Mit guten Kandidierenden und guten Inhalten kämpft die SPD in Bruchsal um jede Stimme.
Hier sehen Sie ein Bild vom Infostand in der Bruchsaler Fußgängerzone am 3. Mai 2014.
Bis zur Wahl am 25. Mai sind wir an jedem Samstag dort vertreten und stehen Ihnen gerne zur Verfügung. Schauen Sie doch einfach mal vorbei. Wir freuen uns auf Sie.
Hier finden Sie alle Kandidierenden
Unser besonderer Service für Sie, damit kein Stimmzettel ungültig wird: Eine Anleitung, wie Sie bei der Kommunalwahl richtig wählen.
Mit guten Kandidierenden und guten Inhalten kämpft die SPD in Bruchsal um jede Stimme.
Hier sehen Sie ein Bild vom Infostand in der Bruchsaler Fußgängerzone am 3. Mai 2014.
Bis zur Wahl am 25. Mai sind wir an jedem Samstag dort vertreten und stehen Ihnen gerne zur Verfügung. Schauen Sie doch einfach mal vorbei. Wir freuen uns auf Sie.
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Unser besonderer Service für Sie, damit kein Stimmzettel ungültig wird: Eine Anleitung, wie Sie bei der Kommunalwahl richtig wählen.
Es gilt das gesprochene Wort
Frau Oberbürgermeisterin, Herr Bürgermeister, Herr Guth, Herr Frahm
Ich möchte mich ausdrücklich bei Herrn Guth und Herrn Frahm für diese Vorlage bedanken. Zeigt sie doch, dass Flexibilität und gemeinsame Beharrlichkeit manchmal zum Erfolg führen können – wenn er auch momentan noch nicht eingetreten ist.
Es gilt das gesprochene Wort
Frau Oberbürgermeisterin, Herr Bürgermeister, Herr Guth, Herr Frahm
Ich möchte mich ausdrücklich bei Herrn Guth und Herrn Frahm für diese Vorlage bedanken. Zeigt sie doch, dass Flexibilität und gemeinsame Beharrlichkeit manchmal zum Erfolg führen können – wenn er auch momentan noch nicht eingetreten ist.
SPD-Kreistagsfraktion Karlsruhe besucht Lebenshilfe Bruchsal-Bretten
Neun Mitglieder der SPD-Kreistagsfraktion, unter ihnen der Vorsitzende Bürgermeister Markus Rupp (Gondelsheim), besuchten die Lebenshilfe-Zweigwerkstatt für Menschen mit seelischer Behinderung in der Bruchsaler Moltkestraße. Peter Hafner, Hauptgeschäftsführer der Lebenshilfe Bruchsal-Bretten, begrüßte die Gäste und stellte zunächst anhand einer Kurzpräsentation die Organisation der Einrichtung vor, sowie die Standorte, die Angebote und das Leitbild: „Menschen mit Behinderungen stehen im Mittelpunkt unseres Handelns. Unser Ziel ist eine wirksame Lebenshilfe für Menschen mit Behinderungen und deren Angehörige.“.
Bei dem anschließenden Rundgang durch die Abteilungen der Werkstatt zeigte Herr Klaus Würtz, Leiter der Zweigwerkstatt mit derzeit 161 Mitarbeitern, das vielfältige Portfolio für Firmenkunden einerseits sowie auch die Bandbreite an unterschiedlichen Arbeitsmöglichkeiten für die Mitarbeiter auf. Er verwies dabei auch auf die Anforderungen des Marktes, wie z. B. Qualitätsstandards, Zertifizierungen, Preis-Leistungs-Verhältnis, etc., die auch für die Lebenshilfe gelten und von den Firmenpartnern eingefordert werden. Die Förderung, Ausbildung und ständige Weiterqualifizierung der Mitarbeiter ist daher bei der Lebenshilfe ein ganz wichtiger Bereich. Z. B. können im Berufsbildungsbereich neue Mitarbeiter mit seelischen Behinderungen die verschiedenen Arbeitsmöglichkeiten ausprobieren und den für sie und ihre Interessen und Fähigkeiten geeigneten Arbeitsplatz finden und sich hierfür dann auch qualifizieren lassen.
