10.03.2022 in Arbeitsgemeinschaften

Breites Bündnis ruft zur Mahnwache in Bruchsal auf

 

Für Sonntag, 13. März, ruft ein breites Bündnis aus Wohlfahrtsverbänden, Parteien, Kirchen, Gewerkschaften und Friedensinitiativen um 18 Uhr zu einer Mahnwache

"Kommt zusammen. Für Frieden in Europa."

auf dem Bruchsal Marktplatz auf.

Zuvor findet um 17.30 Uhr ein Friedensgebet in der Stadtkirche statt.

"Wir wollen keinen Krieg in Europa. Das sinnlose Sterben von Menschen in der Ukraine muss beendet werden. Putins-Krieg muss enden", so Christian Holzer. Oberbürgermeisterin Cornelia Petzold-Schick wird an der Mahnwache teilnehmen. Neben einzelnen Redebeiträgen soll auch die ukrainische und die europäische Hymne gespielt werden. 

Während der Mahnwache sind Abstände einzuhalten.

Ebenso muss eine FFP2-Maske getragen werden.

Kerzen können mitgebracht werden.

03.06.2018 in Arbeitsgemeinschaften

Untergrombacher SPD-Mitglieder demonstrieren für Menschlichkeit

 

Zahlreiche Genossinnen und Genossen aus Untergrombach waren am 2. Juni nach Bruchsal gekommen, um gemeinsam mit dem „Bündnis für Menschlichkeit“ eine Menschenkette zu bilden. Alle demokratischen Parteien, die im Bruchsaler Gemeinderat vertreten sind, Kirchen, Gewerkschaften und viele Vereine und Gruppierungen aus allen gesellschaftlichen Bereichen hatten sich bei bestem Sommerwetter zusammengefunden. Ausgestattet mit bunten Luftballon, Fahnen und kreativen Plakaten wurde so ein deutliches Zeichen gegen den Auftritt des AfD-Politikers Björn Höcke gesetzt, der an diesem Tag vor etwa 500 Anhängern auf dem Friedrichsplatz sprach.

Etwa 1200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Menschenkette zeigten deutlich, dass Höckes rassistische Thesen von der Mehrheit der Menschen abgelehnt werden. Mit Gesang, Klatschen und La-Ola-Wellen unterstrichen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihr Anliegen und sorgten dabei für beste Sommerstimmung. Wir wollen ein weltoffenes, demokratisches und buntes Bruchsal! Dafür steht die SPD Untergrombach ein. 

21.03.2016 in Arbeitsgemeinschaften

„Wir dürfen uns nicht damit begnügen, nur heute Krawall-Nazis entschieden entgegen zu treten“

 

Über Tausend Bürgerinnen und Bürger setzten deutliche Zeichen gegen Rechts



Auf Einladung des Bündnisses „Wir für Menschlichkeit“ sind am Samstag in Bruchsal weit über 1.000 Menschen auf die Straße gegangen. Sie wollten gemeinsam ein Zeichen setzen gegen den Aufmarsch der Partei „Die Rechte“, die zusammen mit der vom Verbot bedrohten NPD und militanten Kameradschaften wie den Freien Nationalisten Kraichgau, einen sogenannten „Tag der Heimattreue“ in Bruchsal zelebrieren wollte.

Unterstützt wurde das Bündnis, das sich verantwortlich zeigte für Bürgerfest, Demonstrationszug und Kundgebungen, von über 44 Parteien und Organisationen aus allen gesellschaftlich relevanten Gruppierungen.

Eröffnet wurde das Bürgerfest auf dem Friedrichsplatz pünktlich um 13 Uhr mit einer Ansprache von Bruchsals Oberbürgermeisterin Cornelia Petzold-Schick. In einer ermutigenden Rede stellte sie klar, dass Bruchsal, aber auch die ganze Region, kein Nährboden für eine rechte Gesinnung sein dürfe. Bruchsal und die Region seien von Weltoffenheit geprägt. Zu Rassismus, auch subtilem, müsse ganz klar Stopp gesagt werden. Der Oberbürgermeisterin zur Seite standen die Bürgermeister dreier Nachbargemeinden. Aus Östringen Bürgermeister Felix Geider, aus Ubstadt-Weiher Bürgermeister Tony Löffler und Bürgermeister Klaus Detlev Huge aus Bad Schönborn.

