
Bedauerlicherweise ist die Verwaltungsstelle Untergrombach in den nächsten 2 Wochen geschlossen. Laut Aushang können Reisepässe, Personalausweise und Führerscheine, während dieser Zeit, in der Verwaltungsstelle Büchenau abgeholt werden.
Wir hoffen das es sich bei der Schließung um eine einmalige Ausnahme handelt.
Die SPD Untergrombach setzt sich dafür ein, dass unsere Verwaltungsstelle dauerhaft und zuverlässig geöffnet bleibt.
Am Samstag, den 11. Oktober 2025, wurde in Untergrombach groß gefeiert: 25 Jahre Jugendtreff! Ein Vierteljahrhundert offener Jugendarbeit – das sind 25 Jahre Begegnung, Unterstützung, Gemeinschaft und unzählige Geschichten von jungen Menschen, die hier ein Stück Heimat gefunden haben. Der Jugendtreff ist heute wichtiger denn je. Mit teilweise über 40 Jugendlichen, die regelmäßig vorbeischauen, ist er ein wichtiger Treffpunkt für viele Jugendliche. Ein Ort zum Reden, Spielen, Lernen und einfach Dasein.
Die SPD zeigte an diesem besonderen Tag Präsenz: Ortschaftsrätin Britta Mangei sowie Gemeinderätin Alexandra Nohl waren vor Ort, um gemeinsam mit den Jugendlichen, dem Team und den Gästen das Jubiläum zu feiern und die Bedeutung der Jugendarbeit zu würdigen.

Trotz der festlichen Stimmung dürfen die aktuellen Herausforderungen rund um den Jugendtreff nicht übersehen werden. Doch eines steht fest: Jugend braucht Räume!
Diese Räume bieten Orientierung, Sicherheit und Entwicklungsmöglichkeiten – gerade in einer Zeit, in der viele Jugendliche nach Halt und Perspektive suchen. Der Jugendtreff Untergrombach muss erhalten und gestärkt werden!
Alles Gute für die nächsten 25 Jahre!

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Weigt, liebe Kolleginnen und Kollegen, sehr geehrte Gäste,
ich gratuliere Ihnen im Namen der SPD-Fraktion zu Ihrem neuen Amt als Oberbürgermeister der Stadt Bruchsal. Die Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt haben sich Ende Juli mehrheitlich dafür entschieden, ihnen das höchste Amt unserer Stadt anzuvertrauen. Zur Wahrheit gehört, dass wir als SPD Ihren Mitbewerber Helge Viehweg unterstützt haben. Aber als Demokratinnen und Demokraten akzeptieren wir das Wählervotum und bieten Ihnen die konstruktiv-kritische und faire Zusammenarbeit mit der SPD-Fraktion an.
Liebe Frau Petzold-Schick, sehr geehrte Festgäste,
es geht mir nahe, heute im Namen des Gemeinderats zu Ihnen sprechen zu dürfen.
Gudrun Pausewang formulierte das als Widmung ihres Buchs „Etwas lässt sich doch bewirken “ den Gedanken: „Es ist nicht wichtig, dass man ankommt. Sondern, dass man unterwegs ist.“.
Am 29. September fand die letzte Gemeinderatssitzung unter der Leitung von Oberbürgermeisterin Cornelia Petzold-Schick statt.
Für die SPD dankte Fraktionsvorsitzende Anja Krug für den enormen Einsatz der scheidenden Oberbürgermeisterin. "Unsere Zusammenarbeit war immer vertrauensvoll, fair, wertschätzend und motivierend. Sie haben immer das Beste für die Stadt gewollt und 100 % Bruchsal gelebt", so Krug.
Wir wünschen Cornelia Petzold-Schick Schick alles erdenklich Gute für ihre neuen Wege und freuen uns auf viele weitere Begegnungen.
