Die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) lädt alle kämpferischen Frauen und solche, die es einmal waren oder (wieder) werden möchten (gerne in Begleitung)
am 8.3.2014 um 14 Uhr
ins Brettener Kino (Am Gottesackertor 1, 75015 Bretten)
zum Film „We want sex“ ein.
Anschließend bieten wir Sekt oder Selters, etwas für den „kleinen Hunger“ und natürlich gute Gespräche über den Film und Frauenpolitik.
**********************************************************************
Ist schon wieder Frauentag? Brauchen wir den immer noch?
Ja, Ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja!!
Artikel 3 Grundgesetz sagt:
(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.
Im Herbst 1994, also vor knapp 20 Jahren wurde der Satz 2 (das Fördergebot des Staates) angefügt. Und es gibt noch immer viel zu tun: für den Staat, für die Gesellschaft, die Wirtschaft, die Männer und für uns.
Lasst euch anstecken vom Streik englischer Fabrikarbeiterinnen:
Die in „We Want Sex“ beschriebenen Ford-Werke in Dagenham waren zur damaligen Zeit die größten in ganz Europa. Insgesamt rund 55.000 Arbeiter, fast komplett männlich, hatten dort ihre Anstellung. Wurde der Streik für Gleichberechtigung zu Beginn von den Männern noch müde belächelt, staunten nicht wenige von ihnen als 1970 der Equal Pay Act in Kraft trat. Somit erzählt We Want Sex auch in weiten Teilen die Geschichte der Gleichberechtigungsbewegung Ende der 60er Jahre.“
Für die AsF Karlsruhe-Land
Anette Sorg und Angelika Peter
www.asf-bw.de
anettesorg@kabelbw.de
http://www.moviepilot.de/movies/we-want-sex
„Die Liste ist ausgewogen und erfolgversprechend“, so Eckard Baier, Vorsitzender des SPD Stadtverbandes Bruchsal. „Wir setzen auf die Jugend, vertrauen der Erfahrung langjähriger Gemeinderäte und beachten die in der SPD geforderte Quote mit einem Reißverschlusssystem bis fast zu den letzten Plätzen.“ Zum ersten Mal gab es mehr Bewerber als zu vergebende Listenplätze. Angeführt wird die Liste von Fabian Verch, dem Vorsitzenden des SPD Ortvereins Bruchsal, der mit seiner Haltung zum Koalitionsvertrag auch in TV-Talkshows zum neuen Gesicht der SPD wurde. Mit ihm setzt die SPD ein Zeichen für junge Menschen, die erstmals bei einer Kommunalwahl ab 16 Jahren wählen dürfen. Auf der Gemeinderatsliste finden sich danach die amtierenden Gemeinderäte, in der Reihenfolge immer unter Berücksichtigung der Bruchsaler Ortsteile und der Frauenquote. Hier ist der Vorstandschaft ein Glücksgriff gelungen. Mit den Kandidaten wechseln sich auch die Spezialthemen Jugend, Bildung, Soziales, Verkehr und Stadtentwicklung ab. Die Kernstadt stellt mit 13 Männern und Frauen die meisten Kandidaten, der größte Ortsteil Untergrombach hat sechs Bewerber, Heidelsheim kandidiert mit vier Personen, die Ortsteile Büchenau, Obergrombach und Helmsheim haben jeweils drei Kandidaten. Helga Langrock, ein Urgestein des Gemeinderates, kümmert sich besonders um die Belange und Probleme der Südstadt. Sie wird sich weitere fünf Jahre für die Rechte der Frauen und die Radfahrer in der Stadt Bruchsal einsetzen. Mit Anja Krug ist auf Platz zwei eine Frau mit viel Erfahrung, die auch einen der fünf Bruchsaler Ortsteile vertritt. Sie nimmt sich, zusammen mit Realschulrektor Hans-Jörg Betz und Studienreferendar Verch des großen Themenbereichs Bildung, Jugend und Schulen an. Für den Schwerpunkt Familien- und Sozialpolitik verwenden sich Karl Mangei, Katja Wormer und Karina Merten. Neue Gesichter aus den Reihen der aktiven Jusos, wie deren Vorsitzender Tobias Borho, bereichern das Spektrum der Liste und bringen frische Ideen und die Interessen der Jugend in die Teams ein. In den Bereichen Sport und Kultur engagieren sich Gemeinderat Gerhard Schlegel sowie Herbert Knoch und Kurt Bittrolff, während sich das Kompetenzteam um Stadtrat Jürgen Schmitt und Britta Brandstäter intensiv mit der Stadtentwicklung und Verkehrswegeplanung beschäftigt. Auch wenn Fraktionsvorsitzender E-F Schäfer nach 34 Jahren Arbeit im Gemeinderat aus familiären Gründen nicht mehr zur Verfügung steht, hat man ihn mit allen seinen Erfahrungen für die Kreistagsliste gewinnen können. Am Ende der Nominierungsversammlung der SPD dankte der Stadtverbandsvorsitzende Eckard Baier den gewählten Kandidatinnen und Kandidaten. Er äußerte sich optimistisch mit dieser Liste auch im auf 32 Gemeinderäte verkleinerten Gremium wieder eine gewichtige Rolle spielen zu können. „Wir wollen, dass das Rad der positiven Entwicklung in Bruchsal nicht stehen bleibt und erst Recht nicht rückwärts rollt. Die SPD wird für die Liste werben unter dem Motto: Gemeinsam und gerecht – Zukunft in Bruchsal gestalten!“
Mit großer Freude haben die Mitglieder der Bruchsaler SPD-Stadtratsfraktion die Nachricht, dass sich die Konrad-Adenauer-Schule in der Südstadt zur Gemeinschaftsschule entwickeln wird, aufgenommen. Kultusminister Andreas Stoch (SPD) hatte auf der Landespressekonferenz die neuen Gemeinschaftsschulen bekannt gegeben. Das pädagogische Konzept der Bruchsaler Konrad-Adenauer-Schule konnte überzeugen. Der seit Jahren konsequent und sinnvoll konzipierte Ganztagsbetrieb, die Vernetzung der Schule mit unterschiedlichsten außerschulischen Akteuren sowie die Begeisterung der örtlichen Lehrerinnen und Lehrer sich auf ein neues Lehr- und Lernkonzept einzulassen zeigen, dass diese Schule die besten Voraussetzungen für eine Gemeinschaftsschule bietet.
