Mehr als sechs Millionen Erwachsene in Deutschland können nicht richtig lesen und schreiben. Das ALFA-Mobil ist bundesweit unterwegs und berät gemeinsam mit Kursanbietern und Engagierten vor Ort Menschen, die besser lesen und schreiben lernen möchten und informiert die Öffentlichkeit über Alphabetisierung und Grundbil-dung.
Am 21. Juli kommt das ALFA-Mobil auf Initiative der Arbeitsgemeinschaft für Bildung der SPD des Landkreises Karlsruhe nach Bruchsal und wird in der Zeit von 10 bis 14 Uhr mit einem Informationsstand am Friedrichsplatz am Brunnen stehen. Interessierte sind herzlich willkommen
Die SPD Karlsruhe-Land hat am vergangenen Samstag bei tropischen Temperaturen eine Kundgebung auf dem Friedrichsplatz in Bruchsal durchgeführt, um u.a. für mehr bezahlbaren Wohnraum und für eine progressive Bundesregierung zu demonstrieren. "Beschlüsse fassen und anschließend darüber zu berichten bringt uns nicht weiter. Wir müssen aktiv draußen bei den Menschen für unsere Positionen werben und unsere Komfortzone verlassen", erklären die SPD-Kreisvorsitzenden Alexandra Nohl und Christian Holzer die kurzfristig anberaumte Kundgebung.
Nicht nur in ihrer politischen Haltung, sondern auch in ihrer Freude am Fahrradfahren ist sich die SPD-Fraktion im Bruchsaler Gemeinderat einig. Daher unterstützen Martina Füg, Anja Krug, Alexandra Nohl, Gerhard Schlegel und Fabian Verch gerne das Team "Gemeinderat" beim diesjährigen Stadttadeln.
Auch die Jusos Bruchsal nehmen am Stadtradeln mit einer eigenen Gruppe teil.
"Wir hoffen, dass viele Bruchsalerinnen und Bruchsaler sich beim Stadtradeln beteiligen. So kann aktiv CO2 eingespart werden - und Freude macht es auch", so die Fraktion. Ab 27. Juni startet die Aktion. Es können sich noch Teams und Einzelteilnehmer*innen anmelden:
https://www.stadtradeln.de/bruchsal
Die SPD-Fraktion hat in den letzten Jahren mehrfach mit Anträgen auf Verbesserungsmöglichkeiten für den Radverkehr in Bruchsal hingewirkt. So wurde z. B. der Lückenschluss beim Radweg zwischen Helmsheim und Heidelsheim, Sicherheitsstreifen auf außerörtlichen Radwegen und eine Fahrradstraße Moltkestraße eingefordert. Die SPD-Fraktion hofft, dass Bruchsal kontinuierlich fahrradfreundlicher gestaltet wird.
Anja Krug für die SPD-Fraktion
Endlich! Wir waren als Gemeinderat gegenüber den Büchenauerinnen und Büchenauern in der Bringschuld. Bevor wir mit der Vorlage zur Erweiterung durch Anbau und Aufstockung des bestehenden Gebäudes heute einen Schritt zur Beseitigung des Mangels an Kindergartenplätzen gehen, waren intensive Debatten nötig. Im Vorfeld wurden komplexe Fragen dieskutiert.
Das Ergebnis in der Vorlage ist aus unserer Sicht zu begrüßen. Die Konzentration auf eine Einrichtung, gut erreichbar, mitten im Ort. Am Identifikationspunkt: Schule – Kirche – Vereinsleben.
Alexandra Nohl für die SPD-Fraktion
Mehr Wald, bitte!
Unser Wald ist nicht nur ein Ökosystem an sich, er bietet Erholungsraum. Gerade in der Pandemie zieht es viele Menschen in die Natur, wandern, joggen, aber auch einfach nur der Aufenthalt gibt vielen Menschen die Möglichkeit sich in der Nähe zu erholen- Naherholung!
Die weltweite Erderwärmung ist ein gegenwärtiges Problem und unser Wald ist auch betroffen. Studien beweisen dies und können die Situation auch darstellen.
