Es geht um die Zukunft unserer Kinder und Enkel, deshalb brauchen wir am 22. September den Politikwechsel

Wir wollen,
  • dass unsere Kinder und Enkel in einer gerechten und solidarischen Gesellschaft mit einer intakten Umwelt aufwachsen und eine gute Zukunft haben.
  • dass sich mehr junge Menschen für Kinder entscheiden können. Dafür brauchen sie ein vernünftiges Einkommen und eine kinderfreundliche Umgebung.
Wir fordern
  • einen flächendeckenden Mindestlohn von 8,50 Euro pro Stunde, Abbau prekärer Arbeitsverhältnisse, ausreichende Kindertages-stätten, Kindergärten und Schulen
Die Generation „60 plus“ erwartet,
  • dass die Renten und Alterseinkommen für ein auskömmliches Leben ausreichen, was bei Millionen von Rentnern – vor allem allein lebenden Frauen – oft nicht der Fall ist Dafür ist eine Solidarrente von mindestens. 850 Euro notwendig. Dazu gehört auch ein bezahlbares Wohnen mit Begrenzungen der Mietsteigerungen.
  • dass gute und bezahlbare Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen für die Generation „60 plus“ zur Verfügung stehen. Ein Ausbau und eine Aufwertung der Pflegedienste sind deshalb dringend erforderlich.

31. Marktplatzfest 'Treffpunkt Europa' am Sonntag, 15. September 2013, Marktplatz Bretten

Am Sonntag, 15. September 2013 feiert die SPD Bretten in diesem Jahr das 31. Marktplatzfest 'Treffpunkt Europa' auf dem schönen Marktplatz in der Melanchthon-Stadt Bretten.

Der „Treffpunkt Europa“ lockt mit seiner bunten Programmvielfalt und mit internationalen Spezialitäten seit über 30 Jahren viele Besucher auf den Brettener Marktplatz, um mit uns im friedlichem Miteinander unserer deutschen und ausländischen Mitbürger zu feiern. Dieses Fest wird wie in jedem Jahr von der Stadt Bretten mitgetragen.

"Sichere Arbeit" vor NSN plakatiert: Die CDU lässt Fingerspitzengefühl vermissen und wirkt beleidigend

Angesichts des CDU-Plakats "sichere Arbeit" vor NSN in Bruchsal fragen wir uns von der SPD: Möchte die CDU die letzten Beschäftigten bei NSN provozieren oder verhöhnen? Ist das die wirtschaftspolitische Kompetenz des CDU-Abgeordneten Gutting?

Mehr möchten wir dazu nicht sagen. Bilden Sie sich Ihre eigene Meinung.

Born: „Freie Wohlfahrtsverbände sind Kernbestand unser sozialen Ordnung“

Daniel Born hat bei der Podiumsdiskussion der LIGA der freien Wohlfahrtverbände in Bruchsal erneut einen sozialen Aufbruch in Deutschland gefordert. „Wir müssen den Mut haben auszusprechen, was ungerecht ist. Und dann müssen wir Lösungen finden“, so der 37-jährige Jurist.

"Jung & Naiv" Folge 77: Peer Steinbrück (SPD)

Jung & Naiv: Wie wird man eigentlich Kanzlerkandidat? Führt Angela Merkel wirklich die "beste Regierung aller Zeiten"? Und was genau ist Macht?

Sehenswertes Interview!

Quelle: YouTube

SPD im direkten Kontakt mit den Menschen vor Ort

Die SPD und die Jungsozialistinnen und Jungsozialisten (Jusos) aus dem Landkreis Karlsruhe werden die kommenden Wochen bis zur Bundestagswahl nutzen, um die Menschen vor Ort direkt anzusprechen, ihnen zuzuhören und Fragen zu beantworten. In Kooperation mit dem Willy-Brandt-Haus werden Jusos in dem Wahlkreis Karlsruhe-Land gemeinsam mit der SPD-Bundestagskandidatin Vanessa Rieß und in dem Wahlkreis Bruchsal-Schwetzingen mit dem SPD-Bundestagskandidaten Daniel Born den Austausch mit Wählerinnen und Wählern suchen. Wie schon beim Bürgerkonvent, bei dem Bürgerinnen und Bürger am Regierungsprogramm der SPD mitgearbeitet haben, möchte die SPD durch diese Aktionen zeigen, wie ernst sie es mit dem Wahlmotto "Das WIR entscheidet" meint: alle Bürgerinnen und Bürger sollen die Möglichkeit haben, auf die Politik Einfluss zu nehmen!

SPD-Nachwuchs erteilt Nachhilfe: Homosexuelle sind keine "Andersartigen"!

Pressemitteilung

Die Jungsozialistinnen und Jungsozialisten (Jusos) im Wahlkreis Bruchsal-Schwetzingen sind entsetzt über die Haltung Olav Guttings (MdB) zum Thema Homosexualität. Laut Hockenheimer Tageszeitung und Guttings eigener Homepage antwortete Gutting auf die Frage einer Schülerin, wieso sich die CDU so schwer beim Thema Homosexualität tue, mit den Worten, die CDU habe nichts gegen "Andersartige". Wir Jusos verurteilen diese Worte und die Haltung aufs Schärfste und fordern eine Entschuldigung Guttings bei allen homosexuellen Menschen. Die Jusos Karlsruhe-Land und die Jusos Bruchsal haben bereits am vergangenen Wochenende über ihre Facebook-Profile auf Guttings Äußerungen aufmerksam gemacht und diese verurteilt. Seit Montag dieser Woche ist auf der Homepage Guttings eine wachsweiche Erklärung seiner Äußerung im betreffenden Bericht zu lesen, die aus Sicht der Jusos nicht glaubwürdig wirkt.