nous sommes unis

Der Terroranschlag in Paris ist ein Schock. Die Mörder sind mit äußerster Brutalität und Berechnung vorgegangen. Sie wollten so viele schutzlose Menschen wie möglich töten und sie richteten ihre automatischen Waffen wahllos gegen jeden. Letztlich ist dies ein Angriff, der uns alle treffen soll. Wir haben solchen mörderischen Terror in New York, in London, in Madrid erlebt. Es hätte auch Berlin sein können.

Wir fühlen mit den Opfern.

Wir denken an die Familien, die es getroffen hat. Sie brauchen das Zeichen, dass sie nicht allein stehen. Auch von uns Deutschen, von Europa insgesamt brauchen sie die Gewissheit der Solidarität.

Wir sind solidarisch mit Frankreich.

 

Gedenken zum Volkstrauertag auf dem alten Friedhof

In einer stillen Gedekfeier auf dem alten Friedhof erinnerte Ortschaftsrat Dirk Häfner an die Kriegstoten und Opfer der Gewaltherrschaft aller Nationen.Der Gesangsverein 1864  und eine Abordnung des Musikverein  gaben der Feier einen würdigen Rahmen. Die Freiwillige Feuerwehr stellte eine Ehrenwache. Bewegende Worte fand unser Ortsvorsteher Karl Mangei zur Kranzniederlegung an den Gedenksteinen der Weltkriege. Im Schatten der Terrorangriffe von Paris sprach er den Französischen Freunden unser Mitgefühl aus.  Es zeigt, vor welch großer Herausvorderung Europa heute steht,  um einen neuen Weltkrieg zu verhindern. Er warnte vor der Gefahr, daß diese schlimmen Morde als Gegenstimmung gegen die Flüchtlinge missbraucht werden. Sie sind eben vor diesen Mördern geflohen.

 

 

 

 

Informationsabend Stuttgart 21

Einladung zum Informationsabend

Nach 15 Jahren Planung begannen vor 5 Jahren die Bauarbeiten am neuen Bahnhof Stuttgart. Das Projekt Stuttgart 21 hat wie kaum ein anderes Bauvorhaben die Menschen bewegt. Die hohen Kosten durch den schwierigen Baugrund liesen in den 90er Jahren sogar die Bahn resignieren. Die Einbindung des Bahnhof Stuttgart an die Neubaustrecke Wendlingen - Ulm ebneten den Politischen Weg zum Neubau.Nach einem aufwändigen Schlichtungsverfahren und schließlich dem  Volksentscheid 2011 wurden die Bauarbeiten in vollem Umfang begonnen.Zum Dezember 2021 sollen die Züge rollen - wenn denn alles gut geht ....

Die SPD Bruchsal trauert um Helmut Schmidt

Die Sozialdemokratische Partei Deutschlands trauert um Helmut Schmidt. Sie weiß sich in ihrer Trauer einig mit vielen Menschen, die den Verstorbenen schätzen, bewundern und verehren.

Wir verneigen uns vor der Lebensleistung von Helmut Schmidt. Er lebte für die Politik und die Aufklärung der Bürgerinnen und Bürger. Er hat sich um unser Land und seine Partei verdient gemacht.

Er hat sich immer dagegen gesträubt, ein Vorbild zu sein. In diesen Stunden des Abschieds wird uns allen jedoch sehr bewusst, wie viel wir ihm zu verdanken haben und was nachfolgende Generationen von ihm lernen können: Wille zur Übernahme politischer Verantwortung, Engagement für das öffentliche Wohl, wo nötig, unbeugsame Haltung auch wider den Zeitgeist, Unbeirrbarkeit in der Umsetzung von politischen Zielen. Leidenschaft in der Sache, aber Augenmaß und Gelassenheit im Handeln, Treue zu den als vernünftig erkannten ethischen Prinzipien und zum eigenen Gewissen.

Helmut Schmidt hat fast ein Jahrhundert gelebt, er war fast siebzig Jahre Sozialdemokrat.

Die Sammlung geht weiter

Die Ortsvereine der SPD setzen ihre erfolgreiche Sammlung für die Flüchtlinge in den Bruchsaler Gemeinschaftsunterkünften fort.

Nach mehreren Rückfragen aus der Bevölkerung und angesichts des weiter bestehenden Bedarfs an Wintersachen können ab sofort wieder Hilfsgüter bei folgenden Adressen abgegeben werden: 

 

  • In Helmsheim bei Daniel Weindel, Karl Friedrich Straße 5, Telefon 923 5667 oder bei Alexandra Nohl, Kantstraße 2, Telefon 359678.
  • In Heidelsheim bei Yvonne Pisar, Markgrafenstraße 22, Telefon 56372.
  • In Untergrombach bei Heribert Gross, Neue Heimat 32, Telefon 6320 oder bei Brigitte Timmermann, Im Zillhardt 4 (Sand II), Telefon 92323.
  • In Bruchsal Stadt bei Britta Brandstäter, Heidelberger Straße 26, Telefon 015146320565.