Die Frage, ob es im Bruchsaler Wald die Möglichkeit geben soll, Windkraftanlagen zu bauen, wird am 14.12.25 in einem Bürgerentscheid abgestimmt. Wir als SPD-Fraktion haben uns inhaltlich klar positioniert: Ja zu Windkraft auf öffentlichen Flächen, um mögliche Pachterlöse der Stadtgesellschaft zugute kommen zu lassen. Wir akzeptieren, dass es den Bürgerentscheid dazu geben wird und werden uns den inhaltlichen Debatten stellen.
Die Nachtragshaushaltssatzung sieht erste spürbare finanzielle Einschnitte vor, denen wir auf Grund der schwierigen Haushaltslage zustimmen. So werden noch nicht begonnene Projekte verschoben oder vorerst gestrichten – auch solche deren Realisierung uns wichtig wäre, wie der Bolzplatz in Obergrombach. Uns ist bewusst, dass die nächsten Haushaltsberatungen schwierig werden, da das Konnexitätsprinzip („wer bestellt, bezahlt“) zwischen Kommunen und Land schon lange ausgehebelt ist und die Struktur der Gemeindefinanzen vor allem wegen externer Effekte keine gesunde mehr ist. Selbst wenn wir in Bruchsal alle freiwilligen Leistungen streichen würden, wäre dies nicht ausreichend, um den Haushalt zu sanieren. Diese erschütternde Tatsache zeigt, dass es dringend notwendig ist, zwischen Bund, Land und Kommunen das Finanzierungsthema neu und besser zu verhandeln.
Der SPD-Kreisverband Karlsruhe-Land zeigt sich überrascht und enttäuscht über die
Äußerungen der CDU-Bundestagsabgeordneten aus der Region zur SPD-Kandidatin für das
Bundesverfassungsgericht, Prof. Dr. Frauke Brosius-Gersdorf. Mit Olav Gutting (Bruchsal)
und Nicolas Zippelius (Karlsruhe-Land) haben gleich zwei Abgeordnete deutlich gemacht,
dass sie sich der Unterstützung der gemeinsam getragenen Kandidatin verweigern.
„Dass man sich von einer rechtspopulistischen Kampagne derart treiben lässt, anstatt an
einem überparteilichen Konsens für das höchste deutsche Gericht festzuhalten, ist nicht
nur ein beunruhigendes Zeichen für den Zustand der Union, sondern auch ein Bärendienst
für die Demokratie“, so Assad Hussain, Kreisvorsitzender der SPD Karlsruhe-Land.
„Gerade aus unserer Region, dem Sitz des Bundesverfassungsgerichts, hätten wir mehr
Rückgrat und staatsbürgerliche Verantwortung erwartet.“
Auch Jonas Weber, Landtagsabgeordneter, der den Wahlkreis Ettlingen für die SPD
betreut und Vorsitzender der SPD Mittelbaden kritisiert die regionalen CDU-Abgeordneten
deutlich: „Inzwischen haben auch Vertreter der Katholischen Kirche festgestellt, dass ihre
Äußerungen auf falschen oder verkürzten Zitaten beruhen. Daher wurde Frauke Brosius-
Gersdorf vom Vorsitzenden der Bischofskonferenz auch in Schutz genommen. Es ist an der
Zeit für die CDU ebenso diesen Weg zu gehen und sich an der Katholischen Kirche ein
Beispiel zu nehmen.“
Anneke Graner, Landtagskandidatin für den Wahlkreis Ettlingen, ergänzt: „Frauke
Brosius-Gersdorf ist eine anerkannte Rechtswissenschaftlerin mit einem klaren
Wertekompass. Dass Teile der CDU sie ablehnen, weil sie in Talkshows auftritt oder sich
für Grundrechte starkmacht, spricht Bände.“
Christian Holzer, Landtagskandidat für den Wahlkreis Bruchsal, betont: „Die Richterwahl
darf kein Spielball parteipolitischer Taktik sein. Gerade in Zeiten, in denen das Vertrauen
in staatliche Institutionen sinkt, braucht es Verlässlichkeit und Geschlossenheit in der
demokratischen Mitte.“
Der SPD-Kreisverband fordert die CDU-Abgeordneten der Region dazu auf, ihre
Entscheidung zu überdenken und sich an das gemeinsame Ziel einer unabhängigen und
kompetenten Besetzung des Bundesverfassungsgerichts zu erinnern. Der Umgang mit
dieser Kandidatur ist ein Test für die demokratische Kultur – und aktuell besteht die CDU
diesen Test nicht.
