Kreis-SPD: Landtagswahl soll über Abschaffung der Kita-Beiträge entscheiden

Im Frühjahr 2019 sammelte die Kreis-SPD zusammen mit den Ortsvereinen in der Region mehrere hundert Unterschriften für den Start einer Volksabstimmung in Baden-Württemberg, die über die Abschaffung der Kita-Beiträge entscheiden sollte. Für die SPD im Landkreis Karlsruhe ist das Urteil des Verfassungsgerichtshofs kein Anlass um die Idee zu begraben. Die Landtagswahl am 14. März 2021 wird nun zur Volksabstimmung über die Abschaffung der Kita-Beiträge. "Wir werden entschlossen für ein modernes Baden-Württemberg kämpfen. Ein Baden-Württemberg das Bildungsgerechtigkeit lebt und Familien nicht nur mit Worten sondern auch mit Taten entlastet", so der SPD-Kreisvorsitzende Christian Holzer.

Die Mitgliederbefragung zur Bestimmung der Landtagskandidaten in den Wahlkreisen Bruchsal, Bretten und Ettlingen wird am 29. Mai, 18 Uhr enden. Die Kreis-SPD wird gemeinsam mit den gewählten Landtagskandidaten weiter für gebührenfreie Kitas in Baden-Württemberg kämpfen.

Kreis-SPD fordert eine zweite kommunale Soforthilfe und ein Konjunkturprogramm

Die Corona-Pandemie, die zu Umsatzeinbrüchen in fast allen Branchen sowie Einkommensrückgängen bei vielen Bürgern zur Folge hat, bringt auch zunehmend die Städte und Gemeinden in eine schwierige Situation.

„Durch Steuerstundungen, Rückgänge der Gewerbesteuer-Vorauszahlungen sowie geringere Gebühreneinnahmen im Kita-Bereich sowie bei der Vermietung von öffentlichen Einrichtungen geraten zunehmend auch Kommunen in Schieflage. Noch nicht absehbar ist in welchem Umfang die Landeszuweisungen und die Anteile an der Einkommens- und Umsatzsteuer zurück gehen“, so der SPD-Kreisvorsitzende Christian Holzer und ergänzt: „Die Kommunen brauchen daher schnellstmöglich eine zweite Soforthilfezahlung, um den Liquiditätsengpass abzufedern und um laufende Investitionen nicht zu gefährden.“

Ebenso fordert Holzer in einem Schreiben an Finanzministerin Edith Sitzmann, dass sobald die Beschränkungen aufgehoben werden ein Konjunkturprogramm für Investitionen in die Infrastruktur des Landes und der Städte und Kommunen bereitsteht, ähnlich dem Konjunkturprogramm vor elf Jahren, bei dem zahlreiche Schulen im Landkreis saniert wurden. Die Grundlagen für das Programm müssen aus Sicht der Sozialdemokraten bereits heute gelegt werden und nicht erst dann diskutiert werden, wenn man bereits handeln könnte. „Wir müssen alles dafür tun, um zum einen Menschenleben zu schützen und zum anderen den Wohlstand zu sichern und den sozialen Frieden im Land zu bewahren“, ergänzt Holzer.

Über die Entwicklungen im Gesundheitssektor in den vergangenen Jahren müsse man sich zudem nach der Krise unterhalten. Aus Sicht der Kreis-SPD bedarf es hier einem grundlegenden Richtungswechsel.

 

Holzer: Kommunen geraten in Schieflage

Kreis-SPD fordert eine zweite kommunale Soforthilfe und ein Konjunkturprogramm

Die Corona-Pandemie, die zu Umsatzeinbrüchen in fast allen Branchen sowie Einkommensrückgängen bei vielen Bürgern zur Folge hat, bringt auch zunehmend die Städte und Gemeinden in eine schwierige Situation.

„Durch Steuerstundungen, Rückgänge der Gewerbesteuer-Vorauszahlungen sowie geringere Gebühreneinnahmen im Kita-Bereich sowie bei der Vermietung von öffentlichen Einrichtungen geraten zunehmend auch Kommunen in Schieflage. Noch nicht absehbar ist in welchem Umfang die Landeszuweisungen und die Anteile an der Einkommens- und Umsatzsteuer zurück gehen“, so der SPD-Kreisvorsitzende Christian Holzer und ergänzt: „Die Kommunen brauchen daher schnellstmöglich eine zweite Soforthilfezahlung, um den Liquiditätsengpass abzufedern und um laufende Investitionen nicht zu gefährden.“

Ebenso fordert Holzer in einem Schreiben an Finanzministerin Edith Sitzmann, dass sobald die Beschränkungen aufgehoben werden ein Konjunkturprogramm für Investitionen in die Infrastruktur des Landes und der Städte und Kommunen bereitsteht, ähnlich dem Konjunkturprogramm vor elf Jahren, bei dem zahlreiche Schulen im Landkreis saniert wurden. Die Grundlagen für das Programm müssen aus Sicht der Sozialdemokraten bereits heute gelegt werden und nicht erst dann diskutiert werden, wenn man bereits handeln könnte. „Wir müssen alles dafür tun, um zum einen Menschenleben zu schützen und zum anderen den Wohlstand zu sichern und den sozialen Frieden im Land zu bewahren“, ergänzt Holzer.