Direkt nach der Ansprache formierte sich der Demonstrationszug und nahm seinen Weg durch die Innenstadt Richtung Viktoria-Anlage. Nach Schätzungen nahmen an dem Demonstrationszug über 1.300 Personen teil, darunter Bruchsals Oberbürgermeisterin Petzold-Schick, die drei Bürgermeister von Östringen, Ubstadt-Weiher und Bad Schönborn sowie Politiker der Bruchsaler Gemeinderatsfraktionen CDU, SPD, Grüne/Neue Köpfe und Freie Wähler/FDP. Ebenso baden-württembergische Landtagsabgeordnete und viele Vertreter der Verwaltung und unterschiedlicher Vereine und Organisationen.

Hauptredner auf der Viktoria-Anlage war der Landesvorsitzende des DGB Baden-Württemberg, Nikolaus Landgraf. Daneben sprachen der grüne Landtagsabgeordnete Alexander Salomon aus Karlsruhe, außerdem die Vertreter*innen der Linken und der Grünen sowie ein Redner des Offenen Antifaschistischen Treffens Karlsruhe, der seinen engagierten Vortrag mit dem Ruf „Nazis raus aus dieser Stadt!“ beendete, wofür er ein vielhundertfaches Echo aus den dicht stehenden Reihen der Zuhörer bekam. Für die von ihr gesungenen Friedenslieder bekam Alexandra Nohl großen Applaus; das nigerianisch-syrische Rapper-Duo High Style erhielt für seine Hip-Hop-Performance vom Publikum begeisterten Beifall.

Während auf der Viktoria-Anlage musikalisch eher das junge Publikum angesprochen wurde, waren die musikalischen Beiträge des auf dem Friedrichsplatz gleichzeitig stattfindenden Bürgerfestes mehr auf ein älteres Publikum ausgerichtet. Neben der Stadtkapelle waren die Drehorgelspieler Karlheinz Mayer und Karl Ott sowie das Jugendorchester Heidelsheim zu hören. Rockmusik spielten die Zwei-Mann-Formation Oh Regard und die Mundart-Rocker von Café Achteck. Einen viel umjubelten Auftritt mit Café Achteck hatte der aus Büchenau stammende Mundart-Rapper Jay Farmer.

Mehr als zehn Redner aus Politik, Wirtschaft, Kultur und anderen gesellschaftlich relevanten Gruppen sprachen auf dem Friedrichsplatz. Carsten Ramm, Intendant der Badischen Landesbühne, fand deutliche Worte zum Aufkommen rechten Gedankengutes in unserer Gesellschaft: „Wir demonstrieren heute für Menschlichkeit und Offenheit in Bruchsal! Wir demonstrieren gegen den Aufmarsch der Rechten und gegen rechte Gewalt in dieser Stadt. Aber wir dürfen uns nicht damit begnügen, heute Krawall-Nazis entschieden entgegen zu treten. Ebenso entschieden müssen wir ihren stillen Sympathisanten, ihren Steigbügelhaltern in Pegida, Kagida und in der Schießbefehl-Partei AfD, diesen Rassisten im bürgerlichen Schafspelz, entgegentreten!“

Alle Aktionen des Bündnisses „Wir für Menschlichkeit“ verliefen gewaltfrei. Eberhard Schneider, Sprecher des Bündnisses, hatte bereits im Vorfeld klar gesagt: „Die, die Randale machen, wollen wir in Bruchsal nicht haben“.

Entgegen der Ankündigungen des Veranstalters „Die Rechte“, der mit 500 Teilnehmern rechnete, waren lediglich etwa 100 Neo-Nazis nach Bruchsal gereist, die mit Fahnen und Trommeln ihre „Heimattreue“ zur Schau stellen wollten. Trotzdem ist Wachsamkeit notwendig. Sollten die Rechten sich zum wiederholten Male Bruchsal als ihr Aufmarschgebiet auserwählen, werden sie erneut auf einen engen Schulterschluss Bruchsaler Bürgerinnen und Bürger treffen. Das Bündnis „Wir für Menschlichkeit“ wird weiterhin sehr genau hinschauen, was diese rechten Gruppierungen vorhaben und nicht zulassen, dass sich Neo-Nazis in Bruchsal einnisten.

