Schön, dass Sie bei uns vorbeischauen. Als SPD-Ortsverein engagieren wir uns für ein lebenswertes, soziales und zukunftsfähiges Untergrombach – für alle Generationen und Lebensentwürfe.
Ob Bildung, Gemeinschaft, nachhaltige Infrastruktur oder respektvolles Miteinander: Wir setzen uns aktiv für die Lebensqualität in Untergrombach ein und möchten mit Ihnen ins Gespräch kommen.
Hier finden Sie Aktuelles, Termine, Projekte und Wege, wie Sie sich einbringen können – für ein Untergrombach, das wir gemeinsam gestalten.
Kita Gebühren abschaffen! Diskussionsrunde mit Christian Holzer und Anja Krug.
Dienstag 3.02.2026 ab 18 Uhr im Bürgersaal der Verwaltungsstelle Untergrombach
Kitas sind Bildungsorte. Sie müssen von Anfang an für alle Kinder gebührenfrei sein.
Der Besuch einer Kita in Baden-Württemberg kostet für viele Familien mehrere hundert Euro pro Monat und Kind. Die SPD Baden-Württemberg fordert die Abschaffung der Kita-Gebühren. Dadurch können Familien effektiv finanziell entlastet werden. Das schafft auch mehr Bildungsgerechtigkeit. Kinderarmut wird bekämpft und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird verbessert.
Alle Interessierten sind zu einem Gespräch mit Christian Holzer (SPD Landtagskandidat) und Anja Krug (Vorsitzende der SPD Fraktion im Gemeinderat) recht herzlich eingeladen.
Fabian Spachholz-Verch für die SPD-Fraktion
Zunächst möchte ich mich ausdrücklich bei der Verwaltung bedanken. In Bruchsal werden Kinder insgesamt gut, engagiert und bedarfsgerecht betreut – das ist keine Selbstverständlichkeit und verdient Anerkennung. Diese Angebote der Stadt sind wichtig für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
Gerhard Schlegel für die SPD-Fraktion
Bei der vorliegenden Gütertrasse handelt es sich um ein Projekt, welches für die europäische Verkehrswende von herausragender Bedeutung ist. Die Verlagerung des Güterverkehrs auf die Schiene, insbesondere im Fernverkehr verträgt keinen weiteren Aufschub. Viel zu viele Jahre wurden hier bereits verschwendet. Die europäischen Nachbarländer sind erheblich weiter.
Die nun favorisierteTrassenführung R4 dürfte Insider nicht wirklich überraschen. Sie stellt insbesondere eine Bündelung mit bereits vorhandenen Verkehrsachsen dar und verhindert damit eine weitere Zerschneidung von Lebensräumen und Natur
Die erste Ortschaftsratssitzung des Jahres 2026 war zugleich die erste Sitzung mit dem neuen Bruchsaler Oberbürgermeister Sven Weigt.
Herr Oberbürgermeister Weigt gab einen Überblick über die ersten drei Monate seiner Amtszeit. Für Untergrombach brachte er dabei erfreuliche Nachrichten mit: Die Fördermittel des Landes für die Erweiterung der Grundschule wurden bewilligt. Damit ist der Weg für die Erweiterung frei – jetzt ist die Stadt am Zug. Positiv hervorgehoben wurde zudem die Partnerschaft mit unserer Partnergemeinde Ste. Marie aux Mines.
Unverständlich blieb allerdings, dass der Oberbürgermeister nicht auf das weiterhin bestehende Ortsvorsteherproblem einging.
Die aktuelle Situation ist für große Teile des Ortschaftsrats nicht hinnehmbar. Der Ortschaftsrat hatte mehrheitlich Heribert Gross gewählt. Oberbürgermeister Weigt sagte im Laufe der Sitzung zu, zu diesem Thema Gespräche mit allen beteiligten Parteien führen zu wollen. Wir nehmen ihn beim Wort und erwarten, dass diese Gespräche zeitnah stattfinden. Weitere Ausführungen hierzu sparen wir uns an dieser Stelle.
Den Schwerpunkt der Sitzung bildete die Vorstellung des städtischen Sachstands zum Bahnprojekt Gütertrasse Mannheim–Karlsruhe. Frau Klingmüller, Amtsleiterin des Stadtplanungsamts, stellte den aktuellen Planungsstand vor. Die Deutsche Bahn hat sich für die Variante R4 entschieden. Diese sieht vor, die neue Güterbahntrasse entlang der Autobahn A5 auf Höhe Büchenau an Untergrombach vorbeizuführen.
Für uns ist klar: Die neue Bahntrasse bringt erhebliche Eingriffe sowie zusätzliche Lärmbelastungen mit sich. Gleichzeitig eröffnet sie jedoch auch die Chance auf wirksamen Lärmschutz. Aus Untergrombacher Sicht muss daher ein umfassender, bedingungsloser Lärmschutz oberste Priorität haben – und zwar einschließlich eines wirksamen Schutzes vor dem Lärm der Autobahn A5. Ein ausschließlich auf die neue Bahntrasse begrenzter Lärmschutz reicht nicht aus.
Nachfolgend finden Sie die vollständige Stellungnahme unserer Fraktion.
