Was kommt nach dem 9-Euro-Ticket?

Veröffentlicht am 26.08.2022 in Aktuelles

Die SPD Untergrombach fordert eine attraktive Nachfolgeregelung für das 9-Euro-Ticket

Das neue Ticket muss preislich attraktiv sein. Und dann muss der Nachfolger vor allem eines leisten: Die Aufhebung von Verbundgrenzen muss Bestand haben. Denn das ist die große Leistung des 9€ Ticket: Man kann mit einer Fahrkarte von A nach B fahren, auch wenn es sich um unterschiedliche Verbünde oder gar Bundesländer handelt. Diese Einfachheit hat auch langjährige Bahnkunden beeindruckt. Bahn/Bus kommt: einsteigen – los geht`s.

Ein Zurück zur alten Tarifstruktur darf es nach dem Ende des 9-Euro-Tickets am 31.August 2022 nicht geben.

Auch wenn die Züge oft teils überlastet waren, hat der ÖPNV seine Leistungsfähigkeit bewiesen. Es hat auch gezeigt, dass ein enger Taktverkehr, wie er in der Schweiz erfolgreich konsequent umgesetzt wurde, auch bei Verspätungen eine zeitnahe Weiterbeförderung ermöglicht.  

Klimakrise und soziale Verantwortung haben die SPD schon vor langer Zeit veranlasst, sich für das 365-Euro-Ticket, das sich in Österreich erfolgreich etabliert hat, stark, zu machen. Die Forderung fand bei den Menschen Zustimmung, Gehör bis in die politischen Gremien hat sie sich nicht verschafft. Einen kostendeckenden ÖPNV anzustreben hat bereits in den 70er und 80er Jahren zu einer Spirale des Infrastrukturabbau geführt. Mit der Bahnreform und Bestellung der ÖPNV Leistungen durch die Länder hat sich das Angebot erfreulicherweise wieder verbessert. Diese Länderbahnen haben jedoch einen Tarifdschungel erschaffen, der lange verschwunden geglaubte Grenzen wieder erschaffen hat. Das 9€ Ticket hat gezeigt, wie unkompliziert Bahnfahren ohne „Waben“, „eTarif“, „Swipe+Ride“, „Kurzstrecke“, „City“, „Tarifzonen mit Übergangsbereichen“,Etc.. sein kann.

Der Staat hat hier eine öffentliche Aufgabe zu erfüllen, die zu finanzieren ist und je besser er das tut, um so besser wird der Deckungsgrad sein. Die Einführung einer Flatrate hat das Internet erst möglich gemacht, mit den Tarifen von einst, wäre diese Technik für die wenigsten erschwinglich und somit auch nicht existent.  

Der SPD-Ortsverein Untergrombach spricht sich dafür aus, nach Beendigung des aktuellen Sonderangebotes nahtlos auf das monatliche Ticket von 30 Euro umzustellen.

Da 365 nicht durch zwölf teilbar ist kommt das monatliche Ticket von 30 Euro (übrigens von vielen anderen Interessengruppen favorisiert) unserer ursprünglichen Forderung von 365 Euro jährlich am nächsten.

Neben dem Grundticket vom monatlich 30 Euro für Fahrten der 2. Klasse in Nahverkehrs- und Regionalzügen sollen ergänzende Leistungen gegen Aufpreis möglich sein. Das gilt unter anderem für IC/ICE-Zuschläge, Zuschläge für Fahrten in der ersten Klasse, Sitzplatzreservierung oder Fahrradmitnahme.

Auch sind entlastende Regelungen für Familien mit geringem Einkommen zu treffen.

Über eine Regelung für Jahreskarten ist nachzudenken.

Die regelmäßige Nutzung des ÖPNV wird so für einen Großteil der Bevölkerung zu einer Selbstverständlichkeit.

H. Gross

 

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Ste. Marie-aux-Mines ist seit dem 12.07.1989 Partnerstadt von Bruchsal. Sie hat rund 6.000 Einwohner und liegt im Elsass am Fuße der Vogesen. Vorwiegend mit dem Stadtteil Untergrombach ist die Partnerstadt verbunden. Dies hat auch einen besonderen Hintergrund: In den siebziger Jahren wurde von Bruchsaler Soldaten begonnen, einen verfallenen Soldatenfriedhof am Stadtrand herzurichten, auf dem über 1.000 deutsche Soldaten begraben liegen. Vorwiegend Untergrombacher Vereine festigten über Jahre die Freundschaft, die anlässlich der 1200-Jahr-Feier von Untergrombach (1989) zur offiziellen Partnerschaftsunterzeichnung führte. Aufgrund der Nähe (200 km) und der guten Verständigungsmöglichkeiten ist Ste. Marie-aux-Mines auch ein sehr schönes Ausflugsziel.

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