Der ganz besondere Dank des Bündnisses „Wir für Menschlichkeit“ gilt neben den 1.300 Teilnehmern an der Demonstration den weit über 100 Ehrenamtlichen, die sich bei Vorbereitung und Durchführung der Veranstaltung sowie bei Moderation und Verkauf von Kuchen und Getränken engagierten. Großer Dank auch an die Freizeit-Bäckerinnen und -Bäcker, die Kuchen spendeten.
Ein ganz herzlicher Dank geht auch an die weit mehr als 80 Musiker und Sänger, die unentgeltlich mit ihren Darbietungen zum Gelingen der Veranstaltungen beitrugen. Und zu guter Letzt ein herzliches Dankeschön an die über 20 Rednerinnen und Redner, die mit ihren Ansprachen die Dimension des rechtsextremen Geschehens einzuordnen wussten.

(Rolf Schmitt)
 

29.02.2016 in Arbeitsgemeinschaften

Fest Demonstration Kundgebung

 

18.11.2015 in Arbeitsgemeinschaften

Rechte Kundgebung sorgt im Rathaus für Wirbel

 

Bruchsals Oberbürgermeisterin Petzold-Schick übernimmt Verantwortung:

„Ich halte die Kritik für richtig“

Bruchsal. Warum wurde die Bevölkerung nicht vorab über die rechte Kundgebung informiert? Diese Frage und vor allem deren Beantwortung sorgten gestern für erhebliche Unruhe im Bruchsaler Rathaus. Anhänger der rechtsextremen Partei „Die Rechte“ hatten sich am Samstag beim Bahnhof getroffen. Gemeinderäte wie auch Mitglieder des Aktionsbündnisses „Wir für Menschlichkeit“ hatten kritisiert, dass keine offizielle Meldung darüber aus der Stadtverwaltung nach außen gegangen war. So sei ein organisierter Protest nicht möglich gewesen.
 

18.11.2015 in Arbeitsgemeinschaften

Erneut rechte Kundgebung in Bruchsal

 

Aktionsbündnis empört: Keine Information von Stadtverwaltung an Öffentlichkeit


Bruchsal. Bruchsal war erneut Schauplatz für eine rechte Kundgebung. Am späten Samstagnachmittag trafen sich Anhänger der Partei „Die Rechte“ auf dem Platz zwischen Bahnhof und Saalbachcenter an der Prinz-WilhelmStraße, ausgestattet waren sie mit Fackeln und schwarz-weiß-roten Fahnen.Nach Angaben der Polizei waren 150 Teilnehmer angemeldet, die nach mehreren Kundgebungen im Großraum Karlsruhe und dem Rhein-NeckarKreis ihre Abschlussveranstaltung in Bruchsal geplant hatten. Letztendlich waren rund 60 vor Ort. Ihnen gegenüber standen rund 80 Gegendemonstranten, die sich spontan versammelt hatten.

27.09.2015 in Arbeitsgemeinschaften

Hunderte setzten ein Zeichen für Menschlichkeit und Nächstenliebe

 

Unter dem Motto „Wir für Menschlichkeit – Kein Platz für Fremdenfeindlichkeit in Bruchsal!“ bekannte ein breites Bündnis aus Institutionen und Parteien, darunter auch die SPD Ortsveine im Stadtverband,  gegen den Aufmarsch der Gruppe „Steh auf für Deutschland“ Flagge.

Mit einem fröhlichen Fest auf dem Friedrichsplatz begann die Kundgebung.Im  weitern Verlauf formiete sich eine bunte Menge um Richtung Bahnhof dem Aufmarsch „Steh auf für Deutschland“ entgegenzutreten. 900 Menschen versammelten sich zur Kundgebung gegenüber dem Bahnhof. Ein Querschnitt Redener der beteiligten Gruppen, darunter unser EF Schäfer als Schlussredner, zeigten auf, wie wichtig und wertvoll uns allen die mühsam erreichten Werte der Freiheit und Menschlichkeit sind.

