SPD im Landkreis fordert 29€-Ticket

Über 52 Millionen Mal wurde das 9€-Ticket verkauft und war somit ein sehr großer Erfolg. Neben der finanziellen Entlastung vieler Menschen leistete es einen wertvollen Beitrag zum Umweltschutz, zur Entlastung der Städte und zur sozialen Teilhabe, wie der SPD-Kreisvorsitzende Volker Geisel erklärt. Umso wichtiger sei es, dass schnell eine bezahlbare Nachfolgerregelung gefunden wird. Daher fordert die SPD im Landkreis Karlsruhe ein bundesweites Regionalverkehr-Ticket für 29€ im Monat. Damit könne weiterhin ein sozialverträglicher ÖPNV gestaltet werden, der nicht vor Tarifgrenzen Halt macht. „Eine gute Qualität des ÖPNV ist ein wichtiger Baustein, um Menschen für dessen weitere Nutzung zu gewinnen. Mindestens ebenso wichtig sind aber ein günstiger Preis und eine unkomplizierte Handhabung“, so Geisel. Dies sei eine wesentliche Voraussetzung, um Menschen zum Umstieg zu bewegen.


Die SPD wird deshalb in einer Aktionswoche vom 1. bis 8. Oktober in vielen Städten und Gemeinden im ganzen Landkreis präsent sein. Ziel ist es, auf den lokalen Marktplätzen mit Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen und Unterschriften für eine Fortführung des bezahlbaren ÖPNV durch ein 29€-Ticket zu sammeln. Auf diese Weise möchte die SPD Karlsruhe-Land den Druck auf die Landesregierung in Baden-Württemberg erhöhen, damit diese ihre Verantwortung wahrnimmt und sich an einem sozialen und nachhaltigen Nachfolgeticket beteiligt.

Rotkehlchenprobe

 

Nach dem ersten Auftritt wollen wir wieder miteinander singen. Die "Rotkehlchen" und alle, die Lust haben mitzumachen treffen sich am Donnerstag, 22. September um 18.00 Uhr im "Roten Eck" in Bruchsal. Wir freuen uns auf euch!

Erstes Bruchsaler Energieforum- Auftakt für konstruktiven Dialog

Von Anja Krug

"Sonne und Wind sind die Energielieferanten der Zukunft. In Bruchsal aufgrund der geologischen Gegebenheiten auch die Geothermie", so Dr. Franz Alt in seinem Impulsvortag zum Auftakt des Bruchsaler Energieforums. Er betonte die zwingende Notwendigkeit, alles dafür zu tun, um eine weitere Erderwärmung und damit einhergehende katastrophale Folgen für die Menschheit abzuwenden. Dazu sei eine Umstellung auf hundert Prozent erneuerbare Energien erforderlich.

Die Bruchsaler Oberbürgermeisterin Cornelia Petzold-Schick bekannte sich ebenfalls klar zur Nutzung weiterer Potentiale für regenerative Energie auf unserer Gemarkung.

Diese wurden in Themenworkshops zu "Photovoltaik", "Geothermie" und "Windkraft" diskutiert.

Beim abschließenden Podium aller Fraktionsvorsitzenden im Bruchsaler Gemeinderat, betonte Anja Krug für die SPD, dass es nun gelte, zügig konkrete Schritte zu unternehmen, um in Bruchsal mehr erneuerbare Energie zu erzeugen. "Wir müssen die handelnden Akteure vernetzen, die Sorgen der Menschen ernst nehmen und viel stärker in Möglichkeiten denken, wie wir in Bruchsal und den Stadtteilen unabhängig von fossiler Energie werden", so das gemeinsame Fazit der SPD-Rätinnen und -Räte Martina Füg, Anja Krug, Eberhard Schneider und Daniel Schwedes.

Aufbruchstimmung beim SPD-Sommerfest

Von Anja Krug

"Wir müssen den Menschen in der Krise zeigen, dass wir da sind. Dass die Ampel die Bundesregierung ist, die in ganz Europa die Menschen insgesamt am meisten finanziell entlastet" , so engagiert und kämpferisch zeigte sich unser Betreuungsabgeordneter Parsa Marvi beim Sommerfest des SPD-Stadtverbandes. Aus allen Gliederungen der SPD waren Vertreterinnen und Vertreter neben zahlreichen weiteren Gästen zum stimmungsvollen Sommerfest am Belvedere zusammengekommen.

