Herzlichen Glückwunsch, Inge Schmidt!

Rückblick auf letzten Sonntag: Neujahrsempfang in Heidelsheim. Ein großes Dankeschön geht an Inge Schmidt, die für ihre Verdienste um Heidelsheim geehrt wurde. Herzlichen Glückwunsch an Inge Schmidt und an Heidelsheim zum 1250-Jahresjubiläum!
Mit dabei unter den 320 Gästen waren (vlnr) Cornelia Petzold-Schick, Karl Mangei, Anja Krug, Fabian Verch, Inge Schmidt, Eberhard Schneider, Alexandra Nohl und Martina Füg. (Foto hps)

75 Jahre Auschwitzbefreiung

Nie wieder Auschwitz. Nie wieder Krieg.

Unsere Gesellschaft muss dafür sorgen, dass die unfassbaren Taten des NS-Regimes nie wieder Wirklichkeit werden können. Lassen Sie uns den Blick nach vorne richten, ohne die Verbrechen der Vergangenheit zu vergessen - wir müssen vielmehr aus ihnen lernen. 

Wir stehen für eine weltoffene und tolerante Gesellschaft - ohne Hass und Diskriminierung.

Gemeinsam erinnern wir an die Opfer des NS-Regimes.

(Auf dem Foto: Die Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Bruchsal Britta Brandstäter, Stadtrat Karl Magei, Stadträtin Anja Krug, die Heidelsheimer Ortschaftsrätin Martina Füg, Stadträtin Alexandra Nohl, Stadtrat Fabian Verch)

 

Ein gelungener Neujahrsempfang!

Jahresauftakt bei der SPD Bruchsal

Um halb drei duftete es bereits herrlich nach Kaffee im Vereinsheim des FSV Büchenau. Die Tische waren rot weiß dekoriert und der Sekt gut gekühlt, die Band hatte ihr Equipment aufgebaut...

Der Stadtverband Bruchsal feierte seinen Jahresauftakt und die Räumlichkeiten füllten sich schnell mit Genossinnen und Genossen sowie Freunden und Interessierten.

Erfreulicherweise gesellte sich auch Oberbürgermeisterin Petzold - Schick zu den Sozialdemokraten.

Heribert Gross und Britta Brandstätter als Vorsitzendenteam des Stadtverbandes begrüßten die Gäste und ehrten alsbald die langjährigen Mitglieder Anneliese Oberst und Eckhard Baier für 50 Jahre SPD-Mitgliedschaft.

Für die Oberbürgermeisterin hatte der neue Stadtverbandvorsitzende Heribert Gross eine besondere Überraschung, er überreichte ihr eine Spieluhr mit der Melodie Brüder zur Sonne, zur Freiheit ..

Anschließend lobte Frau OB Petzold - Schick die SPD Bruchsal für ihr buntes und vielfältiges Engagement. Im Besonderen äußerte sie sich anerkennend über die Haushaltsrede von Anja Krug, in der sie klar die sozialdemokratischen Positionen herausstellte.

Im Anschluss sprach Daniel Born (MdL). In seiner mitreisenden Rede machte er deutlich, wie wichtig es sei, dass eine gesunde SPD ihre Arbeit macht und das seit 1863!

Er appellierte, sich für Soziales zu engagieren. Themen wie „Sozialer Wohnungsbau“, das 365 Euro Jahresticket für den ÖPNV oder die Abschaffung der „KiTa -Gebühren“ seien nach wie vor aktuell, man brauche die SPD als soziales Gewissen im Land und auf Bundesebene.

Er ermunterte, sich für die Kommune mit sozialdemokratischen Werten einzusetzen.

Anschließend gab es Kaffee, Kuchen und heiße Würste, bis in den Abend hinein wurden politisch interessante, aber auch erheiternde Themen besprochen.

Es war schon lange dunkel als das Organisationsteam unter Mitwirkung vieler fleißiger Helferlein aufräumten.

Vielen Dank an alle Engagierten, das Vorbereitungsteam, die Musikgruppe Brigitte & Stefan sowie den Kuchenbäcker/innen für diesen gelungenen Jahresauftakt.

