SPD Ortschaftsratsfraktion begrüßt das Konjunkturpaket der Bundesregierung

Das Paket mit ordentlich „Wumms“ stellt die Handlungsfähigkeit der Kommunen sicher

„Das ist wirklich ein Paket mit Wumms, auf das die Menschen, die Kommunen und die Unternehmen in Deutschland und Baden-Württemberg gewartet haben“, begrüßt Heribert Gross, SPD Fraktionsvorsitzender das am Donnerstag vorgestellte Konjunkturpaket der Bundesregierung.

Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) habe sich klar auf die Seite der Kommunen gestellt und mit dem auch von der SGK Baden-Württemberg unterstützten  kommunalen Solidarpakt 2020 sicher gestellt, dass die Ausfälle bei der Gewerbesteuer kompensiert werden. Auch der Kapazitätsausbau bei Krippen und Kitas, die Unterstützung des ÖPNV und der beabsichtige Digitalisierungsschub für die öffentliche Verwaltung sind wichtige Maßnahmen, um die Handlungsfähigkeit der Kommunen aufrecht zu erhalten. Mit einem Umfang von 130 Mrd. Euro ist es das größte Investitionspaket, das je aufgelegt wurde. Die sozialdemokratischen Kommunalen sind sich sicher, dass das Paket hilft, die Folgen der Corona-Pandemie abzumildern. „Die Koalition aus hat einen richtig guten Job gemacht! Es hat sich erneut gezeigt, dass es gut für die Kommunen ist, wenn die SPD mitregiert“ äußerte sich Heribert Gross zufrieden.

Kreis-SPD begrüßt das Konjunkturpaket der Bundesregierung

Das Paket mit ordentlich „Wumms“ stellt die Handlungsfähigkeit der Kommunen sicher

„Das ist wirklich ein Paket mit Wumms, auf das die Menschen, die Kommunen und die Unternehmen in Deutschland und Baden-Württemberg gewartet haben“, begrüßt die Kreis-SPD, das am Donnerstag vorgestellte Konjunkturpaket der Bundesregierung.

Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) habe sich klar auf die Seite der Kommunen gestellt und mit dem auch von der SGK Baden-Württemberg unterstützten  kommunalen Solidarpakt 2020 sicher gestellt, dass die Ausfälle bei der Gewerbesteuer kompensiert werden. Auch der Kapazitätsausbau bei Krippen und Kitas, die Unterstützung des ÖPNV und der beabsichtige Digitalisierungsschub für die öffentliche Verwaltung sind wichtige Maßnahmen, um die Handlungsfähigkeit der Kommunen aufrecht zu erhalten. Mit einem Umfang von 130 Mrd. Euro ist es das größte Investitionspaket, das je aufgelegt wurde. Die sozialdemokratischen Kommunalen sind sich sicher, dass das Paket hilft, die Folgen der Corona-Pandemie abzumildern. „Die Koalition aus hat einen richtig guten Job gemacht! Es hat sich erneut gezeigt, dass es gut für die Kommunen ist, wenn die SPD mitregiert“, äußert sich der SPD-Kreisvorstand  zufrieden.

Helmsheimer- Gewerkschafter-Naturfreund- Sozialdemokrat

(an) Werner Klein, ein leidenschaftlicher Streiter im Berufsleben, als Gewerkschafter und Sozialdemokrat, wurde am Sonntag 90 Jahre alt. Dazu gratulierten der Ortsvereinsvorsitzende Özgür Sahin, Stadträtin Alexandra Nohl und Kreisvorsitzender Christian Holzer Corona gerecht im Garten von Familie Klein. Seit über 60 Jahren ist der gebürtige Brettener in der Partei aktiv und das soll er auch noch lange bleiben.

1952 ist er in die SPD eingetreten, vorher war er schon politisch tätig und bei der Gründung der Jusos 1946 in Bretten aktiv dabei. 1958 musste er seine Zeit als Werksmeister und als freigestellter Betriebsrat in der Firma Malag einstellen und da es ihm zeitlich nicht mehr möglich war, auch die Betreuung der Gewerkschaftsjugend in der IG Metall. Als Werksmeister hatte er immer ein offenes Ohr für seine Belegschaft, was ihm bis heute die Freundschaft vieler Mitarbeiter sichert. Aber auch im Vereinsleben ist Werner Klein viele Jahre in Bretten und Helmsheim aktiv gewesen. Heute lebt er mit seiner Freu Gerlinde etwas ruhiger, im Ortsverein Helmsheim ist der 90jährige allerdings immer noch ein treues Mitglied. Dafür bedankten sich die Vorsitzenden Sahin und Nohl.

Als der Genosse Klein zu seiner letzten parteiinternen Ehrung gefragt wurde, warum er der Partei beigetreten ist, meinte er schmunzelnd, dass dies wohl genetisch bedingt sei, schließlich ist sein Vater auch schon ein Sozi gewesen.

