Am 24. September ist Bundestagswahl. Spätestens dann gilt es: Wählen gehen!
Am besten die SPD und Neza Yildirim. Sie haben zwei Stimmen, nutzen Sie sie für beide!
Sie benötigen noch Informationen? Hier geht es zum Wahlprogramm der SPD und hier zu der Homepage von Neza Yildirim.
Sie sind am 24. September nicht im Lande oder könnten verhindert sein (oder wissen schon ganz genau, dass Sie die SPD wählen möchten – mit beiden Stimmen):
Die Briefwahl ist bereits eröffnet. Ihren Wahlschein können Sie ganz einfach hier beantragen.
Am 24. September gilt es. Denn wenn Sie Ihre Zukunft nicht wählen, wählt ein anderer für Sie ...
Das Sommerfest der SPD fällt dieses Jahr mit dem 50 jährigen Bestehen des Ortsvereins Obergrombach zusammen, der aus diesem Anlass das Fest ausrichten wird.
Das Fest findet am 17. September ab 15:00 Uhr beim "Vogelhäusle" in Obergrombach statt.
Für Kaffee und Kuchen und im direkten Anschluss für ein kleines Abendessen ist ebenso gesorgt, wie für gute Stimmung und Unterhaltung.
Die Anfahrt könnt ihr dem Verweis auf Google Maps oder der Beschreibung in der Einladung von Gerd Speck (SPD OV-Vorsitzender Obergrombach) entnehmen.
Die SPD freut sich auf zahlreiche Besucher aus der SPD und der Bürgerschaft.
Am 15. September findet das alljährliche Grillfest der SPD Untergrombach statt.
Ab 16:00 Uhr servieren Mitglieder der SPD auf dem Ignaz Kling Platz bei der katholischen Kirche kühle Getränke aus der Box und heiße Würstchen von Grill.
Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher, und auf unsere Bundestagskandidatin Neza Yldirim, die ebenfalls anwesend sein wird.
Den Flyer zur Einladung findet ihr hier.
Der SPD-Ortsverein Bruchsal lädt die Bürgerinnen und Bürger in der Region um Bruchsal ganz herzlich zum Vortrag
"Gerechtigkeit rechnet sich"
am
Donnerstag, den 17.08.2017 um 19:30 Uhr
in den
Triwo-Park in Bruchsal
ein.
In sommerlicher Atmosphäre wollen wir einen informativen Abend miteinander verbringen und dabei auch über die aktuelle Steuerdebatte ins Gespräch kommen.
Als besondere Gäste beim Vortrag erwarten wir den stellvertretenden Bundesvorsitzenden der SPD und Landes- und Fraktionsvorsitzenden in Hessen Thorsten Schäfer-Gümbel und unsere SPD-Kandidatin für die Bundestagswahl im Wahlkreis Bruchsal-Schwetzingen Neza Yildirim.
Der SPD-Ortsverein Bruchsal freut sich auf zahlreiche Besucher.
Nähere Infos finden Sie in der Einladung (hier).
Die „Roten Radler" zeigen wieder ihr volles Engagement beim Stadtradeln in Bruchsal
Wie bereits im vergangenen Jahr, hat die SPD Bruchsal auch in diesem Jahr an der Aktion Stadtradeln mit einem eigenen Team mitgemacht: In der Zeit vom 01.-21.07. legten die „Roten Radler" in der Region um Bruchsal insgesamt stolze 1.125 km zurück.
Das Projekt Stadtradeln ist Deutschlands größte Fahrradkampagne, an der sich sämtliche deutsche Kommunen freiwillig beteiligen können. In diesem Jahr nahmen insgesamt 621 Kommunen sowie 165.296 Radlerinnen und Radler teil, wobei 31.948.163 km Fahrradstrecke zurückgelegt wurden.
Vor dem Hintergrund zunehmender Verkehrsleistungen in Deutschlands Innenstädten, soll das Projekt Stadtradeln zur nachhaltigkeitsorientierten Mobilität anregen. Durch das Radfahren, sei es auf dem Weg in die Arbeit und zurück oder etwa in der Freizeit, wird auf das Auto verzichtet. Dadurch werden nicht nur CO2-Emissionen eingespart und Ressourcenverbräuche reduziert, auch die Lärmbelästigung nimmt in den Städten spürbar ab.
Hierzu Tobias Borho, Vorsitzender der SPD Bruchsal: „Für uns als nachhaltigkeitsorientierte Partei, nicht nur in sozialer Hinsicht, sondern auch in ökologischer Hinsicht, ist es selbstverständlich am Nachhaltigkeits-Projekt Stadtradeln mitzumachen und ein Zeichen für mehr Klimaschutz und Lebensqualität zu setzen. Nachhaltigkeitsorientierte Mobilität fängt bei jedem einzelnen von uns Bürgerinnen und Bürgern an. Nur so schaffen wir auch für die zukünftigen Generationen eine lebenswerte Welt."
... zu Punkt 13 "Bleichweg" der Gemeinderatssitzung vom 25.07.2017.
"Der Blockinnenbereich zwischen Bleichweg und Wilderichstraße birgt ein grosses Entwicklungspotential für hochwertiges Wohnen in der Innenstadt. Um das richtige Maß an Qualität und Verdichtung für das Areal zu finden, hat die Stadt Bruchsal einen Planungswettbewerb ausgelobt und abgehalten, der von städtischer Seite mit 14.000 Euro Preisgeld versehen wurde.