Die SPD-Kreistagsfraktion und der SPD-Landtagskandidat schlagen Alarm: Was gut gemeint war, droht jetzt zum Rückschritt zu werden: Die geplante neue Verwaltungsvorschrift des Landes zur Schulsozialarbeit gefährdet ab dem Schuljahr 2026/27 die bestehenden Strukturen in Landkreis Karlsruhe und in den Städte und Gemeinden. Die SPD-Kreistagsfraktion warnt davor, dass Stellen in der Schulsozialarbeit in unserem Kreis u.a. an der Handeslehranstalt Bruchsal auf der Kippe stehen – mit weitreichenden Folgen für Kinder, Jugendliche und Schulen. „Was Minister Lucha da plant, ist realitätsfern und unverantwortlich“, erklärt die SPD-Fraktionsvorsitzender Markus Rupp. „Ohne Rücksicht auf Schulgröße, soziale Lage oder tatsächlichen Bedarf sollen nur noch durchschnittlich 0,6 Stellen pro Schule gefördert werden – bei einer gleichbleibend niedrigen Pauschale von 16.700 Euro pro Stelle. Das ist eine Kürzung durch die Hintertür.“ Gerade in Zeiten wachsender Herausforderungen – von mentaler Gesundheit über Gewaltprävention bis hin zur Integration – sei Schulsozialarbeit unverzichtbar. „Statt sie auszubauen, droht jetzt ein Rückbau. Das ist ein bildungspolitischer Offenbarungseid. Gleichzeitig werden den Kommunen zusätzliche finanzielle Mittel genommen“, so Christian Holzer, SPD-Landtagskandidat weiter.
Die SPD unterstützt daher die Forderungen der SPD-Landtagsfraktion:
• Rückkehr zur dynamisierten Drittelförderung, angepasst an die gestiegenen Personalkosten
• keine Deckelung auf 0,6 VZÄ pro Schule, sondern Berücksichtigung von Schülerzahlen, Schulart und Sozialstruktur
• verlässlicher Bestandsschutz für bereits bestehende, überdurchschnittlich ausgestattete Angebote
• und eine langfristige Übernahme der Kosten durch das Land.
Die SPD ruft Verwaltung, Schulleitungen, Träger und Elternvertretungen dazu auf, sich gemeinsam gegen diese Entwicklung zu stellen. „Schulsozialarbeit ist keine freiwillige Kür, sondern eine zentrale Investition in Bildungsgerechtigkeit. Wir kämpfen dafür, dass sie in den Städten und Gemeinden des Landkreises Karlsruhe erhalten und ausgebaut wird.“
Unser nächster Ausflug führt uns nach Gochsheim

Ablauf:
Wir fahren am Donnerstag, den 3. Juli 2025 mit der Stadtbahn (9.44 Uhr ab Untergrombach) nach Gochsheim.
Kleiner geführter Spaziergang durch Gochsheim zum Schloss.
Besichtigung Graf-Eberstein-Schloss Gochsheim mit Führung durch die Ausstellung 500 Jahre Bauerkrieg im Kraichgau.
Anschl. Mittagessen im Landgasthof Zur Krone in Gochsheim
Rückfahrt mit der Stadtbahn
Anmeldungen bitte an Franz Zöller (E-Mail: franz.zoeller@t-online.de) oder Karl Mangei (E-Mail: Karl@Mangei.net)