Die SPD-Infotrucks nehmen bis zur Wahl an über 800 Terminen wahr und das bundesweit in vielen Städten und Gemeinden.
Wir freuen uns daher, dass der Europa-Food-Truck auch bei uns halt macht.
Unter dem Motto „Kommt zusammen. Europa ist die Antwort“ informiert die SPD in ganz Deutschland über ihr Programm für die Europawahl am 26. Mai 2019.
Sie finden den Truck mit Informationsmaterial zur diesjährigen Europa- und zur Kommunalwahl, kostenlosen belgischen Waffeln sowie Softdrinks und Kaffee
am Dienstag, 30. April von 16 bis 17.30 Uhr auf dem NKD-Parkplatz Waghäusel-Wiesental.
Kommen Sie nach dem Markteinkauf vorbei, informieren Sie sich und genießen Sie eine frische Waffel.
Wir freuen uns auf Sie!
Herrlicher Sonnenschein, die Außenbestuhlung des Wirtshauses am Europaplatz rot und weiß dekoriert, dazu Europafähnchen und diese kribbelige Spannung: Wann kommt er?
Bereits vor 11 Uhr trudeln die ersten Interessierten ein. Der SPD Keisverband Karlsruhe Land unter der Führung von Christian Holzer hat geladen, Mittagspause mit Martin Schulz, dem ehemaligen Präsidenten des Europaparlamentes. Er spricht über sozialdemokratische Ideen für die Europäische Union sowie über die aktuellen Herausforderungen “Populisten, den Brexit und China“. Schulz ist ein Mensch und Mann des Volkes, dabei leidenschaftlicher Europäer, der Populisten entschlossen entgegen tritt.
Wenn er spricht, dann ist es enthusiastisch, ehrlich, gut verständlich und echt. Dieser Mann überzeugt durch seine angenehme Art, seine Erfahrung und sein freundliches Wesen. Kurzweilig nimmt er uns auf eine Reise vom kleinen Europa mit, einmal um den Kontinent und veranschaulicht uns, warum Europa so wichtig ist. Es fällt leicht seinen Worten zu folgen, er reklamiert nicht nur, sondern zeigt auch deutlich Wege auf, wie es zukünftig nur weiter gehen kann in Europa. Begründet aus welchen Geschichtlichen Ereignissen unsere Prägungen her rühren und was zu tun ist im Hinblick darauf, was unsere Kinder und Kindeskinder in Zukunft erwartet. Wir sollen Globalisierung als Chance betrachten und uns in Europa als Kraft zusammen schließen um Herausforderungen gemeinsam zu bewältigen.
Das Außengelände ist mittlerweile proppenvoll und auch die Oberbürgermeisterin, einige Gemeinderäte und Amtsleiter haben sich dazu gesellt, Schulz will sich keiner entgehen lassen.
Und bei all dem Zeitdruck, schließlich hat er sich nicht weniger als 100 Termine vorgenommen im Europawahlkampf- steht Martin bereit und nimmt sich Zeit um Bilder, Fotos und Selfies mit uns zu machen. Wieder mit dieser menschlichen und freundlichen Art.
Lieber Martin Schulz, du darfst gerne auch zum Kaffeetrinken und zum Abendbrot nach Bruchsal b.z.w. seinen schönsten Stadtteil Untergrombach kommen.
Karina Merten
sie finden den BNN Bericht unter weiterlesen >>
Bild: SPD Untergrombach
„Solidarischer Aufbruch für den Landkreis Karlsruhe“, unter diesem Motto fand in den vergangenen Wochen in Bretten, Bruchsal, Stutensee, Ettlingen und Kraichtal, in Zusammenarbeit mit den SPD-Ortsvereinen im Landkreis Karlsruhe, die Veranstaltungsreihe der SPD-Karlsruhe Land statt. Der Vorsitzende der Kreistagsfraktion Markus Rupp, Kreisvorsitzender Christian Holzer, Bürgermeister Franz Massino und Elmar Himmel sowie weitere Kreisräte der Sozialdemokratie blickten zurück auf die Wahlperiode 2014-2019 und stellten sich den Fragen der anwesenden Bürger.