BLACK LIVES MATTER

Black-Lives-Matter:

Der SPD-Stadtverband Bruchsal steht für eine tolerante Gesellschaft, in der Rassismus und jegliche Art der Ausgrenzung keinen Platz finden! Für uns ist klar, dass Rassismus, aber auch Antisemitismus, Sexismus und Homophobie Angriffe auf die Menschheit an sich sind. Dem werden wir uns immer entschieden entgegenstellen. 

Deshalb: ROT gegen Rassismus! 

 

 

SPD Karlsruhe-Land zieht mit zwei Frauen und einem Mann in die Landtagswahl

Aisha Fahir, Alexandra Nohl und Stephan Walter setzen sich bei der Mitgliederbefragung durch

Die Mitglieder konnten bis vergangenen Freitag erstmals in einer Briefwahl darüber entscheiden, welche Kandidierende in den drei Landtagswahlkreisen Bretten, Bruchsal und Ettlingen 2021 für die SPD antritt. Zur Wahl standen in den Wahlkreisen Bruchsal (Alexandra Nohl und Daniel Etzkorn) und Ettlingen (Aisha Fahir und Stefan Tiede) jeweils zwei Kandidierende, in Bretten (Stephan Walter, Patrick Mail und Ingo Neugart) bewarben sich drei Kandidaten. 620 Mitglieder beteiligten sich an der Befragung. Das entspricht einer Quote von knapp 40%. Für SPD-Generalsekretär Sascha Binder und den Kreisvorsitzenden Christian Holzer, die Beide die Auszählung im Regionalzentrum in Karlsruhe mit verfolgten, ist dies in Zeiten von Corona eine sehr gute Wahlbeteiligung, da nicht zuletzt bei einer Mitgliederversammlung deutlich weniger Mitglieder teilnehmen.
„Uns war es wichtig, dass unsere Mitglieder mitentscheiden, wer für die SPD bei der Landtagswahl antritt. Ebenso wollte der SPD-Kreisvorstand mit diesem transparenten Verfahren das Vertrauen in das politische System stärken. Erstens: Keine Entscheidung im Hinterzimmer. Zweitens: Jedes Mitglied wurde angeschrieben und konnte kandidieren“, so der SPD-Kreisvorsitzender Christian Holzer.v.l.: Alexandra Nohl, Aisha Fahir, Christian Holzer, Stephan Walter und Sascha Binder
Bei der Befragung, die von der Corona-Pandemie kalt überrascht wurde, setzte sich im Wahlkreis Bretten der Kreisvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für Bildung Stephan Walter mit knapp 47% durch. Im Wahlkreis Bruchsal wird die Bruchsaler Stadträtin Alexandra Nohl (75,2% Zustimmung) für den Landtag kandidieren. Die 22-jährige Gemeinderätin aus Pfinztal, Aisha Fahir (68% Zustimmung), wird für den Landtagswahlkreis Ettlingen um eine Mandat bis zum 14. März 2021 kämpfen.
Die Kandidaten müssen nach der Sommerpause bei einer Mitgliederversammlung laut Wahlgesetz offiziell nominiert werden.
Die SPD Karlsruhe-Land wir somit mit zwei Frauen und einem Mann in den Landtagswahlkampf ziehen. "Das Ziel ist klar: Wir wollen für ein modernes Baden-Württemberg und ein sozialdemokratisches Mandat im Landkreis Karlsruhe kämpfen. Dies wäre nicht nur ein Gewinn für die Städte und Gemeinden sondern auch für die Familien und Schulen im Landkreis", so Holzer abschließend.

Der SPD Ortsverein Untergrombach gratuliert der in Untergrombach aufgewachsenen Gemeinderätin Alexandra Nohl herzlich zu ihrer Nominierung als Landtagskandidatin der SPD für den Wahlkreis Bruchsal!

Alles Gute Alexandra und Glück auf !

SPD Karlsruhe-Land zieht mit zwei Frauen und einem Mann in die Landtagswahl

Aisha Fahir, Alexandra Nohl und Stephan Walter setzen sich bei der Mitgliederbefragung durch

Die Mitglieder konnten bis vergangenen Freitag erstmals in einer Briefwahl darüber entscheiden, welche Kandidierende in den drei Landtagswahlkreisen Bretten, Bruchsal und Ettlingen 2021 für die SPD antritt. Zur Wahl standen in den Wahlkreisen Bruchsal (Alexandra Nohl und Daniel Etzkorn) und Ettlingen (Aisha Fahir und Stefan Tiede) jeweils zwei Kandidierende, in Bretten (Stephan Walter, Patrick Mail und Ingo Neugart) bewarben sich drei Kandidaten. 620 Mitglieder beteiligten sich an der Befragung. Das entspricht einer Quote von knapp 40%. Für SPD-Generalsekretär Sascha Binder und den Kreisvorsitzenden Christian Holzer, die Beide die Auszählung im Regionalzentrum in Karlsruhe mit verfolgten, ist dies in Zeiten von Corona eine sehr gute Wahlbeteiligung, da nicht zuletzt bei einer Mitgliederversammlung deutlich weniger Mitglieder teilnehmen.