Einladung zum Sommerfest am Belvedere Bruchsal

Liebe Genossinnen und Genossen, liebe Freunde der SPD

die SPD Bruchsal lädt zu ihrem traditionellen Sommerfest am Sonntag, den 11.9.22 ab 15:00 Uhr auf den Platz beim Belvedere Bruchsal ein.

Heribert Gross und Yvonne Pisar (Stadtverbandsvorsitzende) werfen zusammen mit dem Ortsverein Bruchsal und den Jusos den Grill an, zu den gekühlten Getränken gibt es auch Kaffee und Kuchen.

Britta Brandstäter und Fabian Verch (Ortsvereinsvorsitzende) haben die Freude, an diesem Tag verschiedene Ehrungen durchführen zu können - unter anderem wird Jürgen Schmitt für 50 Jahre Mitgliedschaft geehrt - als Laudator fungiert Karl Mangei.

Als politischer Gast ist unser Bundestagsabgeordnete Parsa Marvi eingeladen.

Auch die "Rotkehlchen" wollen bei uns landen und ihren Gesang zum Besten geben!

 

Wir freuen uns auf viele Besucherinnen und Besucher, denn an diesem Tag des Denkmals besteht zusätzlich auch die Möglichkeit, auf das -sonst geschlossene Belvedere die Treppen zu erklimmen und die Aussicht zu genießen...

 

Bis dahin wünscht die SPD Bruchsal allen einen schönen Sommer!

Was kommt nach dem 9-Euro-Ticket?

Die SPD Untergrombach fordert eine attraktive Nachfolgeregelung für das 9-Euro-Ticket

Das neue Ticket muss preislich attraktiv sein. Und dann muss der Nachfolger vor allem eines leisten: Die Aufhebung von Verbundgrenzen muss Bestand haben. Denn das ist die große Leistung des 9€ Ticket: Man kann mit einer Fahrkarte von A nach B fahren, auch wenn es sich um unterschiedliche Verbünde oder gar Bundesländer handelt. Diese Einfachheit hat auch langjährige Bahnkunden beeindruckt. Bahn/Bus kommt: einsteigen – los geht`s.

Ein Zurück zur alten Tarifstruktur darf es nach dem Ende des 9-Euro-Tickets am 31.August 2022 nicht geben.

Auch wenn die Züge oft teils überlastet waren, hat der ÖPNV seine Leistungsfähigkeit bewiesen. Es hat auch gezeigt, dass ein enger Taktverkehr, wie er in der Schweiz erfolgreich konsequent umgesetzt wurde, auch bei Verspätungen eine zeitnahe Weiterbeförderung ermöglicht.  

Klimakrise und soziale Verantwortung haben die SPD schon vor langer Zeit veranlasst, sich für das 365-Euro-Ticket, das sich in Österreich erfolgreich etabliert hat, stark, zu machen. Die Forderung fand bei den Menschen Zustimmung, Gehör bis in die politischen Gremien hat sie sich nicht verschafft. Einen kostendeckenden ÖPNV anzustreben hat bereits in den 70er und 80er Jahren zu einer Spirale des Infrastrukturabbau geführt. Mit der Bahnreform und Bestellung der ÖPNV Leistungen durch die Länder hat sich das Angebot erfreulicherweise wieder verbessert. Diese Länderbahnen haben jedoch einen Tarifdschungel erschaffen, der lange verschwunden geglaubte Grenzen wieder erschaffen hat. Das 9€ Ticket hat gezeigt, wie unkompliziert Bahnfahren ohne „Waben“, „eTarif“, „Swipe+Ride“, „Kurzstrecke“, „City“, „Tarifzonen mit Übergangsbereichen“,Etc.. sein kann.

Der Staat hat hier eine öffentliche Aufgabe zu erfüllen, die zu finanzieren ist und je besser er das tut, um so besser wird der Deckungsgrad sein. Die Einführung einer Flatrate hat das Internet erst möglich gemacht, mit den Tarifen von einst, wäre diese Technik für die wenigsten erschwinglich und somit auch nicht existent.  

Der SPD-Ortsverein Untergrombach spricht sich dafür aus, nach Beendigung des aktuellen Sonderangebotes nahtlos auf das monatliche Ticket von 30 Euro umzustellen.

Da 365 nicht durch zwölf teilbar ist kommt das monatliche Ticket von 30 Euro (übrigens von vielen anderen Interessengruppen favorisiert) unserer ursprünglichen Forderung von 365 Euro jährlich am nächsten.