„Wir haben als SPD im Kreistag Karlsruhe durch Anträge in den Bereichen Bildung, Soziales und Wohnen wichtige Entwicklungen angestoßen. Dies wollen und müssen wir intensivieren, um den Herausforderungen gerecht zu werden“, so Markus Rupp, Bürgermeister in Gondelsheim und Vorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion.
Zugleich warb die Kreis-SPD für ihr Wahlprogramm „Solidarischer Aufbruch“. Im Kreistagswahlprogramm fordern die Sozialdemokraten mehr bezahlbaren Wohnraum z.B. durch die Gründung einer kreiseigenen Wohnungsbaugenossenschaft und einen leidenschaftlicheren Einsatz gegen Kinder- und Altersarmut. Durch die flächendeckende Einführung eines Kinder- und Seniorenpasses soll der Landkreis dabei zu einer solidarischen Region weiterentwickelt werden. Ebenso soll der Landkreis pestizidfrei werden und bis spätestens 2040 CO2 neutral sein.
„Wir wollen eine bezahlbare und ökologische Mobilität für ALLE Menschen, daher fordern wir ein 365€ Jahresticket für den ganzen KVV“, so der SPD-Kreisvorsitzende Christian Holzer.
Ein weiteres Anliegen der Genossinnen und Genossen ist die Bildung. „Gebührenfreie Bildung heißt für uns Chancengleichheit. Daher werden wir uns Wahlkampf für das Volksbegehren gebührenfreie Kindertagesstätten stark machen“, ergänzen Dagmar Elsenbusch, Gemeinde- und Kreisrätin aus Pfinztal und Ruth Römpert, Gemeinde- und Kreisrätin aus Kraichtal.
„Die Kreis-SPD hat klare Werte und starke Ziele. Die SPD ist aktuell mit 19 von 91 Kreisräten drittstärkste Kreistagsfraktion. Klar ist, nur mit einem starken Ergebnis können wir uns Programm umsetzen“, so Holzer abschließend.
Verkehrsschwerpunkte in Untergrombach sollten vor Ort in Augenschein genommen werden. Dazu trafen sich zur „Tour de Grobach“ am Samstag, 13. April um 14.00 Uhr die SPD Ortschaftsräte gemeinsam mit weiteren Kandidaten zum Ortschaftsrat am Bahnhof.
Zunächst wurde die Neuerungen an der S-Bahnhaltestellte in Augenschein genommen. Der erhöhte Bahnsteig für den Halt der S-Bahn Rhein-Neckar ist fertiggestellt und soll zum Fahrplanwechsel in Betrieb gehen. Die von uns, bei der Begehung am 21.9.2018 mit der AVG angesprochenen Mängel (z.B. drehen des Automaten, fehlende Glasscheiben an Wartehäuschen) wurden umgesetzt. „Das Angebot für Park und Ride wird sehr gut angenommen“, so Karl Mangei, „weitere Parkplätze lassen sich im Bereich oberhalb des Sportplatzes anlegen, so könnte man auch eine Entlastung der Parksituation in der Ernst Renz Straße schaffen“. Dann startete die Tour zum ersten Ziel, der Ortseinfahrt aus Richtung Bruchsal. Gleich wurde klar, dass hier deutlich zu schnell nach Untergrombach eingefahren wird. Der Vorschlag von Karina Merten, die Einfahrt in den Schollengarten ähnlich wie in Langenbrücken als Kreisel zu gestalten, fand allgemeine Zustimmung. Nächstes Ziel die Schulbushaltestelle vor der Gustav Adolf Kirche. "Hier die Straße zu Queren ist für Gottesdienstgänger, Schulkinder und Anwohner ein gefährliches Unterfangen" so Sandra Müller - eine Querungshilfe würde die Gefahrenstelle entschärfen. Weiter führte uns die Tour zur katholischen Kirche – hier ein ähnliches Problem am Fußüberweg – der Überweg wurde mit einer provisorischen Passage entschärft. Der gesamte Bereich von Drehscheibe bis zum Heimatmuseum muss, mit Abschluss der Bautätigkeiten am ehemaligen Feuerwehrareal, straßenbaulich neugestaltet werden, schlug Heribert Gross vor. „Die wegfallenden Parkplätze“, so Rainer Müller, „werden die Situation zusätzlich verschlechtern, so dass etwas geschehen muss!