Bürgermeister Markus Rupp führt wieder Liste an: „Vieles für den Wahlkreis 3 erreicht“
Auf ihrer Wahlkreismitgliederkonferenz im Clubhaus des TSV Rinklingen haben die Sozialdemokraten aus der Stadt Bretten und der Gemeinde Gondelsheim ihre Kandidaten im Wahlkreis 3 für die Kreistagwahl am 25. Mai 2014 nominiert.
Bei der Wahlkonferenz konnte der gastgebende Brettener SPD-Ortsvereinsvorsitzende Edgar Schlotterbeck neben dem amtierenden Kreisrat Bürgermeister Markus Rupp (Gondelsheim) und den acht weiteren Kandidatinnen und Kandidaten auch zahlreiche Gemeinderäte wie Parteimitglieder aus den beiden Wahlkreis-Ortsvereinen begrüßen.
Die Sitzungsleitung hatte der Rinklinger Ortsvorsteher Heinz Lang inne. Zu Beginn der Veranstaltung streifte Kreisrat Markus Rupp, der seit 2009 auch Fraktionsvorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion Karlsruhe ist, wichtige Themenfelder der Kreispolitik wie Finanzen, Öffentlicher Personennahverkehr und Bildungs- bzw. Schulpolitik. Als einen Gewinn für den Raum Bretten bezeichnete er den Erhalt des Klinikstandortes Bretten, der mit dem Beschluss eines Neubaus untermauert worden sei, wo andernorts Krankenhäuser geschlossen werden. Ein weinendes Auge habe er jedoch wegen des Wegfalls der Geburtshilfe in Bretten. Große Sorge bereite ihm derzeit das Thema des ärztlichen Notdienstes im Raum Bretten. Die Kassenärztliche Vereinigung (KV) habe dabei längst den Patienten aus dem Fokus verloren, was ihm auch niedergelassene Ärzte bestätigt hätten.
Rupp machte bei einem Rückblick auf das Wahlprogramm von 2009 deutlich, dass die Fraktion für den Mittelbereich Bretten vieles erreicht habe. Er erinnerte besonders an das Sozialwissenschaftliche Gymnasium, das er mit dem damaligen Staatssekretär und heutigem Karlsruher OB Dr. Frank Mentrup nach hartem Ringen Anfang 2013 an die Beruflichen Schulen nach Bretten geholt habe und das längst zu einem Erfolgsmodell geworden sei. Künftig seien deshalb im Interesse der Schüler noch mehr Gymnasial-Klassen in Bretten notwendig, so der Tenor der Runde. Und auch bei dem Antrag auf Einrichtung eines Pflegestützpunktes in der Melnachthonstadt seien die Brettener und Gondelsheimer SPD federführend gewesen.
Bei der anschließenden Wahl wurden folgende KreistagskandidatInnen nominiert:
1. Markus Rupp
2. Renate Knauss
3. Edgar Schlotterbeck
4. Angelika Peter
5. Peter Beyle
6. Ute Adler
7. Thomas Tossenberger
8. Birgit Halgato
9. Brigitte Schick
Am 15.02.14 findet von 10.00 Uhr bis 13.00 Uhr im Bruchsaler "Haus der Begegnung" eine Veranstaltung: Kommunalpolitik mit Frauen statt, die von der städtischen Frauenbeauftragten organisiert wird.
Mit dabei sind auch unsere Stadträtinnen Helga Langrock und Anja Krug
Der SPD-Ortsverein Untergrombach verzeichnet Mitgliederzuwachs
SPD Untergrombach. Bei der Jahreshauptversammlung der Untergrombacher SPD am 16.1.14 konnte sich der Vorsitzende Heribert Gross über den Beitritt von drei neuen Mitgliedern freuen. Diese haben sich spontan bereit erklärt, bei den bevorstehenden Kommunalwahlen zu kandidierten. Begrüßt wurden sie mit je einer Flasche Original-Untergrombacher „Joß-Fritz-Wein“ von der Kuppe des Michaelsbergs.