Eine Abholung ist möglich.

Gebraucht werden unter anderem: Winteroberbekleidung, Bettwäsche, Handtücher, Babyausstattung und -kleidung, Teller, Besteck und Tassen, aber auch Autokindersitze, Schulranzen und Kinderwagen.

Bei Fragen zur Sammlung und zu Terminen können Sie gerne unter den angegebenen Telefonnummern Kontakt aufnehmen.

 

Deportation Jüdischer Mitbürger nach Gurs 1940

Herr Konanz berichtet über das Leben der Juden in Untergrombach

Mit zwei Veranstaltungen wurde in Untergrombach an die Deportation Jüdischer Mitbürger am 22. Oktober 1940 gedacht. Dietmar Konanz führte sachkundig an die Orte Jüdischen Leben vor 1940 in Untergrombach.

 

Anschliesend wurde mit einer Gedenkfeier vor dem Kindergarten Arche Noah an die Verbrechen des NS Regieme vor 75 Jahren erinnert.  „Was den Juden geschah, geht uns alle an", so heißt es auf dem 2003 errichteten Gedenkstein in Erinnerung an die Untergrombacher Opfer der Deportation von 1940.

Pfarrerin Andrea Knauber und Gemeinereferentin Beatrix Körner gestalteteten eine anrührende Gedenkfeier . Mit einer Spielszene wurde die Unmenschlichkeit der damaligen Taten bedrückend in Szene gesetzt. Ortvorsteher Karl Mangei schlug in seiner Gedenkansprache den Bogen zum aktuellen Zeitgeschehen. Das Geschen vor 75 Jahren, muß uns Auftrag sein, solch unmenschliche Tendenzen rechtzeitig zu erkennen und diesen mutig entgegenzutreten.

H.Gr.

 

SPD hält Kreisintegrationspreis für beschädigt

SPD hält Kreisintegrationspreis für beschädigt
Nachträgliches Jury-Votum notwendig

Die SPD-Kreistagsfraktion Karlsruhe hält den Kreisintegrationspreis nach der Posse um die Ehrung eines Republikaner-Funktionärs für beschädigt. „Man hat den Bock zum Gärtner gemacht“, sagt SPD-Fraktionsvorsitzender Markus Rupp. Für die SPD hätte die Kreisverwaltung die Nominierungen gewissenhafter prüfen müssen. Denn für ihre Jury-Mitglieder war der rechte Agitator gänzlich unbekannt. Erst bei der Preisverleihung im Sozialausschuss erkannte ein dortiges SPD-Gremiumsmitglied den zu Ehrenden. Eine umgehende Unterrichtung der Verwaltung erfolgte. Die nun rückwirkende, wenn auch etwas verspätete Aberkennung des Preises durch Landrat Dr. Schnaudigel ist richtig. Zumal nach Vorliegen von Aussagen des Republikaners, welche deutlich zeigen, „wes Geistes Kind er ist“. 

Die SPD fordert aber, dass der Aberkennung des Kreisintegrationspreises an Herrn Zollt ein gemeinsamer Beschluss der Jury zugrunde liegen sollte: Zum einen, wie es SPD-Jurymitglied Dagmar Elsenbusch formuliert, um den Preis im Interesse der anderen vorbildlichen Preisträger wieder ein bisschen zu heilen. Zum anderen, um den in der Jury sitzenden CDU-Mitgliedern, welche aus der Region des Republikaners Zollt stammen, die Chance zu geben, den in den eigenen Reihen im Raum stehenden Vorwurf zu widerlegen, sie seien eventuell auf dem rechten Auge blind gewesen.

Offensive für bezahlbaren Wohnraum in der Region Karlsruhe

Offensive für bezahlbaren Wohnraum in der Region Karlsruhe
SPD-Kreistagsfraktion sieht ihren Antrag auf gutem Weg

Bereits im April 2015 hatte die SPD-Kreistagsfraktion Karlsruhe in einem Antrag an den Landkreis Karlsruhe und den Regionalverband Mittlerer Oberrhein mehr Sozialen Wohnungsbau in den 32 Städten und Gemeinde des Landkreises Karlsruhe und eine gemeinsame Baulandstrategie von Stadt- und Landkreis Karlsruhe gefordert. „Es ist offenkundig, bezahlbarer Wohnraum in unserer Region ist knapp“, so der SPD-Fraktionsvorsitzende Markus Rupp. Und zwar nicht nur in Großstädten, sondern auch in den Städten und Gemeinden des Landkreises Karlsruhe. Seit dem Sommer habe sich die ohnehin höchst angespannte Lage auf dem Wohnungsmarkt durch die große Zahl an unterzubringenden Flüchtlingen noch einmal verschärft. Die Konsequenz für die SPD und ihren Vorsitzenden Markus Rupp jüngst geäußert beim ersten Runden Tisch im Landratsamt Ende September mit allen relevanten Akteuren des Wohnungsbaus: „Wir brauchen in Zeiten offensichtlicher Wohnungsknappheit ein deutliches Plus an bezahlbarem Wohnraum, an Sozialem Wohnungsbau“. Dem Landkreis Karlsruhe komme dabei zumindest eine Lenkungs- und Steuerungsfunktion zu. „Es ist wichtig, dass wir uns im Landkreis für den Breitbandausbau stark machen, aber es ist noch wichtiger, dass alle Menschen im Landkreis ein ordentliches Dach über dem Kopf haben“, so der SPD-Vorsitzende.