Anja Krug für die SPD-Fraktion
Es wird in Zukunft keine politischen Lösungen von Wichtigkeiten mehr geben, außerhalb von Bündnissen, Sicherheitssystemen und Gemeinschaften. - Willy Brandt
Zeitlich bedingt konnte Willy Brandt das Bruchsaler Bündnis für Familie nicht als erstes gemeint haben, aber in seinem Sinne ist dieses Bündnis auf jeden Fall: unterschiedliche Akteurinnen und Akteure vernetzen, Teilhabe ermöglichen, Chancen aufzeigen, Hilfe bieten - das alles sind Aufgaben, die auf unterschiedlichsten Themengebieten in den letzten 10 Jahren angegangen wurden. Herzlichen Glückwunsch zu diesem Jubiläum!
Danke sagen heißt: Voller Einsatz für bessere Löhne und gute Arbeitsbedingungen
In der Pandemie hat sich unsere Arbeitswelt dramatisch verändert: Während ein Großteil der berufstätigen Bevölkerung ins Home-Office wechselte – mit den ganz eigenen Herausforderungen – haben andere auch in der Hochphase der Pandemie jeden Tag ihre Schicht angetreten, um sprichwörtlich den Laden am Laufen zu halten. Künstler und Kulturschaffende, Gastronomen, Kosmetik-Studios und Frisörsalons haben dagegen öffnen wollen, durften es jedoch lange Zeit nicht.
Jede und jeder Berufstätige – ob abgestellt oder selbstständig – kann seine eigene Geschichte über die Arbeit in der Pandemie erzählen. Unsere Bundestagskandidatin Neza Yildirim ist deswegen seit Wochen auf Zuhör-Tour im Wahlkreis, um zu erfahren, was die Beschäftigten in allen Branchen umtreibt.
„Wir haben im letzten Jahr oft zwischen Priorisierungsgruppen, zwischen systemrelevant und nicht-systemrelevant unterschieden. Jetzt, wo die Normalität wieder Stück für Stück zurückkehrt, zeigt sich: Jede und jeder einzelne, der in der Pandemie nicht den Kopf in den Sand gesteckt hat, hilft uns, nach Corona wieder durchzustarten“, sagte Neza Yildirim, die in Bruchsal die örtlichen Gewerbetreibenden besucht hatte.
„Ich habe erfahren, wie wenig die Politik manche Schicksale auf dem Schirm hatte: Das geschlossene Kosmetikstudio, das als unwichtig belächelt wurde und in der Debatten um Öffnungen überhaupt nicht vorkam, der Einzelhändler, der die sich ständig ändernden Regeln kaum noch durchschauen konnte, die Bäckereiverkäuferin, für die zwar applaudiert wurde, die aber auch jetzt noch vor lauter Kundenandrang kaum Zeit für eine ruhige Mittagspause findet“, sagte Neza Yildirim: „Ich möchte nicht länger zusehen, wie andere Zukunft nur verwalten. Jetzt ist die Zeit, sie selbst in die Hand zu nehmen. Weil die Menschen im Wahlkreis eine Abgeordnete verdient haben, die zuhört, die auch wirklich für die Menschen im Wahlkreis da ist, kandidiere ich im September für den Bundestag.“
Der Weg von Berlin nach Aserbaidschan führt über Bruchsal: Um international Einfluss und Ansehen zu gewinnen, schmiert der diktatorisch regierte Ölstaat auch in Deutschland. Seit Jahren wird Politiker*innen vorgeworfen, gegen Geld und Gefälligkeiten die Menschenrechtslage in Aserbaidschan schönzureden - und gerade Abgeordnete der Südwest-CDU fallen immer wieder durch ihre guten Beziehungen zum Baku-Diktator auf.
Einer, der dieser "Kavier-Diplomatie" den Kampf angesagt hat, ist der SPD-Bundestagsabgeordnete Frank Schwabe. Er weiß, was im Hintergrund passiert ist, wenn ein Abgeordneter aus Bruchsal die "lange demokratische Historie" des Landes lobt, in dem Zensur und Folter zum politischen Alltag gehören und wie gekaufte Parlamentarier aus dem Landkreis im Europarat Wahlmanipulation im Wüstenstaat decken.
Über seinen Kampf gegen Korruption, das Auffliegen der Aserbaidschan-Connection in der CDU/CSU und seine Forderungen nach mehr Transparenz bei Nebeneinkünften berichtet Frank Schwabe als Gast bei der SPD Karlsruhe-Land am Freitag, den 11. Juni um 19:30 Uhr.
Bei der interaktiven Talkrunde können Zuschauer*innen ihre Fragen zur Korruptions-Affäre stellen. Die Veranstaltung wird live unter live.spd-ka-land.de gestreamt.