Jusos in Aktion
Die Jusos Karlsruhe-Land haben ihre Homepage komplett überarbeitet und starten jetzt mit neuem Design online durch. Die Homepage ist eine Eigenentwicklung und bundesweit einmalig. Das gilt sowohl für die visuelle Umsetzung als auch die Funktion und Benutzerführung inklusive Social Media Einbindung. Mit einem komplett neuen Layout wurde die Seite modern gestaltet und ist zudem für Mobil-Geräte (Responsive Design) optimiert.
Ab sofort erhaltet ihr unter www.jusos-karlsruhe-land.de aktuelle Infos aus unserem Kreisverband.
In der November-AnsprechBar im Naturfreundehaus Bruchsal wurden verschiedene Aktionen für die Winterzeit besprochen und geplant.
Hierbei war vor allem der Reichtum an kreativen Ideen wieder einmal ein Zeichen für die effektive und erfolgreiche Arbeit der Jusos Bruchsal.
Besonders gefreut haben wir uns über den Besuch von interessierten Jugendlichen, die die Arbeit der Jusos Bruchsal unterstützen möchten.

[DW] Dass soziales Engagement bei den Jusos Bruchsal großgeschrieben wird, bewiesen sie
erneut durch ihre Teilnahme am Hoffnungslauf der Caritas Bruchsal am 05.042014. So
absolvierten der Juso-Vorsitzende Tobias Borho sowie die Vorstandsmitglieder Katja und
Daniel Weindel den Rundkurs und unterstützten damit soziale Projekte in der Region. Dass
die Jusos sich, aufgrund der “Teilnahme” eines jungen noch nicht Juso-Mitglieds, bei den
langsamen Läufern einreihten tat der Sache keinen Abbruch, da hierdurch interessante
Gespräche während des Laufens ermöglicht wurden.
Daher waren sich die angetretenen Jusos auch einig, dass die Teilnahme großen Spaß gemacht hat und dass die Jusos Bruchsal “gerne für soziales Engagement in Aktion treten”, wie Tobias Borho treffend bemerkte. Katja Weindel stimmte dem zu und ergänzte: “Das sieht man ja auch an unserem jährlichen Stand auf dem Weihnachtsmarkt, dessen Einnamhen komplett an eine soziale Einrichtung gehen.”

[DW] Dass soziales Engagement bei den Jusos Bruchsal großgeschrieben wird, bewiesen sie
erneut durch ihre Teilnahme am Hoffnungslauf der Caritas Bruchsal am 05.042014. So
absolvierten der Juso-Vorsitzende Tobias Borho sowie die Vorstandsmitglieder Katja und
Daniel Weindel den Rundkurs und unterstützten damit soziale Projekte in der Region. Dass
die Jusos sich, aufgrund der “Teilnahme” eines jungen noch nicht Juso-Mitglieds, bei den
langsamen Läufern einreihten tat der Sache keinen Abbruch, da hierdurch interessante
Gespräche während des Laufens ermöglicht wurden.
Daher waren sich die angetretenen Jusos auch einig, dass die Teilnahme großen Spaß gemacht hat und dass die Jusos Bruchsal “gerne für soziales Engagement in Aktion treten”, wie Tobias Borho treffend bemerkte. Katja Weindel stimmte dem zu und ergänzte: “Das sieht man ja auch an unserem jährlichen Stand auf dem Weihnachtsmarkt, dessen Einnamhen komplett an eine soziale Einrichtung gehen.”
Auf großes Interesse und viele interessierte Nachfragen stießen der Vortrag des Stadtkämmerers Herrn Glasers und seines Mitarbeiters Herrn Golkas, die am vergangenen Donnerstag auf Einladung der Jungsozialistinnen und Jungsozialisten (Jusos) Bruchsal folgten. Herr Glaser und Herr Golka informierten die Jusos sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger über die kommunalen Finanzen unserer Stadt und hatten ein offenes Ohr für Zwischenfragen zu verschiedenen Themenbereichen, die lebhafte Diskussionen hervorriefen.
Besonders erfreut sind die Jusos darüber, dass auch ein Vertreter der Gruppe Skaterpark anwesend war und seine Fragen bezüglich der Errichtung eines solchen Parks stellen konnte. Der Vorsitzende der Juso-AG Tobias Borho meint hierzu: „Als Jugendorganisation liegen uns die Interessen der Jugendlichen besonders am Herzen. Damit eine Stadt lebenswert ist, benötigen wir unter anderem auch Möglichkeiten für die Freizeitgestaltung der Jugend. Wir haben uns nun einen Überblick über die Finanzen verschafft und hoffen, mit diesem Wissen zukünftig zur Planung von Projekten für die Jugend beitragen zu können.“
Am vergangenen Wochenende fand die Landesdelegiertenkonferenz der Jusos Baden-Württemberg in Ludwigsburg statt. Der Juso-Kreisverband Karlsruhe-Land hat auf dieser Konferenz einen Antrag zur Reform des Psychotherapeutengesetzes eingebracht. Dieses Gesetz regelt den gesetzlichen Umgang bei der Ausübung von Psychotherapie, allerdings beinhaltet es große Lücken. So ist gesetzlich nicht festgeschrieben, dass PsychotherapeutInnen während der Ausbildung eine Vergütung erhalten und zudem kostet die dreijährige Ausbildung, die nach einem abgeschlossenen Psychologiestudium absolviert wird, 10.000 bis 80.000 Euro je nach Ausbildungseinrichtung, die privat finanziert werden müssen. Nach dem Beschluss der Jusos Baden-Württemberg soll die Ausbildung zukünftig kostenfrei allen PsychotherapeutInnen ermöglicht werden und zudem soll während der praktischen Phasen der Ausbildung, in denen die angehenden PsychotherapeutInnen in Vollzeit arbeiten, eine Vergütung nach dem Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes der Stufe 13 bezahlt werden.