“ Weiter führte die Tour durch die untere Bachstraße, die wieder vollständig hergestellt ist, hinaus bis zur Einfahrt Sand II. Auch hier wird, gerade Dorf auswärts, viel zu schnell gefahren. Warum das Ortschild von der Einfahrt bis fast an die Einfahrt zum Friedhof umgesetzt wurde, und stattdessen 70 km/h zugelassen wurden, bleibt ein Schildbürgerstreich. Ein Lärmschutzwall den wir seither unterstützen, bringt jedoch Vor- und Nachteile mit. Das hohe Tempo sorgt immer wieder für äuserst gefahrliche Situationen bei der Ausfahrt, auch hier dürfte ein Kreisel die Gesammtsituation verbessern. Unumstritten ist unsere Forderung eines Lärmschutzwall entlang der Autobahn A5. Rolf Butterer bestätigte, dass der Verkehrslärm seit der Erhöhung des Büchenauer Walls erheblich zugenommen hat.“ Der Lärmschutzhain wir seiner Aufgabe nicht mehr gerecht.“ Zum Abschluss umrundeten wir noch den Baggersee, angenehm überrascht die Westseite frisch geschottert vorzufinden. Nadja Siegrist, die viel mit dem Lastenrad in Untergrombach unterwegs ist, freute sich über den sanierten Weg. „Für Fahrradfahrer wurde einiges in den letzten Jahren getan, jedoch gibt es in Untergrombach noch viel zu tun, um Untergrombach fahrradfreundlich nennen zu können.“
Beim leckeren Cappuccino zum Abschluss in der Eisdiele, stellten wir fest, dass wir in den vergangenen Jahren viel für Untergrombach erreicht haben, aber auch in der Zukunft reichlich Arbeit auf uns wartet.
Dafür stellen wir uns zur Wahl !
Heribert Gross
Bild: SPD Untergrombach
(an) Karlsruhe bekommt Platz 1, Bruchsal ist noch nicht einmal in der Nähe von Platz zwei, sondern dümpelt im unteren Drittel herum, wenn man sich das Ranking des ADFC ansieht. Kein Wunder, haben Radfahrer(innen) im Bruchsaler Stadtverkehr doch noch immer mit vielen Hindernissen zu rechnen.
Würde man die Ortsteile fragen, bekäme Bruchsal wahrscheinlich die Note 5, zumindest in Heidelsheim und Helmsheim. Die 6 ist ausgeschlossen, schließlich gibt es Straßen und Wege.
Laut Bundesverkehrswegeplan 2030 ist das Naherholungsgebiet Rotenberg - Rohrbachtal in Gefahr. Für uns als SPD ist klar, dass die Antwort auf den zunehmenden Verkehr nicht die Zerstörung einzigartiger Landschaften sein kann! Stattdessen setzen wir uns vielmehr für den Erhalt von Natur ein. Die Ostumgehung Bruchsals durch die B35 zulasten des Rotenbergs darf nicht kommen.
Die SPD plädiert für den Ausbau bestehender Strecken inklusive Lärmschutz für die Bürgerinnen und Bürger.
In der Hügelhelden-Doku "Kommt die B35 Ost bei Bruchsal?" nimmt unser Fraktionsvorsitzender Jürgen Schmitt Stellung (ab 05:08 Min).
Bitte auf das Bild klicken, um zum Video zu gelangen:
Bildquelle: Screenshot Hügelhelden-Doku