„Uns war es wichtig, dass unsere Mitglieder mitentscheiden, wer für die SPD bei der Landtagswahl antritt. Ebenso wollte der SPD-Kreisvorstand mit diesem transparenten Verfahren das Vertrauen in das politische System stärken. Erstens: Keine Entscheidung im Hinterzimmer. Zweitens: Jedes Mitglied wurde angeschrieben und konnte kandidieren“, so der SPD-Kreisvorsitzender Christian Holzer.

Bei der Befragung, die von der Corona-Pandemie kalt überrascht wurde, setzte sich im Wahlkreis Bretten der Kreisvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für Bildung Stephan Walter mit knapp 47% durch. Im Wahlkreis Bruchsal wird die Bruchsaler Stadträtin Alexandra Nohl (75,2% Zustimmung) für den Landtag kandidieren. Die 22-jährige Gemeinderätin aus Pfinztal, Aisha Fahir (68% Zustimmung), wird für den Landtagswahlkreis Ettlingen um eine Mandat bis zum 14. März 2021 kämpfen.

Die Kandidaten müssen nach der Sommerpause bei einer Mitgliederversammlung laut Wahlgesetz offiziell nominiert werden.

Die SPD Karlsruhe-Land wir somit mit zwei Frauen und einem Mann in den Landtagswahlkampf ziehen. "Das Ziel ist klar: Wir wollen für ein modernes Baden-Württemberg und ein sozialdemokratisches Mandat im Landkreis Karlsruhe kämpfen. Dies wäre nicht nur ein Gewinn für die Städte und Gemeinden sondern auch für die Familien und Schulen im Landkreis", so Holzer abschließend.

Alex Nohl wird SPD-Landtagskandidatin

Der Stadtverband Bruchsal gratuliert Alexandra Nohl, stv. Vorsitzende der SPD Helmsheim, Ortschafts- und Gemeinderätin herzlich zur Nominierung als Landtagskandidatin der SPD für den Wahlkreis Bruchsal!

Endspurt: Mitgliederbefragung der SPD Karlsruhe-Land in Zeiten von Corona

Die SPD Karlsruhe-Land bereitet sich auf die Auszählung der Mitgliederbefragung zur Landtagswahl vor. Die Mitglieder konnten erstmals in einer Briefwahl darüber entscheiden, welche Kandidierende in den drei Landtagswahlkreisen Bretten, Bruchsal und Ettlingen 2021 für die SPD antreten. Zur Wahl stehen in den Wahlkreisen Bruchsal (Alexandra Nohl und Daniel Etzkorn) und Ettlingen (Aisha Fahir und Stefan Tiede) jeweils zwei Kandidierende, in Bretten (Stephan Walter, Patrick Mail und Ingo Neugart) bewerben sich drei Kandidaten. Die Wahlunterlagen können noch bis Freitag 18 Uhr abgegeben werden. Danach beginnt die Auszählung in der Regionalgeschäftsstelle in Karlsruhe. Um 20:30 Uhr soll das Ergebnis vor Ort bekannt gegeben werden. Angekündigt hat sich auch der Generalsekretär der SPD Baden-Württemberg Sascha Binder.

Bis zum Montagnachmittag beteiligten sich nach Angaben des SPD-Kreisvorsitzenden Christian Holzer genau 600 Mitglieder. Das entspricht einer Quote von rund 38 Prozent.

„Uns war es wichtig, dass unsere Mitglieder mitentscheiden, wer für die SPD bei der Landtagswahl antritt. Das Votum aus der Basis wird den SPD-Kandidierenden viel Rückenwind im anstehenden Wahlkampf geben. Zudem zeigen wir auch in der Corona-Zeit, wie moderne Basisdemokratie funktionieren kann“, so der SPD-Kreisvorsitzender Christian Holzer.

Die Befragung läuft seit Anfang März. Die Kandidierenden haben sich bereits ab Mitte Februar bei den Ortsvereinen vorgestellt. Angesichts der Corona-Situation wurden zudem Online-Vorstellungsformate durchgeführt. In Video- und Telefonkonferenzen, mit YouTube-Videos und Social-Media-Beiträgen konnten sich die Mitglieder ein eigenes Bild über die Kandierenden machen.