Stellungnahme der SPD-Fraktion im Ortschaftsrat Untergrombach
Zum Bahnprojekt Gütertrasse Mannheim – Karlsruhe
Das Bahnprojekt Gütertrasse Mannheim–Karlsruhe ist Teil einer wichtigen europäischen Verbindung zwischen Rotterdam und Genua. Die Planungshoheit für dieses Projekt liegt bei der Deutschen Bahn beziehungsweise beim Bund.
In Zeiten des Klimawandels und eines stetig wachsenden Transportbedarfs ist der Ausbau der Bahnkapazitäten richtig und notwendig. Die grundsätzliche Notwendigkeit einer neuen Gütertrasse stellen wir nicht in Frage. Wir wollen die einzelnen Planungsschritte jedoch aktiv und konstruktiv begleiten. Für Untergrombach steht bei diesem Thema der Lärmschutz an oberster Stelle.
Die von der Bahn präferierte Streckenführung der Variante R4 soll auf der Büchenauer Seite entlang der Autobahn A5 an Untergrombach vorbeiführen. Untergrombach ist bereits heute stark von Lärm betroffen. Die B3 und die bestehende Bahnlinie zerteilen den Ort, und die A5 führt ohne wirksamen Lärmschutz oder ein lärmreduzierendes Tempolimit an Untergrombach vorbei.
Der Neubau der Bahntrasse wird unweigerlich zu einer weiteren Erhöhung der Lärmbelastung führen.
Bereits im Jahr 2016 haben wir uns zur Bahntrasse geäußert und einen maximalen Lärmschutz gefordert. Auch einen effektiven Schutz vor dem Autobahnlärm fordern wir als SPD Untergrombach seit vielen Jahren. Der Lärmschutz für die neue Bahntrasse muss daher zwingend auch die Lärmemissionen der A5 wirksam reduzieren.
Zusätzlich zur Planung der neuen Bahntrasse ist der achtspurige Ausbau der Bundesautobahn 5 weiterhin im Bundesverkehrswegeplan 2030 vorgesehen. Ein solcher Ausbau würde einen weiteren Verlust wertvoller Naturflächen in unserer unmittelbaren Nachbarschaft bedeuten und die Autobahn noch näher an die Wohnbebauung Untergrombachs heranführen.
Mit dem Bau der neuen Bahnstrecke sollte dieser Ausbau nicht mehr notwendig sein.
Gütertransport gehört auf die Schiene und nicht auf die Straße. Dies wäre sowohl gut für die Umwelt als auch für die lärmgebeutelten Untergrombacher Anwohnerinnen und Anwohner.
Der Bau der neuen Bahnlinie bedeutet einen Verlust von Naturflächen in unserer direkten Nachbarschaft. Ausgleichsflächen sollten daher auf den Gemarkungen der Ortschaften Büchenau und Untergrombach verbleiben.
Der SPD-Ortsverein Bruchsal trauert um sein langjähriges Mitglied Ingo Richert, der am 23. Dezember 2025 im Alter von 70 Jahren in Bruchsal verstorben ist.
Über 45 Jahre war Ingo Richert der Sozialdemokratie treu verbunden – eine Mitgliedschaft, die er mit Leben füllte und die sein Engagement für Gerechtigkeit, Solidarität und gesellschaftlichen Zusammenhalt widerspiegelte.
Als Vorsitzender unseres Ortsvereins prägte er bis Herbst 1998 die lokale SPD-Arbeit maßgeblich mit. In dieser Zeit war er zudem Kreisdelegierter und ein unermüdlicher Wahlkämpfer: Bei Infoständen, Plakatierungen und Verteilaktionen war auf ihn Verlass.
Dialogveranstaltung mit Andreas Stoch und Christian Holzer in Bruchsal
Mit dem neuen Jahr beginnt die heiße Phase des Wahlkampfs. Die SPD ist bereit, gemeinsam alles für ein starkes Ergebnis zu geben. Denn es geht um viel: um sichere Arbeitsplätze, bezahlbares Wohnen, beste Bildung für unsere Kinder und ein Gesundheitssystem, das den Menschen dient. Um genau darüber zu sprechen, ist der SPD-Spitzenkandidat für die Landtagswahl, Andreas Stoch, derzeit im ganzen Land unterwegs. Begleitet wird er dabei von den Landtagskandidierenden Christian Holzer (Wahlkreis Bruchsal) und Beate Essafi (Wahlkreis Bretten). Die SPD lädt herzlich zur öffentlichen Dialogveranstaltung in Bruchsal ein am Samstag, 17. Januar 2026, um 17 Uhr im Schlosscafé Bruchsal, Schlossraum 1, 76646 Bruchsal. Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht der Austausch: Nach einem Gespräch zwischen Andreas Stoch und den Kandidierenden gehört die Bühne dem Publikum. Fragen, Anregungen und Diskussionen sind ausdrücklich erwünscht – es handelt sich bewusst nicht um eine klassische Rede, sondern um einen offenen Dialog. Die SPD zeigt damit: Politik muss zuhören und handeln. Denn wenn es um Politik geht, geht es immer um den Menschen.
Wichtige Daseinsvorsorge leistet unser Abwasserbetrieb. Leider steigen auch hier die Kosten für Energie, Personal und Materialien, so dass wir einer Erhöhung der Schmutzwassergebühren um zehn Cent je Berechnungseinheit zustimmen mussten. In den nächsten Jahren stehen mit der Erweiterung der Kläranlage um eine weitere Reinigungsstufe große Herausforderungen bevor.