Über die Entwicklungen im Gesundheitssektor in den vergangenen Jahren müsse man sich zudem nach der Krise unterhalten. Aus Sicht der Kreis-SPD bedarf es hier einem grundlegenden Richtungswechsel.

Bruchsaler Rundschau: Michael Berger zum Thema Barrierefreiheit

Michael Berger, SPD-Mitglied aus Bruchsal, hat sich in der Bruchsaler Rundschau zum Thema Barrierefreiheit geäußert:

Stellungnahme zum vorhabenbezogenen Bebauungsplan „Karlsruher Straße 2“

Anja Krug für die SPD-Fraktion

Im Moment präsentiert sich der Bereich um die Karlsruher Straße 2 wie ein wenig einladender Flickenteppich. Er wird der Ortseingangssituation durch die unterschiedlichen Gebäudehöhen und Baustile wenig gerecht.

Stellungnahme zum Bebauungsplan Seniorenzentrum St. Anton

Gerhard Schlegel für die SPD-Fraktion

 

Die SPD ist sich einig in der großen Zustimmung zu diesem Leuchtturmprojekt in der Bruchsaler Südstadt. Nicht ganz einig waren wir uns in der Bewertung von Details, welche später in nicht öffentlicher Sitzung besprochen werden.

Aber zunächst freuen wir uns über die kommunalen Investitionen im Sanierungsgebiet Waldsiedlung,  über die Investitionen der Stadtwerke im Bereich Fernwärme, an welche das Seniorenzentrum ja angeschlossen werden soll und nicht zuletzt über diese Vorlage. Damit wird ein Schlußpunkt unter die Diskussionen um die weitere Verwendung des Gemeindezentrums St. Anton gesetzt. Das Zentrum war unter großer Mühe  und ehrenamtlicher Mithilfe der Südstadtbevölkerung in den 60er Jahren errichtet worden, was einer der Gründe für den hohen Grad an Emotionalisierung ist.

Wie weiter nach Corona? Bruchsaler SPD-Gemeinderatsfraktion positioniert sich

Die weltweite Coronapandemie, die damit verbundenen massiven Einschränkungen des öffentlichen und privaten Lebens stellen uns alle vor große Herausforderungen. Auch in Bruchsal. Es zeigt sich deutlich, dass wir in Zukunft aus der Krise lernen müssen. Daher fordert die SPD-Fraktion für Bruchsal:

Martina Füg als SPD-Gemeinderätin vereidigt – Heidelsheimerin folgt auf Karl Mangei

In der letzten Sitzung wurde Martina Füg als Mitglied der SPD-Fraktion im Bruchsaler Gemeinderat vereidigt. Die Heidelsheimerin folgt auf Karl Mangei, der auf eigenen Wunsch aus dem Gremium ausschied. Motiviert und engagiert tritt die stellvertretende Ortsvorsteherin ihr neues Amt an. 

Karl Mangei als Gemeinderat verabschiedet – über 20 Jahre Einsatz für die SPD-Fraktion

In seiner letzten Sitzung stimmte der Bruchsaler Gemeinderat dem Rücktrittsgesuch von Karl Mangei zu. Karl Mangei, der bei der Kommunalwahl 2018 mit dem zweitbesten SPD-Ergebnis in den Gemeinderat gewählt wurde, schied auf eigenen Wunsch aus dem Gremium aus.

OV Bruchsal: Jahreshauptversammlung des SPD OV Bruchsal vom 11. März 2020

Am 11.3.20 - noch zu Zeiten, als es problemlos möglich war - konnten Britta Brandstäter, die OV-Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Bruchsal 15 Genossinnen und Genossen, darunter ein Neumitglied im "Roten Eck" begrüßen. Dank dieser Räumlichkeiten des Kreisverbandes in der Friedrichstraße 51 konnte die SPD seit vergangenem Sommer in Bruchsal ohne Probleme Versammlungen und Veranstaltungen durchführen, u.a. den monatlichen "Stammtisch", einen Zukunftsworkshop, die Fraktions- und Stadtverbandssitzungen.

Zu Beginn der Versammlung berichtete Alex Nohl, Gemeinderätin aus Helmsheim und Anwärterin auf den Kandidatenplatz unseres Wahlkreises für die Landtagswahlen am 14. März 2021, von ihren Programmschwerpunkten und Zielen