Der SPD-Kreisvorsitzende Christian Holzer konnte zahlreiche Mitglieder zur Re-Aktivierung des Arbeitskreises Europa der SPD Karlsruhe-Land in Bruchsal willkommen heißen. Er freute sich über das große Interesse an Europa, ist Europa aus seiner Sicht „unser aller Zukunft“. Neben den Mitgliedern konnte Holzer den neuen Europaabgeordneten Dr. René Repasi begrüßen. Repasi ist Mitglied der SPD Karlsruhe-Land und rückte am 1. Februar ins Europaparlament nach. Er berichtete von seinen ersten Wochen als Abgeordneter und über neue Herausforderung wie den Ukraine-Krieg.
Wir sind die Partei, die sich immer für den sozialen Frieden und die Gleichberechtigung in diesem Land einsetzt. Die Einheit in Vielfalt ist unser Ziel. Wir wollen allen Menschen Anerkennung, Respekt und die Sicherheit garantieren, ein selbstverständlicher Bestandteil unserer Gesellschaft zu sein. Nur so können wir zusammen mit Zuversicht in eine lebenswerte, weil menschenfreundliche Zukunft blicken.
Wir wissen, dass dieses Versprechen durch das alltägliche Erleben von Rassismus, Antisemitismus und Ausgrenzung erschüttert wird. Das nehmen wir nicht hin - wir sind starke Stimmen im Kampf gegen Ausgrenzung!
Lasst uns eine Zukunft schaffen, in der es kein Rassismus, keine Ausgrenzung und keinen Hass gibt.
SPD schlägt 365-Euro-Ticket vor
Vor dem Hintergrund steigender Energie- und Kraftstoffpreise schlägt der SPD-Kreisvorstand Karlsruhe-Land vor, die ÖPNV-Preise für Monats- und Jahresabos deutlich zu senken. Dabei bringt der Kreisverband auch ein 365-Euro-Jahresticket ins Spiel.
So könne ein zusätzlicher Anreiz geschaffen werden, auf Bus und Bahn umzusteigen,
Ein 365-Euro-Jahresticket für alle wäre ein „starkes Zeichen“.
Für Sonntag, 13. März, ruft ein breites Bündnis aus Wohlfahrtsverbänden, Parteien, Kirchen, Gewerkschaften und Friedensinitiativen um 18 Uhr zu einer Mahnwache
"Kommt zusammen. Für Frieden in Europa."
auf dem Bruchsal Marktplatz auf. Zuvor findet um 17.30 Uhr ein Friedensgebet in der Stadtkirche statt.
"Wir wollen keinen Krieg in Europa. Das sinnlose Sterben von Menschen in der Ukraine muss beendet werden.
Putins-Krieg muss enden",
so Christian Holzer.
Oberbürgermeisterin Cornelia Petzold-Schick wird an der Mahnwache teilnehmen.
Neben einzelnen Redebeiträgen soll auch die ukrainische und die europäische Hymne gespielt werden.
Während der Mahnwache sind Abstände einzuhalten.
Ebenso muss eine FFP2-Maske getragen werden.
Kerzen können mitgebracht werden.
Für Sonntag, 13. März, ruft ein breites Bündnis aus Wohlfahrsverbänden, Parteien, Kirchen, Gewerkschaften und Friedensinitiativen um 18 Uhr zu einer Mahnwache "Kommt zusammen. Für Frieden in Europa." auf dem Bruchsal Marktplatz auf. Zuvor findet um 17.30 Uhr ein Friedensgebet in der Stadtkirche statt.
"Wir wollen keinen Krieg in Europa. Das sinnlose Sterben von Menschen in der Ukraine muss beendet werden. Putins-Krieg muss enden", so die Initiatoren.
Oberbürgermeisterin Cornelia Petzold-Schick wird an der Mahnwache teilnehmen. Neben einzelnen Redebeiträgen soll auch die ukrainische und die europäische Hymne gespielt werden.
Während der Mahnwache sind Abstände einzuhalten. Ebenso muss eine FFP2-Maske getragen werden. Kerzen können mitgebracht werden.
Für Sonntag, 13. März, ruft ein breites Bündnis aus Wohlfahrtsverbänden, Parteien, Kirchen, Gewerkschaften und Friedensinitiativen um 18 Uhr zu einer Mahnwache
auf dem Bruchsal Marktplatz auf.
Zuvor findet um 17.30 Uhr ein Friedensgebet in der Stadtkirche statt.
"Wir wollen keinen Krieg in Europa. Das sinnlose Sterben von Menschen in der Ukraine muss beendet werden. Putins-Krieg muss enden", so Christian Holzer. Oberbürgermeisterin Cornelia Petzold-Schick wird an der Mahnwache teilnehmen. Neben einzelnen Redebeiträgen soll auch die ukrainische und die europäische Hymne gespielt werden.
Während der Mahnwache sind Abstände einzuhalten.
Ebenso muss eine FFP2-Maske getragen werden.
Kerzen können mitgebracht werden.
Liebe Genossinnen und Genossen,
vor Europawahlen bezeichnen wir uns als Europa-Partei. Wir wollen zudem die EU reformieren und eine Europäische Bundesrepublik/ Vereinigte Staaten von Europa. Doch wie können wir praktisch dieses Ziel erreichen und gleichzeitig Frieden, Freiheit und Freiheit verteidigen und Wohlstand für ALLE Menschen garantieren? Wir müssen wieder vermehr über Europa sprechen und die Menschen von der europäischen Idee begeistern!
Wir laden Euch recht herzlich zur Arbeitskreis-Versammlung des AK Europa am DO, 10. März, um 19.30 Uhr in die AWO-Geschäftsstelle nach Bruchsal ein.
Unser neuer Europaabgeordneter René Repasi hat sein Kommen bereits zugesagt!
Liebe Genossinnen und Genossen,
vor gut zwei Jahren haben wir die Wirtschaftspolitische Denkfabrik der SPD Karlsruhe-Land ins Leben gerufen und trotz Pandemie einige Diskussionsverastaltungen durchgeführt.
Wir wollen Lösungen für wirtschafts-, finanz- und steuerpolitische Problemstellungen diskutieren.
Wie erreichen wir Steuergerechtigkeit und eine gemeinwohlorientierte Wirtschaft? Wie können Banken & die gesamte Finanzwelt allen dienen und nicht nur Wenigen?!
Die kriegerische Auseinandersetzung in der Ukraine ist zu verurteilen. Der Krieg und das Blutvergießen auf dem Europäischen Kontinent hat Putin zu verantworten hält die Kreis-SPD in einer Pressemitteilung fest.
"Militärische Überfälle in andere Länder gehören nicht ins 21. Jahrhundert. Wir fordern Russland auf den Krieg gegen die Ukraine unverzüglich einzustellen", fordern die SPD-Kreisvorsitzenden Alexandra Nohl und Christian Holzer.
Weiter heißt es von den SPD-Kreisvorsitzenden: "Wir wollen ein Zeichen setzen für Frieden in Europa und Solidarität mit der Ukraine bekunden. Daher rufen wir zur Mahnwache in Bruchsal, Bretten und Ettlingen auf."
Alle BürgerInnen, Organisationen, Parteien und Initiativen, die sich gegen Krieg und für Frieden aussprechen sind aufgerufen die Mahnwache am Sonntag, 27. Februar, um 18 Uhr auf den Marktplätzen in Bruchsal, Bretten und Ettlingen zu unterstützen. Kerzen können mitgebracht werden.
Die TeilnehmerInnen sind zudem angehalten während der Mahnwache eine FFP2-Maske zu tragen.
Anja Krug für die SPD-Fraktion
Mit dem Neubau einer fünfgruppigen Kindertagesstätte an der Wittumstraße in Untergrombach haben wir eines der größten haushaltsrelevanten Projekte der kommenden Jahre auf den Weg gebracht. Nachdem wir vor etwa einem Jahr in die Vorberatungen gegangen sind, liegt jetzt die Entwurfsplanung vor, auf die hoffentlich bald mit Ausschreibungen und Baubeginn Fakten geschaffen werden.