Die SPD-Kreisräte waren beeindruckt von der umfangreichen Produktpalette sowie den Leistungen der Menschen mit Behinderungen, was sie bei einer abschließenden Gesprächsrunde nochmals deutlich zum Ausdruck brachten. Man war sich einig, dass noch mehr Werbung und Aufklärungsarbeit über das Leistungsspektrum der Lebenshilfe-Werkstätten nötig ist, um Firmen, Kommunen und Behörden der Region als Geschäftspartner zu gewinnen; entsprechende Unterstützung hierbei wurde zugesagt.
Die Mitglieder der SPD-Kreistagsfraktion stellten Fragen zur Situation der Lebenshilfe Bruchsal-Bretten und zur Alltags- und Arbeitssituation der Menschen mit seelischen Behinderungen, die von Herrn Hafner, Herrn Würtz und der Sozialpädagogin Frau Pflästerer ausführlich beantwortet wurden. Insbesondere wies Geschäftsführer Hafner darauf hin, dass auf Grund der steigenden Zahl psychisch kranker Menschen die Werkstatt in Bruchsal an ihre räumlichen Grenzen stößt und dringend erweitert werden müsste.
Gerd Rinck, stellvertetender Fraktionsvorsitzender, bedankte sich zum Abschluss für die Gelegenheit, bei dem informativen Vor-Ort-Termin, den Alltagsbetrieb bei der Lebenshilfe kennenlernen zu dürfen.

[DW] Dass soziales Engagement bei den Jusos Bruchsal großgeschrieben wird, bewiesen sie
erneut durch ihre Teilnahme am Hoffnungslauf der Caritas Bruchsal am 05.042014. So
absolvierten der Juso-Vorsitzende Tobias Borho sowie die Vorstandsmitglieder Katja und
Daniel Weindel den Rundkurs und unterstützten damit soziale Projekte in der Region. Dass
die Jusos sich, aufgrund der “Teilnahme” eines jungen noch nicht Juso-Mitglieds, bei den
langsamen Läufern einreihten tat der Sache keinen Abbruch, da hierdurch interessante
Gespräche während des Laufens ermöglicht wurden.
Daher waren sich die angetretenen Jusos auch einig, dass die Teilnahme großen Spaß gemacht hat und dass die Jusos Bruchsal “gerne für soziales Engagement in Aktion treten”, wie Tobias Borho treffend bemerkte. Katja Weindel stimmte dem zu und ergänzte: “Das sieht man ja auch an unserem jährlichen Stand auf dem Weihnachtsmarkt, dessen Einnamhen komplett an eine soziale Einrichtung gehen.”

[DW] Dass soziales Engagement bei den Jusos Bruchsal großgeschrieben wird, bewiesen sie
erneut durch ihre Teilnahme am Hoffnungslauf der Caritas Bruchsal am 05.042014. So
absolvierten der Juso-Vorsitzende Tobias Borho sowie die Vorstandsmitglieder Katja und
Daniel Weindel den Rundkurs und unterstützten damit soziale Projekte in der Region. Dass
die Jusos sich, aufgrund der “Teilnahme” eines jungen noch nicht Juso-Mitglieds, bei den
langsamen Läufern einreihten tat der Sache keinen Abbruch, da hierdurch interessante
Gespräche während des Laufens ermöglicht wurden.
Daher waren sich die angetretenen Jusos auch einig, dass die Teilnahme großen Spaß gemacht hat und dass die Jusos Bruchsal “gerne für soziales Engagement in Aktion treten”, wie Tobias Borho treffend bemerkte. Katja Weindel stimmte dem zu und ergänzte: “Das sieht man ja auch an unserem jährlichen Stand auf dem Weihnachtsmarkt, dessen Einnamhen komplett an eine soziale Einrichtung gehen.”
Brauchen wir im vereinten Europa noch Städtepartnerschaften?
Zu diesem Thema spricht Karl Mangei
(Bruchsaler Gemeinderat und Ortsvorsteher von Untergrombach)
Dabei werden auch Vorschläge und Ideen zur Aktivierung und Modernisierung unserer Städtepartnerschaften zur Diskussion gestellt.
Europa neu denken
Im Gespräch mit Hans-Jürgen Gottwald
(Vorsitzende des SPD Arbeitskreises Europa in der Region Karlsruhe)
Zu dieser öffentlichen Veranstaltung des SPD-Stadtverbands Bruchsal sind alle Interessierten recht herzlich eingeladen:
Donnerstag, den 10. April 2014,
Beginn 19.30 Uhr,
im Naturfreundehaus Bruchsal