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Nach kontroversen Diskussionen, spannenden Auseinandersetzungen, Sammlung von Spendengeldern, Verlegung des Standortes und die Umwandlung der Funktion, wird nun das Narrenschiff durch Künstler Wolfang Thiel am Otto- Oppenheimer-Platz fertig gestellt. Das Kunstwerk fällt unter anderem durch seine Majolikafliesen positiv auf.
Die Einweihung, die Anfang April hätte stattfinden sollen, fiel der aktuellen Coronapandemie zum Opfer, wird aber hoffentlich zu einem späteren Zeitpunkt stattfinden. Für die SPD-Fraktion ist klar: Auch in Zeiten einer Krise dürfen Künstlerinnen und Künstler nicht vergessen werden. Sie sind es, die für Meinungsfreiheit und Kultur stehen und damit einen wichtigen gesellschaftlichen Beitrag leisten.
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Das Kunstwerk wird größtenteils durch Spenden aus der Bürgerschaft getragen und erinnert an den Namensgeber des Platzes, der mit seinem Lied über den Grafen Kuno die Bruchsaler Fastnachter jedes Jahr erfreut. Darüber hinaus wird Otto Oppenheimers „Brusler Dorscht“ auch als „Hymne“ gesungen. Da Oppenheimer mit dem Maler Carl Hubbuch befreundet war, ist das Fries im Stile Hubbuchs vorgenommen worden. Unser ehemaliger Stadtrat Jürgen Schmitt hat sich als Kenner der Kunst, Spendeneintreiber und Mahner stark für das Kunstwerkt eingesetzt.
Wir freuen und über das Kunstwerk, das den Otto-Oppenheimer-Platz gestalterisch aufwertet und ein Stück Bruchsaler Geschichte und Kultur sichtbar macht.
Nachdem aufgrund der Corona-Pandemie bisher keine persönliche Vorstellungsrunden stattfinden könnten wurden kurzerhand kleine Vorstellungsfilme der BEwerberinnen und Bewerber für die Landtagswahlkreise Bruchsal, Bretten und Ettlingen erstellt. Die Videos sind nun auf Youtube zu sehen.
Die Mitgliederbefragung zur Bestimmung der Landtagskandidaten endet nach aktuellem Stand am Fr, 29. Mai 2020.

Alexandra Nohl oder Daniel Etzkorn?
Wer wird unser/e neue/r Landtagskandidat/in für den Wahlkreis Bruchsal? Ermittelt wird sie oder er per Mitgliederentscheid; und zwar in der Zeit vom 9. März bis 27. März 2020.
Wir dürfen gespannt sein!
Am 25. Februar reihte sich in der Hubertusstraße ein Parkverbot Schild an das Nächste. Da möchte Jemand keinen Besuch, wer es doch wagt zu parken, der wird unverzüglich abgeschleppt!
So einen guten Draht hat er in die Verwaltung?
Es war kaum nötig, denn der Mann des Tages hatte sich, wenn auch angekündigt, aus dem Staub gemacht...weit entfernt frönte er einer seiner Leidenschaften der klassischen Musik, auf einer Kulturreise.
Was macht ihn noch aus, diesen E-F Schäfer?
Ganz oben auf der Liste der Eigenschaften steht sein exzellenter Humor. Humor ist „die Begabung den Unzulänglichkeiten der Welt und des Menschen mit heiterer Gelassenheit zu begegnen“. E- F Schäfer lacht gerne und ist mit manch einer Unzulänglichkeit großzügig … sei sie weltlich oder menschlich!
Was kennzeichnet ihn noch?
Mit seiner feinen Sprache und ausgewählten Wortwahl brilliert E-F Schäfer. Mancher hat großen Respekt vor seiner Rhetorik und wenn dieser stattliche Mann eine ernste Miene aufsetzt dann folgt unverzüglich ein geistreiches Wortspiel, in dem er nicht selten Missstände kritisiert oder auf Bedarfe aufmerksam macht. Absolut bewundernswert ist sein scharfes Auge bei der Betrachtung von Zuständen oder Situationen gleichermaßen wie bei der Betrachtung der Welt durch die Linse seiner Kamera. Im Bild hält E-F die Welt fest. „Nachhaltige Daseinsvorsorge ist aber die vornehmste Aufgabe von uns Gemeinderäten“ Zitat von E-F Schäfer aus einer seiner Reden als Fraktionsvorsitzender im Bruchsaler Gemeinderat. Das ist die Richtschnur für E-F Schäfer´s Denken und Handeln. Er lebt Menschlichkeit und Solidarität und fordert sie gleichermaßen ein.
Und weil er so besonders ist ließen wir es uns nicht nehmen und luden uns frech selbst ein um E-F und seiner Ehrentag mit ihm wenigstens nach zu feiern und auf sein Wohl anzustoßen. Wir ließen im Gespräch alte Zeiten aufleben und unterhielten uns auch über aktuelle Themen. Der Tisch war reich gedeckt und die Gespräche waren voller Humor und Witz aber auch voller Ernsthaftigkeit. Genauso wie der Gefeierte. Und weil wir uns sehr wohl fühlten blieben wir länger als geplant.