Im Wettbewerb obsiegte das Büro Haug & Schmiedler, das vom Investor, richtiger: Projektentwickler, für die 1. Planungsphase beauftragt wurde.
... bitte weiterlesen ...
Gemeinsam mit unserer Bundestagskandidatin Neza Yildirim besuchten wir am Sonntag das Joß Fritz Fest. Bei strahlendem Sonnenschein genossen wir das besondere Flair auf dem Festplatz vor der Bundschuhhalle.
Zum mittlerweile 15. Mal seit 1989 begrüßen die Untergrombacher Vereine vom 29. bis 31. Juli ihre Gäste aus Nah und Fern zu einem langen Wochenende beim Joß-Fritz-Fest auf dem Gelände bei der Bundschuhhalle in der Joß-Fritz-Straße. Seinen Namen hat das dreitägige Spektakel nach dem berühmtesten Sohn von Untergrombach, einem Bauernrebellen im frühen 16. Jahrhundert.
Mit dem offiziellen Fassanstich beginnt am Samstagabend um 19 Uhr das Festgeschehen, um erst in der Nacht von Montag auf Dienstag wieder auszuklingen. Dazwischen bieten die Vereine der Interessengemeinschaft Joß-Fritz-Fest Untergrombach nicht nur ein abwechslungsreiches Angebot an Speisen und Getränken, sondern auch ein buntes Programm.
Das Eisenbahn-Bundesamt hat die erste Phase der Öffentlichkeitsbeteiligung im Rahmen der Lärmaktionsplanung gestartet. Bis zum 25. August 2017 kann sich die Öffentlichkeit nun an der Lärmaktionsplanung des Eisenbahn-Bundesamtes beteiligen. Der aus der Umfrage hervorgehende Lärmaktionsplan wird 2018 veröffentlicht.
Weitere Informationen finden sich auf der Informations- und Beteiligungsplattform unter: http://www.laermaktionsplanung-schiene.de
Alternativ zur Online-Beteiligung können Beiträge auch per Post an die Redaktion Lärmaktionsplanung, Postfach 601230 in 14412 Potsdam geschickt werden. Der vom Eisenbahn-Bundesamt hierfür vorbereitete Fragebogen kann über die angegebene Internetadresse heruntergeladen oder per Post angefordert werden.
Die Öffentlichkeitsbeteiligung findet nacheinander in zwei Phasen statt. Die eingehenden Angaben helfen dem Eisenbahn-Bundesamt, seinen Lärmaktionsplan aufzustellen.
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Ansprechpartner:
Heike Schmidt
Pressesprecherin
Moritz Huckebrink
Pressesprecher
Telefon: +49 228 9826-186
E-Mail: presse@eba.bund.de">presse@eba.bund.de
Auch wenn Kanzlerin Merkel jedes SPD-Thema in vorausschauender Taktik für sich vereinnahmt und sich damit als beste SPD-Kanzlerin aller Zeiten präsentieren möchte:
Es gibt Unterschiede zum Original.
Da ist zum einen die Partei:
Die SPD trägt Martin Schulz und sein Programm.
Die CDU/CSU erträgt Angela Merkel und verzichtet auf ein verbindliches Programm.
Dann ist da die Sicht auf die Welt:
Angela Merkel sucht den taktischen Erfolg im Ignorieren von Problemen und in spontanen Lösungen, die vom Himmel fallen.
Martin Schulz und die SPD suchen nachhaltige Lösungen und Wege, die für jeden nachvollziehbar in die Zukunft führen.
Und dann ist da nicht zuletzt die Klientel:
Angela Merkel arbeitet für die Bessergestellten im Land und hofft, dass sich die SPD als Partner unauffällig um den Rest kümmert.
Martin Schulz und die SPD arbeiten für alle Menschen im Land und für eine offene und zukunftsorientierte Politik der Fairness.
Was Martin Schulz und die SPD für Deutschland für Ziele haben, kann man in dem Zukunftsplan der SPD und ihres Kanzlerkandidaten nachlesen. (hier)
Auch eine SPD-geführte Regierung wird ihre guten Ziele für Deutschlands Zukunft nicht mit einigen Dekreten über Nacht zur Gegenwart machen. Dies wird Arbeit, Kompromisse und den Willen zu einer guten und stolzen Zukunft für unsere Kinder und Kindeskinder erfordern. Aber die SPD ist die Partei, die solche Ziele hat. Für Deutschland, für seine Menschen, und für unsere nahen wie fernen Nachbarn, mit denen wir in Frieden, Freiheit und Wohlstand leben möchten.
Gewalt in einer funktionierenden Demokratie hat keine Aussage und ist kein Mittel der politischen Auseinandersetzung.
Gewalt sagt nichts und Gewalt verbessert nichts.
Diejenigen, die Gewalt einsetzen, sind entweder kindische Narzisten, die die eigene Wirkung, etwas kaputt gemacht zu haben, als Bestätigung brauchen, oder Feinde einer Demokratie, die Veränderungen nach den Gesetzen der Politik erarbeitet und nicht mit Gewalt erzwingt.
Die friedlichen Demonstranten und die Polizei, die sie schützt, leisten in Hamburg hervoragende Arbeit für unsere Demokratie und für Deutschland.
Der sogenannte Schwarze Block leistet nichts.
Deshalb: Nein! zum Schwarzen Block und Nein! zu Gewalt.