Ein starkes Zeichen aus Bruchsal.

Dank an alle Teilnehmer.

 

06.02.2014 in Arbeitsgemeinschaften von SPD Gemeinderatsfraktion / SPD Stadtverband Bruchsal

Jahreshauptversammlung SPD-Untergrombach

 

Der SPD-Ortsverein Untergrombach verzeichnet Mitgliederzuwachs

SPD Untergrombach. Bei der Jahreshauptversammlung der Untergrombacher SPD am 16.1.14 konnte sich der Vorsitzende Heribert Gross über den Beitritt von drei neuen Mitgliedern freuen. Diese haben sich spontan bereit erklärt, bei den bevorstehenden Kommunalwahlen zu kandidierten. Begrüßt wurden sie mit je einer Flasche Original-Untergrombacher „Joß-Fritz-Wein“ von der Kuppe des Michaelsbergs.

20.06.2013 in Arbeitsgemeinschaften von jusos-bruchsal.de

Juni-AnsprechBar im Engel

 

Mit einem lachenden und einem weinenden Auge begingen wir Jusos Bruchsal am 13. Juni unsere Juni-Ansprechbar im Engel.
Zum einen freuten wir uns über ein anwesendes Neumitglied sowie über einen am selben Tag beigetreten Juso. Mit Bedauern nahmen wir jedoch auf, dass sich Semira Fetjah, wie bereits angekündigt, aus persönlichen Gründen aus dem Vorstand der Jusos-Bruchsal zurückzieht. Sie wird uns allerdings als tatkräftige Unterstützung und als Mitglied erhalten bleiben. Wir bedanken uns sehr herzlich für ihr Engagement im Vorstand unserer Juso-AG und freuen uns weiterhin auf ihre Ideen.

Inhaltlich ging es vor allem um die anstehende Veranstaltung mit unserem Stadtkämmerer Herrn Glaser am 11.07.2013 um 19.00 Uhr im HdB und die Organisation des Bundestagswahlkampfs.

20.05.2013 in Arbeitsgemeinschaften von jusos-bruchsal.de

Mai-AnsprechBar im Poseidon Bruchsal

 

In der Mai-AnsprechBar im Poseidon Bruchsal planten die Jusos ihren Workshop zum Thema: Gute Arbeit? Wie sieht's damit bei den Jugendlichen aus?.

Trotz einer parallel stattfindenden Veranstaltung des Kreisverbandes war es vielen Bruchsaler Jusos möglich beide Veranstaltungen zu besuchen. Es handelte sich um die erste Ansprechbar der Jusos Bruchsal die nach einer umfangreichen Umfrage terminiert wurde.

Hier die Umfrage für die kommende AnsprechBar:
http://www.doodle.com/2nr53zdec4gype8s

Alle Interessierten sind eingeladen, an der Terminfindung mitzuwirken und die AnsprechBar zu besuchen.

Tobias Borho

SPD Untergrombach auf Facebook


https://www.facebook.com/spduntergrombach/

Vorwärts - Zeitung der deutschen Sozialdemokratie

SPD Stadtverband Bruchsal

Bildergebnis für SPD Stadtverband Bruchsal

Jusos Bruchsal

SPD Obergrombach

SPD Büchenau

 

SPD Helmsheim

 

SPD Heidelsheim

 

Unser Kreisverband - Karlsruhe Land

SPD Karlsruhe-Land

SPD Baden Württemberg

Daniel Born - unser Landtagsabgeordneter

Verlinkungsbild Daniel Born

Parsa Marvi unser Bundestagsabgeordneter

SPD

SPD in Europa

Bildergebnis für spd europa block

Arbeitskreis EUROPA

Bildergebnis für Arbeitskreis Europa SPD

Menschen mit Behinderungen in der SPD

WebsoziInfo-News

11.08.2022 16:19 Kanzler Scholz in der Bundespressekonferenz
„Niemand wird alleine gelassen“ Auf seiner ersten Sommer-Pressekonferenz als Bundeskanzler hat Olaf Scholz über den Krieg in der Ukraine, steigende Preise und die Energieversorgung gesprochen – und die Entschlossenheit der Bundesregierung betont, die Menschen in Deutschland weiter zu entlasten. „Wir werden alles dafür tun, dass die Bürgerinnen und Bürger durch diese schwierige Zeit kommen.“ weiterlesen auf bundesregierung.de