Karina Merten

Ein gelungener Neujahrsempfang!

Über ein volles Haus in den Räumen des FSV Büchenau freute sich Stadtverbandsvorsitzender Heribert Gross. Unser Landtagsabgeordneter Daniel Born blickte auf die Aktivitäten der SPD in den Parlamenten zurück und ermutigte alle, sich weiter für sozialen Wohnbau, zeitgemäße Kinderbetreuung und attraktiven Nahverkehr einzusetzen.  
Die Bruchsaler Oberbürgermeisterin Cornelia Petzold-Schick lobte die konstruktive Zusammenarbeit mit der Spd-Fraktion im Gemeinderat. Für 50 Jahre Mitgliedschaft wurde Eckard Baier geehrt. Anneliese Oberst wurde für 30 Jahre Aktivität in der SPD ausgezeichnet.  
Anschließend ergaben sich gute Gespräche zwischen den Besuchern, der Gemeinderatsfraktion und Mitgliedern des Bruchsaler Jugendgemeinderats.

Landtagswahl 2021: Kreis-SPD startet Bewerbungsverfahren

Ausschreibung

Landtagswahlkreis Bruchsal, Bretten und Ettlingen

SOZIALDEMOKRATISCHE POLITIK

AUS DER REGION KARLSRUHE NACH STUTTGART.

Im März 2021 findet in Baden-Württemberg die Landtagswahl statt. Hierfür wird die Sozialdemokratie im Landkreis Karlsruhe in einer Mitgliederbefragung den/die

Kandidierende*n für den Landtag

bestimmen. 

Die Legislaturperiode dauert fünf Jahre an. Die Wahl findet im März 2021 statt.

Wählbar sind Deutsche im Sinne von Artikel 116 Absatz 1 des Grundgesetzes und jene, die am Wahltag

  • mindestens 18 Jahre alt sind,
  • seit mindestens drei Monaten Ihre Hauptwohnung in Baden-Württemberg haben oder sich sonst gewöhnlich dort aufhalten,
  • nicht vom Wahlrecht ausgeschlossen sind und
  • im Wählerverzeichnis ihrer Heimatgemeinde geführt werden.

Des Weiteren müssen sich die Bewerber*in mit den Werten und Zielen der Sozialdemokratie identifizieren und Mitglied der SPD sein.

Der Bewerbung sind beizufügen:

  • Name, Vorname
  • Geburtsdatum
  • Staatsangehörigkeit
  • Kontaktdaten
  • Mitgliedsnummer
  • ggf. Vorschlag für Zweitkandidat*in

Bewerbungen können frühestens am Tag nach dieser Stellenausschreibung (Dienstag, 17. Dezember) und spätestens am Dienstag, 18. Februar 2020, 18 Uhr schriftlich oder elektronisch beim SPD-Kreisvorsitzenden Christian Holzer, Friedrichstraße 51, 76646 Bruchsal, christian.holzer@spd-karlsruhe-land.de eingereicht werden.

Die persönliche Vorstellungrunde in einer öffentlichen Versammlung finden in der KW 8 oder KW 10 statt.

Verabschiedung des Kreis-Haushalts: SPD-Fraktionsvorsitzender Markus Rupp wirbt für 365 €-Jahresticket

Sehr geehrter Herr Landrat, liebe Kolleginnen und Kollegen,

anders als in den Vorjahren ist die Wirtschaftslage derzeit weder „Fisch noch Fleisch“. Ein paar dunkle Wolken am Konjunkturhimmel des Automobil-Ländles Baden-Württemberg sind aufgezogen. Etwas enttäuscht bin ich schon, dass es der grünen Ikone Winfried Kretschmann nicht gelingt, - wie er selbst sagt - diese Wolken beiseite zu schieben. Heiligsprechung bedarf bekanntlich nachgewiesener Wunder. Eine verpasste Chance für unseren Ministerpräsidenten.

