/ABS Mannheim–Karlsruhe

 Alles Wissenswerte dazu hier auf einen Blick.

Die Deutsche Bahn lädt am 12. November zur öffentlichen Auftaktveranstaltung für die NBS/ABS Mannheim–Karlsruhe ein. Aufgrund der Corona-Pandemie wird die Veranstaltung online stattfinden und allen Interessierten über die Website www.mannheim-karlsruhe.de zugänglich sein. Geplanter Beginn der Veranstaltung ist um 18:00 Uhr. Im Anschluss an die Informationsveranstaltung wird das Dialogforum Mannheim–Karlsruhe voraussichtlich noch in diesem Jahr seine inhaltliche Arbeit aufnehmen. Ziel ist es, unter Berücksichtigung aller Interessen das am besten geeignete, genehmigungs- und finanzierungsfähige Gesamtkonzept für die NBS/ABS Mannheim–Karlsruhe zu erarbeiten, um dieses dann in den weiteren Planungsprozess zu übernehmen.

Website und Kontaktdaten:

Informationen zum Projekt: mannheim-karlsruhe.de

Fragen und Anregunge: : info@mannheim-karlsruhe.de

( Quelle: Presseinformation der Deutschen Bahn vom Sept 2020)

Hintergrund und Ziele für das Bahnprojekt NBS/ABS Mannheim–Karlsruhe unter >>weiterlesen

Hintergrund und Ziele für das Bahnprojekt NBS/ABS Mannheim–Karlsruhe Der Streckenabschnitt Mannheim – Karlsruhe liegt auf dem europäischen TEN-Korridor Rhine – Alpine, der Rotterdam über das Rheintal und die Schweiz mit Genua verbindet. Auf diesem Korridor sind zwischen Frankfurt und Basel im Bedarfsplan Schiene des Bundes im Rahmen der Bundesverkehrswegeplanung 2030 verschiedene Vorhaben vorgesehen, um Engpässe zu beseitigen und die Kapazität im Korridor zu steigern – für eine zukunftsfähige Infrastruktur und eine starke Schiene. Die NBS/ABS Mannheim–Karlsruhe schließt dabei die Lücke zwischen weiteren Vorhaben in den angrenzenden Regionen, die im Zusammenspiel zu einer deutlichen Aufwertung des Bahnverkehrs beitragen werden: Nördlich von Mannheim befindet sich die NBS Rhein/Main– Rhein/Neckar (Frankfurt–Mannheim) in Planung, südlich von Karlsruhe beginnt die ABS/NBS Karlsruhe–Basel, deren Abschnitte teilweise in der Planungs- oder Bauphase stehen oder bereits in Betrieb genommen wurden. Suchraum in Rheinebene von Mannheim-Waldhof bis Karlsruhe In den Untersuchungen für die NBS/ABS Mannheim–Karlsruhe werden grundsätzliche Möglichkeiten für eine Kapazitätserhöhung im Personenund Güterverkehr für den Ausbau der Bestandsstrecken als auch möglicher Neubaustrecken mit Anschluss an die Eisenbahnknoten Mannheim und Karlsruhe erarbeitet. Ergebnis der ersten Planungen in den nächsten Jahren wird die Antragstrasse für ein Raumordnungsverfahren sein. Der Suchraum der NBS/ABS Mannheim–Karlsruhe zur Ermittlung möglicher Grobkorridore erstreckt sich dabei von Mannheim im Norden über die Rheinebene bis Karlsruhe im Süden. Weitere räumliche Begrenzungen bilden der Kraichgau im Osten und der Pfälzer Wald im Westen. Über diese Grenzen hinaus scheinen keine verkehrlich sinnvollen, ernsthaft in Betracht kommenden Linienführungen zur Anbindung der Anschlusspunkte in Mannheim und Karlsruhe mehr möglich. In den weiteren Planungsschritten wird sich dieser Suchraum stufenweise über die Definition von Grob- und Linienkorridore immer weiter konkretisieren bis eine überschaubare Anzahl möglicher Trassenvarianten in einem Variantenvergleich gegenübergestellt werden können. Der Trassenfindungsprozess wird transparent und Kriterien-basiert Auswirkungen auf Menschen, Lebensräume, Natur und Umwelt sowie die Kulturlandschaft berücksichtigen. Im Sommer 2020 wurde in Abstimmung mit dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) festgelegt, dass die Nord-SüdDurchbindung des Knotens Mannheim variantenoffen im Gesamtkontext des Projektes Korridor Mittelrhein: Zielnetz 1 untersucht werden soll. Daraus folgt für die NBS/ABS Mannheim–Karlsruhe, dass der Suchraum im Norden bis nach Mannheim-Waldhof reicht. Hiermit wird nun eine durchgehende, gesamthafte Betrachtung des Lückenschlusses zwischen der NBS Rhein/Main–Rhein/Neckar (Frankfurt– Mannheim) im Norden und der ABS/NBS Karlsruhe–Basel im Süden ermöglicht.

( Quelle: Presseinformation der Deutschen Bahn vom Sept 2020)

 

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Ste. Marie-aux-Mines ist seit dem 12.07.1989 Partnerstadt von Bruchsal. Sie hat rund 6.000 Einwohner und liegt im Elsass am Fuße der Vogesen. Vorwiegend mit dem Stadtteil Untergrombach ist die Partnerstadt verbunden. Dies hat auch einen besonderen Hintergrund: In den siebziger Jahren wurde von Bruchsaler Soldaten begonnen, einen verfallenen Soldatenfriedhof am Stadtrand herzurichten, auf dem über 1.000 deutsche Soldaten begraben liegen. Vorwiegend Untergrombacher Vereine festigten über Jahre die Freundschaft, die anlässlich der 1200-Jahr-Feier von Untergrombach (1989) zur offiziellen Partnerschaftsunterzeichnung führte. Aufgrund der Nähe (200 km) und der guten Verständigungsmöglichkeiten ist Ste. Marie-aux-Mines auch ein sehr schönes Ausflugsziel.

Freundeskreis Untergrombach/Ste. Marie-aux-Mines e.V.

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