Für mich, mein persönlicher politischer Kompass, für viele andere standsicherer Kämpfer mit Rückgrat und Ausdauer.
Ein Franke in Baden – das kann nicht schaden!
Ein Franke in Brusel – das nennt man Dusel!
Ein Franke in Büchenau – das ist schlau!
Herzlichen Glückwunsch zum 80-ten lieber E-F Schäfer
Karina Merten für den Stadtverband Bruchsal
Gerhard Schlegel für die SPD-Fraktion
Ich verweise zunächst auf die Vorlage. Tatsächlich bin ich ebenfalls der Meinung, dass der heutige Bahnhof mit der gegebenen Zergliederung modernen Ansprüchen nicht mehr genügt.
Eine Zusammenfassung an möglichst einem Ort und die Schaffung eines ausreichenden Parkplatzangebotes für Pendler ist dringend geboten.
Gerhard Schlegel für die SPD-Fraktion
Ende 2017 wurde der damals geltende Lärmaktionsplan aufgrund der Verpflichtung aus dem BiMSchG nach eingehender Beratung für Bruchsal beschlossen. Die Umsetzung ließ bis heute auf sich warten.
Im Jahre 2018 wurden die Grenzwerte durch das Verkehrsministerium BW verschärft. Die Werte sind bekannt.
nicht nur in der Natur – auch im Roten Eck in Bruchsal. Am
Donnerstag, 12. März um 20 Uhr
lassen wir wieder unsere Stimmen erschallen.
Das erste Treffen war ein voller Erfolg. Das Rote Eck war voll besetzt, vom Juso bis zu Senioren war alles vertreten und hat lauthals die Lieder mitgesungen.
Erstaunlicherweise konnten auch all jene singen, die behauptet hatten, nicht singen zu können.
Es war eine sehr gute Atmosphäre. Wir haben ganz klassisch mit Brüder zur Sonne, zur Freiheit, begonnen, sind dann Seit an Seit geschritten und gingen dann spontan ins Wunschkonzert über.
`Ich würde mal gerne wieder „Dem Morgenrot entgegen“, das Solidaritätslied …..singen`. Alle Wünsche wurden erfüllt, bis hin zum Bauern, der früh aufstehen wollte.
Mit „Gute Nacht, Freunde“ von Reinhard Mey fand ein sehr schöner Abend seinen Abschluss.
Sehr wohltuend war auch, dass vom ganzen Kreisverband Sängerinnen und Sänger dabei waren. So konnten wir viele neue nette Menschen kennen lernen.
Wir sind durchaus noch steigerungsfähig. Deshalb kommt vorbei, singt mit und bringt Eure Instrumente mit. Wir freuen uns auf Euch.
Michaela Taghi Aghdiri
PS: Das Foto zeigt die Rotkehlchen zu Beginn der Veranstaltung
Die Sozialdemokraten im Kreis Karlsruhe stellen sich weiter die Frage was Deutschland zu einem bessern Land mache, wenn wie vor 80 Jahren Menschen aufgrund ihres Glaubens, politischen Einstellung, sexuellen Orientierung, ihrer Herkunft beleidigt, verfolgt, verprügelt und sogar ermordet werden.
Besorgt zeigte sich der Kreisvorstand über die zunehmende Verrohung der Gesellschaft. „Gewalt und sprachliche Deformierungen sind grausamer Bestandteil unserer Gesellschaft geworden. Hinzu kommen die geistigen Brandstifter, die mit einer verharmlosenden Rhetorik und verschwörungstheoretischen Behauptungen rechtes Gedankengut streuen und so unsere Gesellschaft spalten und verunsichern, Menschen motivieren grausame Taten zu verüben und unser demokratisches System destabilisieren. „Die freiheitliebende und demokratische Gesellschaft in Deutschland und Europa muss nun zusammenstehen, um die menschenverachtende nationalistische und völkische Politik zurückzudrängen. „Wir werden nicht weichen!“, heißt es in der Pressemitteilung des Kreisvorstandes.
"Die SPD hat in ihrer 157-jährigen Geschichte gewiss nicht alles richtig gemacht. Wer kann das schon von sich behaupten. Aber die Sozialdemokratie setzt sich seit dem ersten Gründungstag für ein demokratisches und freies Deutschland für ALLE hier lebenden Menschen ein", so Holzer. Er fordert die Bevölkerung auf sich mehr den je für jenes Deutschland einzusetzen, das allen Menschen ein Leben in Freiheit und Sicherheit garantiert, in dem die Menschen friedlich und vereint zusammenleben und einander respektieren sowie die Hoffnung auf ein besseres Morgen nicht verlieren. Holzer macht erneut deutlich, dass Hass, Hetze und Gewalt keinen Platz in diesem Land und im Landkreis Karlsruhe haben.