Aufgrund dieser ambivalenten Wirtschaftslage hat sich in den Haushaltsberatungen jede Fraktion frei nach Astrid Lindgrens „Pippi Langstrumpf“, die „Welt so gemacht, wie sie ihr gefällt“. Die CDU wagte einmal mehr den Blick in die Glaskugel, den hellseherischen 10-Jahres-Ausblick auf die Finanzen und die Kreisumlage. Die Freien Wähler sahen in der Glaskugel gar schon wieder Gewitterwolken aufkommen und zogen sich - ganz in der bisherigen Tradition - in ihr „Worst-Case-Schneckenhaus“ zurück.

Wir von der SPD-Fraktion sind da halt Optimisten. Und Optimisten stehen nicht im Regen. Sie duschen unter Wolken. Für viel Wasser hat es aber nicht gereicht. Denn die vorhergesagte Rezession ist abgesagt! (s. ZEW-Index und Dax).

Unsere Handlungsmaxime als SPD-Fraktion in Sachen „Finanzen“ ist bekannt: Wir sind der Ansicht, dass wir über den Haushalt, seine Rahmenbedingungen und die Kreisumlage jedes Jahr neu zu entscheiden haben. Wir sind der Ansicht, dass wir die aktuelle finanzielle Lage beim Kreis und in den Gemeinden jedes Jahr neu in den Blick zu nehmen haben. Und genau das haben wir getan und können deshalb getrost sagen: „Auch in 2020 liegt uns ein guter, ein kraftvoller Haushalt vor!“

Autorenlesung mit Ingrid Freimuth - „Lehrer über dem Limit: Warum die Integration scheitert“

Am Mittwoch, den 22. Januar, 19 Uhr

im Roten Eck, Friedrichstr. 51, 76646 Bruchsal

Den Parteien obliegt die Aufgabe der politischen Willensbildung. Dieser Aufgabe wollen die Sozialdemokraten mehr denn je nachkommen. Gerade zum aktuellen Zeitpunkt müssen auch Themen diskutiert werden, die gerne beiseitegeschoben werden. Gleichzeitig besteht darin die Chance, eine neue Diskussionskultur in der SPD zu beleben.

Lässt die Politik die Lehrer alleine? "Integration kann nicht gelingen, solange die verschiedenen Wertvorstellungen und Verhaltensweisen von  unterschiedlichen Kulturen von Staat und Pädagogik negiert werden. Dies gilt besonders, wenn sie sich negativ auf schulisches Lernen auswirken – von der Weigerung, im Unterricht mitzuarbeiten, bis hin zu völlig inakzeptabel aggressivem Verhalten", sagt Ingrid Freimuth, Diplompädagogin und Lehrerin für Sekundarstufe I. Nach über 40 Jahren pädagogischer Tätigkeit (Integrierte Gesamtschule im Raum Frankfurt/Main, Lehrerausbildung 2. Phase, Haupt- und Realschulen, Lehrerfortbildung und bis 2017 Kursleiterin in der VHS in Frankfurt  im Bereich "Deutsch als Zweitsprache") kommt sie zu dem Schluss, dass rangordnungsorientierte Schülerinnen und Schüler nur dann Lernbereitschaft und positives Sozialverhalten entwickeln können, wenn ihnen verbindliche Regeln vorgegeben werden und wenn den Pädagogen wirksame Sanktionen zur Verfügung stehen, um diese auch durchzusetzen. In ihrer Lesung wird Ingrid Freimuth Begebenheiten aus ihrem schulischen, außerschulischen und förderpädagogischen Alltag sowie auch aus der Erwachsenenbildung schildern. Diese zeigen, dass neben der Vermittlung von Unterrichtsinhalten eine Hilfestellung zu positiver Persönlichkeitsentwicklung eine Schule nur dann leisten kann, wenn die Politik die durch die zahlreichen Migranten veränderten Verhältnisse anerkennt und entsprechend handelt. Ingrid Freimuth fordert daher, dass „die Politik die Lehrer mit der Lösung von Problemen nicht allein lassen darf, die erst durch politische Entscheidungen oder auch die Vermeidung von Entscheidung entstehen konnten".

Im Anschluss an die Lesung wird die Autorin Fragen aus dem Publikum beantworten.