Auch der Wohnungsbaugipfel im Stuttgarter Ministerium für Finanzen und Wirtschaft in dieser Woche hat diese Erkenntnis bestätigt. Drei Handlungsbereiche standen beim Runden Tisch im Landratsamt Karlsruhe wie in der Landeshauptstadt im Fokus: Die Aktivierung von Investitionen in sozialen Mietwohnraum, die befristete Befreiung von Bauvorschriften und die verstärkte Ausweisung von Bauflächen. „Das Potential an Flächen muss in der Region Karlsruhe mit einer gemeinsamen Baulandstrategie nun zügig und unbürokratisch dargelegt und eventuell erweitert werden“, so Rupp. Er sieht sich dabei mit Minister Nils Schmid einig, dass dazu eine Überprüfung des Netto-Null-Ziel beim Flächenverbrauch erforderlich sei. Schließlich brauche man für die Wohnungsbau-Wende sehr schnell pragmatische Lösungen. Dazu gehört auch eine adäquate Ausstattung der Initiative mit Fördermitteln. Ob die im Doppelhaushalt des Landes eingestellten 150 Millionen Euro für die Landeswohnraumförderung ausreichten, daran hat Rupp im Wissen, dass allein im Landkreis Karlsruhe für Wohnungssuchende und Flüchtlinge derzeit rund 5.000 Wohnungen im Jahr fehlen, seine Zweifel. Auch deshalb hält er steuerliche Anreize etwa über Sonderabschreibungen für private Investoren für dringend notwendig. 

Sammlung der SPD-Ortsvereine voller Erfolg

Die Sammlung der SPD-Ortsvereine für Flüchtlinge (die BNN berichtete) endete am Freitag mit der zweiten Abgabe von gespendeten Hilfsgütern für die Flüchtlinge in den Bruchsaler Gemeinschaftsunterkünften.

Bereits beim ersten Termin eine Woche zuvor konnten zahlreiche Säcke und Taschen mit Winterkleidung und anderen benötigten Sachen übergeben werden, welche Bürger bei den genannten Anlaufstellen abgegeben hatten. Oder welche von den Mitgliedern der SPD Ortsvereine Untergrombach, Heidelsheim, Helmsheim und Bruchsal Stadt direkt bei Bürgern abgeholt wurden, welche den Abholservice gerne in Anspruch nahmen.

Die Aktion zeigt die Hilfsbereitschaft der Bruchsaler Bevölkerung, welche für die Flüchtlinge ihre Schränke nach Dingen durchsuchte, die dringend benötigt werden und die dann in gutem Zustand abgegeben wurden.

Die SPD Ortsvereine werden die Aktion bei Bedarf im Frühjahr 2016 wiederholen. Dann mit dem Fokus auf Übergangs- und Sommerkleidung.
 

SPD hält Kreisintegrationspreis für beschädigt

Nachträgliches Jury-Votum notwendig

Die SPD-Kreistagsfraktion Karlsruhe hält den Kreisintegrationspreis nach der Posse um die Ehrung eines Republikaner-Funktionärs für beschädigt. „Man hat den Bock zum Gärtner gemacht“, sagt SPD-Fraktionsvorsitzender Markus Rupp. Für die SPD hätte die Kreisverwaltung die Nominierungen gewissenhafter prüfen müssen. Denn für ihre Jury-Mitglieder war der rechte Agitator gänzlich unbekannt. Erst bei der Preisverleihung im Sozialausschuss erkannte ein dortiges SPD-Gremiumsmitglied den zu Ehrenden. Eine umgehende Unterrichtung der Verwaltung erfolgte. Die nun rückwirkende, wenn auch etwas verspätete Aberkennung des Preises durch Landrat Dr. Schnaudigel ist richtig. Zumal nach Vorliegen von Aussagen des Republikaners, welche deutlich zeigen, „wes Geistes Kind er ist“.

Die SPD fordert aber, dass der Aberkennung des Kreisintegrationspreises an Herrn Zollt ein gemeinsamer Beschluss der Jury zugrunde liegen sollte: Zum einen, wie es SPD-Jurymitglied Dagmar Elsenbusch formuliert, um den Preis im Interesse der anderen vorbildlichen Preisträger wieder ein bisschen zu heilen. Zum anderen, um den in der Jury sitzenden CDU-Mitgliedern, welche aus der Region des Republikaners Zollt stammen, die Chance zu geben, den in den eigenen Reihen im Raum stehenden Vorwurf zu widerlegen, sie seien eventuell auf dem rechten Auge blind gewesen.