Neben dem Grundticket vom monatlich 30 Euro für Fahrten der 2. Klasse in Nahverkehrs- und Regionalzügen sollen ergänzende Leistungen gegen Aufpreis möglich sein. Das gilt unter anderem für IC/ICE-Zuschläge, Zuschläge für Fahrten in der ersten Klasse, Sitzplatzreservierung oder Fahrradmitnahme.

Auch sind entlastende Regelungen für Familien mit geringem Einkommen zu treffen.

Über eine Regelung für Jahreskarten ist nachzudenken.

Die regelmäßige Nutzung des ÖPNV wird so für einen Großteil der Bevölkerung zu einer Selbstverständlichkeit.

H. Gross

Auf der holprigen Zufahrt staut es sich oft

Mitarbeiter der Annahmestelle am Rötzenweg Foto: Monika Eisele BNN

Unser Altortschaftsrat, Horst Gringmuth, hat sich dem erhöhten Verkehrsaufkommen und dem oftmals gefährlichen Begegnungsverkehr durch den Biotonnentourismus zur Annahmestelle am Rötzenweg angenommen. 

Am 26.08.22 berichtet die BNN dazu 

Auf der holprigen Zufahrt staut es sich oft

Ein Bürger aus Untergrombach beklagt das erhöhte Verkehrsaufkommen bei der Annahmestelle

Derzeit hält sich der Andrang in Grenzen: Bernd Waibler, Mitarbeiter der Annahmestelle am Rötzenweg, kennt aber auch andere Zeiten. 

 

Bruchsal. Seit der Einführung der Biotonne 2021 verzeichnet die Annahmestelle für Wertstoffe, Grün- und Bioabfälle im Bruchsaler Stadtteil Untergrombach einen ganz erheblichen Zulauf, sagt Horst Gringmuth aus Untergrombach. Der ehemalige Ortschaftsrat ist besorgt über die Verkehrsprobleme, die das nach sich zieht. Er sei von vielen Bürgern darauf angesprochen worden. „Leider wird das Serviceangebot des Landkreises Karlsruhe der preisgünstigen Abfuhr der Biotonne von den Bürgern nicht in dem Maße in Anspruch genommen, wie man sich dies erhofft hatte. Sehr viele Menschen fahren offensichtlich mit dem eigenen Auto mindestens wöchentlich einmal zur Annahmestelle am Rötzenweg“, so Gringmuth. Ob das übers Jahr gerechnet günstiger ist, wagt er zu bezweifeln. „Insgesamt gesehen, hat sich hier ein nicht gewollter enormer Abfall-Pkw-Verkehr entwickelt. Man muss dies sehr bedauern, da die Umwelt durch den zusätzlichen Autoverkehr sehr negativ beeinflusst wird“, resümiert Gringmuth.

Der Verkehr ist ein Aspekt des Problems, ein weiterer die Zufahrtssituation. Der Weg am Friedhof vorbei zur Annahmestelle ist so schmal, dass Begegnungsverkehr problematisch werden kann. „Zunehmend kann man Fahrräder mit Anhänger beobachten. Ein Trend, der sich angesichts der Energiekrise und den damit verbundenen Preissteigerungen, noch verstärken wird“, vermutet Gringmuth. Er findet es bedauerlich, dass das attraktive Angebot des Landkreises, Grün- und Wertstoffmüll dort kostenlos zu entsorgen, nicht mit einer entsprechenden Erreichbarkeit verknüpft ist. „Da wird viel Geld in den Radwegeausbau gesteckt, und in Untergrombach steht für Radfahrer auf diesem Weg gerade mal ein 20 bis 60 Zentimeter breiter, unbefestigter Randstreifen zur Verfügung, der teilweise auch noch abschüssig ist. Das ist absolut gefährlich“, kritisiert Gringmuth. Manche Radfahrer haben ihm gegenüber die An- und Abfahrt als gefährliches Abenteuer bezeichnet. „Im Übrigen ist hier der nach der Straßenverkehrsordnung geforderte Mindestabstand für Pkw beim Überholen von Radfahrern von 1,5 beziehungsweise zwei Metern größtenteils nicht möglich. Ganz zu schweigen von dem Fall, wenn sich zwei Pkw begegnen und sich daneben auf dem Seitenstreifen ein Radler bewegt“, so Gringmuth die Gefahr, die er vor Ort selbst erlebt hat. Das sei schon bei trockenem Wetter gefährlich, ganz schlimm werde es bei Regen.