Die Moderation übernimmt Stefan Walter, Schulleiter, Vorsitzender des SPD-Arbeitskreises für Bildung im Kreis Karlsruhe Land.

Winterwanderung der SPD

Am letzten Samstag des Jahres ist Wandertag, so auch in diesem Jahr am 28.12.2019, als sich gegen frühen Nachmittag und bei strahlendem Sonnenschein über 84 Wanderschuhe und 4 Pfoten zusammenfanden, um von Helmsheim nach Gondelsheim zu wandern.

Wir starteten in einem idyllischen Hof mit einem Gläschen Wein und selbstgemachtem Apfelsaft der, so Maic Lindenfelser, so süß wie der Kuss einer Göttin schmeckt. Kurz darauf machte sich die große Truppe auf durch Helmsheim, bestaunte nach Anleitung noch zwei Gebäude mit besonderer Geschichte und einen Carport bevor es in Richtung Dossental weiter ging. Unsere Wanderführer waren Kurt Bittrolff und Maic Lindenfelser, die uns immer wieder mit interessanten Fakten versorgten. Wir durchwanderten einen der letzten Helmsheimer Hohlwege, bestaunten das Wegkreuz und bogen in Dossental in Richtung Sternwarte ab.  Nachdem wir ein sehr schönes Gruppenfoto gemacht hatten, ließen wir die Sternwarte hinter uns und wanderten auf dem Planetenweg in Richtung Gondelsheim weiter. Bei einem weiteren kleinen STOP bekamen wir Glückskekse, die unser Motto für 2020 beinhalteten.

 

Stimmung: super!     Laune: bestens!    Aussicht: phänomenal!   Hunger: riesig!

So kehrten wir bald in die Rose in Gondelsheim ein und ließen uns lecker verwöhnen. Hier stieß noch Markus Rupp, der Bürgermeister von Gondelsheim auf ein Schwätzchen dazu.

 Nach schönen Gesprächen und regem Austausch traten wir zu später Stunde den Heimweg an.

Vielen Dank dem Ortsverein Helmsheim und Alexandra Nohl für die Organisation und Planung der diesjährigen Wanderung. Den Herren Bettrolff und Lindenfelser ein großes Kompliment, mit euch wandern wir überall hin - sehr kurzweilig und unterhaltsam.

Karina Merten

Gedenkfeier für Josef Heid

Vor 75 Jahren starb der ehemalige badische SPD-Landtagsabgeordnete Josef Heid im Konzentrationslager Dachau.

Er wurde verfolgt, interniert und entrechtet, weil er Sozialdemokrat war.

Weil er Demokrat war.

Weil er von den Werten Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität überzeugt war.

Sein letzter selbst gewählter Wohnort war in Bruchsal. Auf dem dortigen Friedhof wurde er beigesetzt. In einer eindringlichen Gedenkrede erinnerte heute Michaela Taghi-Agdiri an Josef Heids Schicksal. Die Erinnerung an ihn mahnt uns alle, Demokratie nicht als selbstverständlich zu betrachten, sondern jeden Tag aktiv für sie einzustehen. Damit sich Geschichte nicht wiederholt.

 

zum Bericht der BNN unter weiterlesen

Gedenkfeier für Josef Heid

Vor 75 Jahren starb der ehemalige badische SPD-Landtagsabgeordnete Josef Heid im Konzentrationslager Dachau.

Er wurde verfolgt, interniert und entrechtet, weil er Sozialdemokrat war. Weil er Demokrat war. Weil er von den Werten Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität überzeugt war.

Sein letzter selbst gewählter Wohnort war in Bruchsal. Auf dem dortigen Friedhof wurde er beigesetzt. In einer eindringlichen Gedenkrede erinnerte heute Michaela Taghi-Agdiri an Josef Heids Schicksal. Die Erinnerung an ihn mahnt uns alle, Demokratie nicht als selbstverständlich zu betrachten, sondern jeden Tag aktiv für sie einzustehen. Damit sich Geschichte nicht wiederholt.

Hier die Rede von Michaela Taghi-Agdiri: