Von Horst Gringmuth, SPD-Ortschaftsrat aus Untergrombach.
Für wahr ein Schildbürgerstreich!
Dass sich die Mehrheit des Bruchsaler Gemeinderates bei dem Thema „Bahnsteigverlängerung am GBZ“ nicht den Wünschen von Frau OB`in Petzold-Schick und Landrat C. Schnaudigel anschließt, ist schon sehr verwunderlich. Offensichtlich sind sich die ‚Ablehner’ der Tragweite ihrer Haltung nicht bewusst und man frägt sich, ob sie sich überhaupt mit dem Thema gründlich befasst haben. Zu dieser Überzeugung gelangt man jedenfalls, wenn man sich die Argumente für eine Ablehnung der Bahnsteigverlängerung am GBZ näher betrachtet: Ausgehend von der Tatsache, dass allein um 7.36 Uhr schultäglich über 200 Schüler und andere Fahrgäste am Haltepunkt „Gewerbliches Bildungszentrum-GBZ“ aus der S 3 aussteigen, sind die Vorschläge, auf diesen Halt zu verzichten, weil man die notwendige Bahnsteigverlängerung nicht bezahlen will, absurd.
Auch mutet die Idee, die Schülerinnen und Schüler aus dem nördlichen Raum im Bahnhof Bruchsal aus der S 3 aussteigen zu lassen, um sie anschließend mit Bussen zum GBZ zu transportieren, muss gelinde gesagt als praxisfremd bezeichnet werden. Der Gedanke, die Weiterbeförderung zum GBZ mit dem Maxbus zu bewältigen, kommt doch schon aus fahrplantechnischen Gründen nicht in Frage. Zu berücksichtigen ist außerdem, dass man für 200 Businsassen gleichzeitig mindestens 3 Busse und 3 Fahrer benötigt. Sind die denn so ohne Weiteres verfügbar? Kosten?
Quelle: BNN, 05.07.2012.
In hoher Auflösung: bitte hier klicken
03.07.2012
SPD-Fraktion
i.A. Helga Langrock
Die SPD-Fraktion ist ohne Wenn und Aber für den unverzüglichen Ausbau dieser Haltepunkte und für die Bereitstellung der entsprechenden Mittel.
Für die SPD-Fraktion ist es sehr erfreulich, dass der ÖPV buchstäblich „an Fahrt gewinnt“. Man braucht da nicht mal die verschiedenen Gutachten zu Rate zu ziehen, die dies belegen. Man braucht bei uns nur mal (oder öfters) mit Stadtbahn oder S-Bahn zu fahren. Platzmangel frühmorgens bis Durlach - keine Seltenheit. [Von der Strecke nach Stuttgart ist das Problem ja auch bekannt.]
(an) Trotz heftigem Starkregen ließen es sich die Genossen diese Woche nicht nehmen, bei der Mitmachaktion „saubere Stadt“ Bruchsal teilzunehmen.
So traf man sich mit Sack und Pack, genauer mit Müllsack und Greifzangen um das Gelände um den Skaterpark gemeinsam zu säubern.
Neben frischem Partyunrat, Grillpackungen und etlichen Glasflaschen, konnten allerhand interessante Gegenstände eingesammelt werden, verwundert über ein Pavillongestell, konnten mehrere gefüllte Müllsäcke, Straßenschilder und allerhand Sperrmüll zusammengetragen werden.
Meist ist es so, wo Müll liegt, kommt weiterer Müll dazu, Straßen, Plätze, Randstreifen sind die Visitenkarte einer Stadt, so sollten alle mithelfen um zum einen Müll zu vermeiden und zum anderen die Stadt sauber zu halten und die Aktion unterstützen.
Anmeldungen zur Aktion „Saubere Stadt“ sind ab sofort beim Mach-mit-Büro der Stadt Bruchsal unter Telefon: 0 72 51 / 79 -373 oder -531 beziehungsweise per E-Mail über: machmitbuero@bruchsal.de möglich. Dort ist auch ein Flyer mit weiteren Informationen zur Aktion erhältlich.
Alle Mitglieder dürfen über den Bundestagskandidaten abstimmen
Es bewerben sich zwei Personen um die SPD- Bundestagskandidatur: Vanessa Rieß aus Walzbachtal und Stefan Schäfer aus Sulzfeld
René Repasi: „Wir leisten Pionierarbeit mit unserem Aufstellungsverfahren.
Zum ersten Mal dürfen alle SPD-Mitglieder mitbestimmen.“ Der SPD-Kreisverband Karlsruhe-Land läutet die Bundestagswahlen 2013 mit der Aufstellung der Bundestagskandidatin bzw. des Bundestagskandidaten für den Wahlkreis 272 Karlsruhe-Land ein. Nachdem der Kandidat aus der Bundestagswahl 2009, Prof. Dr. Ingo Juchler, nicht mehr für eine Kandidatur zur Verfügung steht, da er aus dem Landkreis Karlsruhe aus beruflichen Gründen weggezogen ist, hat sich der SPD-Kreisverband für ein neues Aufstellungsverfahren entschieden. „Wir wollen, dass jedes Mitglied der SPD im Wahlkreis über unsere nächste Bundestagskandidatin oder unseren nächsten Bundestagskandidaten entscheiden kann“, sagt der SPD-Kreisvorsitzende René Repasi.
Hierfür hat der SPD-Kreisvorstand bereits zwei Vorschläge aus seinen Ortsvereinen erhalten: Vanessa Rieß und Stefan Schäfer.
Sehr geehrter Herr Landrat,
liebe Kolleginnen und Kollegen,
sehr geehrte Besucher der heutigen Sitzung
Ich habe in den vergangenen Wochen und Tagen bei allen möglichen Anlässen und Gelegenheiten immer wieder betont: Dass im Wissen um eine Investition von rd. 50 Mio. € für den Neubau der Rechbergklinik Bretten und im Wissen um ein prognostiziertes jährliches Betriebsdefizit von rd. 2,7 Mio. € diskutiert wird, ja diskutiert werden muss, ist eine demokratische Selbstverständlichkeit. Nicht unbedingt normal ist aber, dass wenn ich alle Petitionen, Rundschreiben, Unterschriftslisten, Presseartikel, Leserbriefe und nicht zuletzt Gutachten der jüngeren Vergangenheit auf einmal die Treppen zu meinem Amtszimmer im Rathaus Gondelsheim hätte hochtragen wollen, ich mit einer „Inguinalhernie“, zu deutsch einem Leistenbruch wegen zu schweren Tragens in die Rechbergklinik Bretten eingeliefert worden wäre.
Ich verstehe uneingeschränkt die Sorge um die Klinik, aber ich halte die entstandene, im Mittelbereich Bretten aufgetretene Hysterie für schädlich. Denn die urplötzlich hochemotionale Stimmung verunsicherte bis zum heutigen Tag eine ganze Region, und sie lässt 400 Beschäftigte um ihren Arbeitsplatz bangen.
Und das u.E. grundlos. Zumindest die SPD-Fraktion – und nur für die kann ich hier sprechen - handelt nämlich nicht nach der Devise Adenauers: „Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern“. Im Gegenteil! Als wir im Jahr 2008 aus medizinischer wie wirtschaftlicher Vernunft der „Regionalen Holding“ beigetreten sind, haben wir uns entschieden:
Gegen eine Privatisierung und für die Landkreisklinken in öffentlicher Trägerschaft. Für die Menschen und gegen eine ausschließlich wirtschaftliche Betrachtungsweise der Gesundheitsversorgung. „Ja“ zur Ethik, nein zur puren „Monetik“ gesagt! „Ja“ gesagt zur wohnortnahen medizinischen Grund- und Regelversorgung in Bruchsal und Bretten und „Nein“ zur Rosinenpickerei privater Krankenhausträger. Am 13. November 2008 „Nein“ gesagt zum „Weiter so“ im Eigenbetrieb und „Ja“ zum verantwortungsvollen gemeinsamen Handeln in der interregionale Holding.
Walter Heiler: „Tolle Nachricht für Bruchsal und unsere Region“
Mit großer Freude hat der SPD-Landtagsabgeordnete Walter Heiler die Nachricht aus Stuttgart aufgenommen, dass Bruchsal die Heimattage 2015 ausrichten wird.
Walter Heiler, der kommunalpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion und Vorsitzender des Innenausschusses ist, hatte die Vergabe nach Bruchsal unterstützt. „Bruchsal ist die größte Stadt im Landkreis Karlsruhe und wird nun im Jahr 2015 eine der bedeutendsten Städte in unserem Land sein.“ Der Grund hierfür und für die generelle Bewerbung der Stadt Bruchsal um die Ausrichtung der Heimattage ausgerechnet im Jahr 2015 ist die 450-Jahrfeier des Spargelanbaus in Deutschland. „Die Region Bruchsal zählt zu den wichtigsten Spargelanbaugebieten Deutschlands und hat nun die Möglichkeit, Tausende Besucher aus ganz Baden-Württemberg zu beherbergen. Das kommt unserer Region sehr zugute,“ so der Bürgermeister der Nachbarstadt Waghäusel.
Die Heimattage des Landes Baden-Württemberg finden jährlich wechselnd in einer Kommune oder einem Zusammenschluss von Kommunen statt. Die Ausrichtung dieser beinhaltet nachhaltige Effekte für die gesamte Region. Neben einem stärkeren Zusammengehörigkeitsgefühl erhofft sich der SPD-Landtagsabgeordnete Auswirkungen auf den Tourismus und die Wirtschaft.
Finanziell, sowie organisatorisch unterstützt werden die Ausrichtergemeinden bei der Umsetzung der Heimattage durch das Staatsministerium, den Landesausschuss für Heimatpflege und den regional zuständigen Arbeitskreis Heimatpflege. „Ich freue mich sehr über diese Entscheidung des Staatsministeriums Baden-Württemberg und bin davon überzeugt, dass die Stadt Bruchsal und unsere Region etwas Unvergessliches daraus machen werden“ so Walter Heiler abschließend.
(pm) Über einen gut besuchten politischen Frühschoppen konnten sich die Helmsheimer Genossen am 1. Mai auf dem Maifest des Liederkranzes freuen.
Zusammen mit dem Bundestagskandidaten Werner Henn wurden arbeitsmarktpolitische Themen diskutiert:
Gleicher Lohn für gleiche Arbeit, war ebenso ein Thema wie die aktuelle Diskussion zum Betreuungsgeld, welches die SPD ablehnt und fordert, den Ausbau der Kinderbetreuung zu fördern, Ganztagesbetreuung einzurichten und von der Kita bis zur Schule ein durchgängiges Konzept in den Gemeinden einzurichten, so dass Kind und Karriere für jede Familie machbar ist.
Die Bruchsaler Themen wurden mit der Gemeinderätin Helga Langrock erörtert, aktuelle Informationen weitergegeben und die Standpunkte der hiesigen SPD klar formuliert.
Der Tag der Arbeit ist der Tag der Arbeiterbewegung, seit 1946 wird er als gesetzlicher Feiertag begangen, in zahlreichen Orten finden Maikundgebungen statt, auch der DGB ist an diesem Tag in großen Städten aktiv.
Die regionale SPD trifft sich traditionell zum 1. Mai zu einem Frühschoppen, zeigt so Präsenz und positioniert sich.
Weitere Bilder ...
Es ist seit Jahren eine schöne Tradition, dass sich Mitglieder und Freunde des SPD-Ortsvereins Untergrombach zu einem Frühschoppen auf dem Feuerwehrfest treffen. Zum diesjährigenFest lädt die OV-Vorsitzende Anja Krug alle Interessierten sehr herzlich ein.
Treffpunkt:
am Sonntag, 13. Mai
ab 10:30
beim neuen Feuerwehrhaus.