Nach dem Votum der Mitglieder müssen die drei Kandidierenden noch im Juli oder September formal auf einer Mitgliederversammlung nominiert werden. Das Ergebnis der Mitgliederbefragung ist zwar nicht bindend, der Kreisvorstand hat sich aber gemeinsam mit den Ortsvereinen und den sieben Kandidierenden darauf geeinigt, den/der Bewerber*in mit den meisten Stimmen im Wahlkreis als Landtagskandidat*in vorzuschlagen.

Heribert Gross zum stellvertretenden Untergrombacher Ortsvorsteher gewählt

Heribert Gross zum stellvertretenden Untergrombacher Ortsvorsteher gewählt – Ein starkes Signal für die SPD Untergrombach

Bei der letzten Sitzung des Untergrombacher Ortschaftsrats wurde Ortsvorsteher Karl Mangei (SPD), der dreimal in dieses verantwortungsvolle Amt gewählt wurde, auf seinen eigenen Wunsch hin verabschiedet. Karl Mangei war 36 Jahre Mitglied des Ortschaftsrats, davon 12 Jahre Ortsvorsteher und über ein Jahrzehnt stellvertretender Ortsvorsteher. Als seine Nachfolgerin wurde Barbara Lauber (CDU) mit Untestützung der SPD-Fraktion gewählt. Barbara Lauber fungierte bereits seit sechs Jahren als stellvertretende Ortsvorsteherin und zeichnete sich durch hohes persönliches Engagement, Geradelinigkeit und kooperative Zusammenarbeit mit allen Ortschaftsratsmitgliedern aus. Die SPD-Fraktion gratuliert Barbara Lauber herzlich zu ihrem neuen Amt und freut sich auf gute Zusammenarbeit zum Wohle von Untergrombach.

 

Als stellvertretenden Ortsvorsteher schlug Anja Krug für die SPD-Fraktion den Fraktionsvorsitzenden der SPD-Ortschaftsratsfraktion, Heribert Gross, vor. Sie beschrieb Heribert Gross als überzeugten Gewerkschafter und Vereinsmenschen, der sich begeistert für die Interessen anderer Menschen einsetzt. Offen, zugänglich für unterschiedliche Anliegen und meinungsstark präsentiert er sich seit sechs Jahren als SPD-Fraktionsvorsitzender im Untergrombacher Ortschaftsrat. Seit Jahrzehnten engagiert er sich in der SPD, u. a. als Vorsitzender des Ortsvereins Untergrombach und des SPD-Stadtverbands Bruchsal. Das nahezu einstimmige Votum aller Untergrombacher Ortschaftsratsmitglieder stellte klar unter Beweis, welche Wertschätzung das Gremium Heribert Gross entgegen bringt.

Die SPD-Fraktion freut sich sehr, dass ihr Vorsitzender in dieses verantwortungsvolle Amt des stellvertretenden Ortsvorstehers gewählt wurde und gratuliert Heribert Gross sehr herzlich! Glück auf für deine neue Aufgabe, lieber Heribert!

A. Krug

Karina Merten rückt in den Untergrombacher Ortschaftsrat nach – Engamentsbegeisterte freut sich auf neues Ehrenamt

In der letzten Sitzung des Ortschaftsrats von Untergrombach wurde Karina Merten als neues Mitglied der SPD-Fraktion verpflichtet. Ortsvorsteher Karl Mangei war zuvor nach 36 Jahren im Ortschaftsrat auf eigenen Wunsch aus dem Gremium ausgeschieden. Für die SPD-Fraktion begrüßte Fraktionsvorsitzender Heribert Gross Karina Merten herzlich als Teil der Fraktion, die durch sie weiter verjüngt wurde.

 

Karina Merten ist Pädagogin und engagierte sich in der Konfirmandenarbeit. Die Mutter von fünf Kindern bringt sich seit Jahrzehnten als Elternbeiräten unterschiedlichster Schulformen ein und bezeichnet sich selbst als jemanden, der „vom Engagement begeistert ist“. Sie bildet einen Teil der Doppelspitze bei der Untergrombacher SPD und fungiert im SPD-Kreisvorstand. Eine besondere Leidenschaft verbindet sie mit unserem Nachbarland Frankreich, so dass der Freundeskreis „Untergrombach – Ste. Marie-aux-Mines“ auch ein Teil des Einsatzes von Karina Merten ausmacht. Alle diese Erfahrungen wird sie künftig auch mit Begeisterung im Untergrombacher Ortschaftsrat einbringen. Über weitere Frauenpower freute sich SPD-Fraktionsmitglied Anja Krug, die nach dem Ausscheiden von Annedore Fischer vor fünf Jahren wieder weibliche Verstärkung in der Fraktion bekommt.

Die SPD-Fraktion im Ortschaftsrat freut sich auf die politische Arbeit mit Karina Merten.

Glück auf, liebe Karina!

A. Krug