Die verkürzten Öffnungszeiten verschärfen die Situation zusätzlich: Die Annahmestelle ist montags bis freitags jeweils nur zwei Stunden geöffnet. „Staus kommen vor“, bestätigt Bernd Waibler, Mitarbeiter der Annahmestelle. „Manchmal stehen sie bis vor zum Friedhof“. Unter der Woche kämen etwa 50 bis 60 Kunden mit Biomüll, an Samstagen werden es auch mal 200 bis 300. Im Moment sei es etwas ruhiger, sagt Waibler. „Wenn die Ferien vorbei sind und die Gärten abgeräumt werden, wird es wieder voller.“ Dann müssen er und seine Kollegen die Zufahrt regeln. „Wir können nicht 50 Autos aufs Gelände lassen, sonst geht hier nichts mehr“, sagt Waibler. Bis so ein Anhänger entladen sei, dauere es eben. „Manche wollen nicht warten und äußern sich entsprechend. Die meisten Kunden sind aber nett und haben Verständnis.“ Waibler und seine Kollegen haben auch immer ein Auge darauf, wer was in welche Tonne oder Container entsorgt. „Es gibt welche, die den Biomüll gleich mit in den Grünschnitt werfen wollen, weil ihnen der Weg zur Biotonne zu viel ist“, berichtet Waibler.

Bis sich baulich etwas ändert, sollten die Öffnungszeiten verlängert und zumindest das Höhenniveau des Seitenstreifens angepasst werden, schlägt Gringmuth vor. „Optimal wäre es, wenn auf beiden Seiten der Straße ein Radweg mit einer Mindestbreite von 1,5 Meter angelegt werden könnte. Auch weil diese Straße als wichtige offizielle Radwegverbindung zwischen Untergrombach und Weingarten bekannt ist und viel genutzt wird“, sagt er.

Fahrt ins EU-Parlament

In diesem Jahr bietet der Arbeitskreis Europa der SPD eine Fahrt nach Straßburg mit Besuch des EU-Parlaments an, bei dem auch Gelegenheit zu einem Gespräch mit dem Europaabgeordneten René Repasi gegeben ist. Ein Stadtbummel durch die Altstadt oder nach freier Gestaltung ist Teil des Programms. Der Tagesausflug mit dem Bus findet am 6. Oktober 2022 statt. Abfahrt in Bruchsal und Karlsruhe ist gegen 8 Uhr. Rückkehr ist für 18 Uhr eingeplant. Unkostenbeitrag für die Stadtführung und Fahrt beträgt 35 Euro pro Person. Anmeldungen ist möglich bis spätestens 20.09.2022 an christian_holzer@outlook.de

Sommerfest des Stadtverband Bruchsal

Einladung zum Sommerfest am Belvedere Bruchsal

Liebe Genossinnen und Genossen, liebe Freunde der SPD

die SPD Bruchsal lädt zu ihrem traditionellen Sommerfest am Sonntag, den 11.9.22 ab 15:00 Uhr auf den Platz beim Belvedere Bruchsal ein.

Heribert Gross und Yvonne Pisar (Stadtverbandsvorsitzende) werfen zusammen mit dem Ortsverein Bruchsal und den Jusos den Grill an, zu den gekühlten Getränken gibt es auch Kaffee und Kuchen.

Britta Brandstäter und Fabian Verch (Ortsvereinsvorsitzende) haben die Freude, an diesem Tag verschiedene Ehrungen durchführen zu können - unter anderem wird Jürgen Schmitt für 50 Jahre Mitgliedschaft geehrt - als Laudator fungiert Karl Mangei.

Als politischer Gast ist unser Bundestagsabgeordnete Parsa Marvi eingeladen.

Auch die "Rotkehlchen" wollen bei uns landen und ihren Gesang zum Besten geben!

 

Wir freuen uns auf viele Besucherinnen und Besucher, denn an diesem Tag des Denkmals besteht zusätzlich auch die Möglichkeit, auf das -sonst geschlossene Belvedere die Treppen zu erklimmen und die Aussicht zu genießen...

 

Bis dahin wünscht die SPD Bruchsal allen einen schönen Sommer!

Rotkehlchen zwitschern wieder

Liebe Rotkehlchen,

wir haben am Donnerstag beschlossen, uns am kommenden Donnerstag, 25. August, noch einmal zum Singen zu treffen, wie üblich um 18 Uhr auf dem Michaelsberg.

Falls das Wetter nicht mitmachen sollte, Singstunde im Rote Eck.

Bis dahin übt mal fleißig unsere Lieder - Die Gedanken sind frei, Bürgerlied und Brüder zur Sonne zur Freiheit.

Natürlich wird es auch wieder ein Wunschkonzert geben. 

Grüsse Michaela