Es ist in aller Munde. Andere Kresiverbände haben uns mehrfach darauf angesprochen. Die Downloadzahlen liegen bis heute bei über 1000. Facebook ist voller Lob. Die Release Party war ein tolles Event. - Dies sind die Früchte unserer ersten Ausgabe von BrandtAktuell. Hoch ist dementsprechend die Messlatte für die weiteren Magazine. Die Redaktion hat sich als Ziel gesetzt, weiterhin so bunt zu bleiben, wie es unser Kreisverband ist - und entstanden ist dieses zweite Magazin, das wir euch voller Freude vorstellen.
Durch BrandtAktuell ist es unserem Kreisverband gelungen, den Zusammenhalt zwischen den Arbeitsgemeinschaften weiter zu stärken. Das Redaktionsteam arbeitet seit Monaten geschlossen an diesem Heft, tauscht Ideen aus und diskutiert kritisch über dessen Inhalte. Wir sind selbst ein wenig überrascht, dass wir es erneut geschafft haben, 30 Seiten zu produzieren. Dies verdanken wir unseren Redakteurinnen und Redakteuren, die keine Mühe scheuen, für unsere Inhalte aktiv zu sein. Wir möchten noch einmal betonen: Alle Mitglieder sind herzlich eingeladen, in userer Redaktion mitzuarbeiten - WIR alle sind der Kreisverband und dementsprechend ist auch in BrandtAktuell für jede*n Platz.
BrandtAktuell ist ein starkes Signal für unseren Kreisverband: Die Geschlossenheit, die wir bei unserem Magazin erleben, spüren wir auch im direkten Kontakt mit den AGen. Wir besuchen uns gegenseitig, tauschen uns aus und helfen uns gegenseitig. Darüber hinaus sind Freundschaften entstanden, die unsere Solidarität nicht nur auf der Fahne anzeigen, sondern im Umgang miteinander.
Dass es sich lohnt, das Projekt BrandtAktuell weiterhin zu fördern, steht vollkommen außer Frage. Vielleicht gelingt es uns auf lange Sicht, eine Printversion unseres Magazins für jedes Mitglied möglich zu machen. Hierbei würden wir uns selbstverständlich über (finanzielle) Unterstützung freuen - auch in Zusammenarbeit mit dem SPD-Kreisverband. ;)
Eine Sonderedition anlässlich des 100. Geburtstags Willy Brandts (18.12.1913) wollen wir euch aber unbedingt auch als Printversion zur Verfügung stellen und mit einer weiteren Party feiern - dies könnt ihr euch schon einmal als Weihnachtsfeier vormerken.
In diesem Magazin findet ihr wieder spannende, kritische, bewegende, persönliche, aber auch lustige Themen, die uns als Kreisverband bewegen. Wir wünschen euch ganz viel Spaß beim Lesen und freuen uns jederzeit über eure Kritik. Macht mit, ihr seid die Jusos Karlsruhe-Land!
Das BrandtAktuell-Team
Freundschaft!
Hier geht es zur PDF-Version: BrandtAktuell_Ausgabe_Juni/Juli
https://www.dropbox.com/s/gnrsurd35a3w9p6/brandtaktuell_magazin_ausgabe2_online_jusos_ka_land_juni_juli-final-.pdf
Die Jungsozialistinnen und Jungsozialisten (Jusos) aus dem Landkreis Karlsruhe zeigten am vergangenen Samstag auf dem Christopher Street Day (CSD) in Karlsruhe ihren starken Zusammenhalt und ihre Solidarität gegenüber homo-, bi-, inter- und transsexuellen Menschen. Sie nahmen an der bunten Parade teil und machten dort erneut auf die zentralen Forderungen des SPD-Regierungsprogramms aufmerksam: „Wir sind für die Gleichstellung der Homo-Ehe, wir glauben an die eine Liebe zwischen zwei Menschen und hierbei spielt das Geschlecht keine Rolle“, so die beiden Kreissprecher Dennis Eidner und Marko Vidakovic. „Die Regierung um Frau Merkel sollte sich schämen, dass andauernd das Bundesverfassungsgericht ihre Stümpereien korrigieren muss; so auch vergangene Woche, als das BVerfG entschied, dass das Ehegattensplitting für homosexuelle Ehen gilt. Wir werden diese Diskriminierung nicht weiter hinnehmen und wir wollen eine rot-grüne Bundesregierung, die den Stillstand in der Familienpolitik beendet und zeitgemäß auf unsere Gesellschaft reagiert. Schwarz-Gelb ist out, unzeitgemäß und muss weg“, so die beiden Sprecher weiter.