10.08.2022 16:16 Entlastungsimpuls ist richtig und notwendig
Die vorgeschlagenen Maßnahmen von Bundesfinanzminister Christian Lindner würden aber hohe Einkommen besonders stark entlasten und sind damit sozial noch nicht ganz ausgewogen, sagt SPD-Fraktionsvize Achim Post. „Ein weiterer kräftiger Entlastungsimpuls bis in die Mitte der Gesellschaft ist richtig und notwendig. Die vorgeschlagenen Maßnahmen von Bundesfinanzminister Lindner würden aber hohe Einkommen besonders stark entlasten und sind damit… Entlastungsimpuls ist richtig und notwendig weiterlesen

08.08.2022 15:37 Fall Schlesinger zeigt: Öffentlicher Sektor braucht bessere Compliance-Strukturen
Angesichts des Rücktritts von rbb-Intendantin Patricia Schlesinger fordert die SPD-Bundestagsfraktion neue Transparenz- und Compliance-Strukturen für Körperschaften öffentlichen Rechts sowie für alle öffentlichen Einrichtungen und Verantwortliche für öffentliche Gelder. „Der Rücktritt von Patrica Schlesinger als Chefin des Rundfunk Berlin-Brandenburg ist vor dem Hintergrund der Ereignisse folgerichtig. Es liegt nun in den Händen der verantwortlichen Gremien, die… Fall Schlesinger zeigt: Öffentlicher Sektor braucht bessere Compliance-Strukturen weiterlesen

05.08.2022 11:54 Gasumlage darf zu keinen Mehreinnahmen für den Staat führen
Im Zweifel müssen die Mehreinnahmen aus der Gasumlage als Entlastungen an die Bürgerinnen und Bürger zurückgegeben werden, fordert SPD-Fraktionsvize Achim Post. „Vollkommen klar ist: Die Gasumlage darf zu keinen Mehreinnahmen für den Staat führen. Die Bundesregierung arbeitet bereits an Lösungen, wie das vermieden werden kann. Im Zweifel müssen die Mehreinnahmen als Entlastungen an die Bürgerinnen… Gasumlage darf zu keinen Mehreinnahmen für den Staat führen weiterlesen

04.08.2022 06:54 Vorbereitet in den Winter – die Änderungen im Infektionsschutzgesetz
Die vorgelegten Eckpunkte zur Reform des Infektionsschutzgesetzes bilden eine gute Grundlage für einen wirksamen Schutz vor der Corona-Pandemie im Winter. Die parlamentarischen Beratungen dazu können nun zeitnah und konstruktiv stattfinden. Dagmar Schmidt, stellvertretende Fraktionsvorsitzende: „Mit den heute von Minister Lauterbach vorgestellten Maßnahmen können wir das Infektionsgeschehen frühzeitig eingrenzen und so eine Überlastung des Gesundheitssystems verhindern.… Vorbereitet in den Winter – die Änderungen im Infektionsschutzgesetz weiterlesen

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Ste. Marie-aux-Mines ist seit dem 12.07.1989 Partnerstadt von Bruchsal. Sie hat rund 6.000 Einwohner und liegt im Elsass am Fuße der Vogesen. Vorwiegend mit dem Stadtteil Untergrombach ist die Partnerstadt verbunden. Dies hat auch einen besonderen Hintergrund: In den siebziger Jahren wurde von Bruchsaler Soldaten begonnen, einen verfallenen Soldatenfriedhof am Stadtrand herzurichten, auf dem über 1.000 deutsche Soldaten begraben liegen. Vorwiegend Untergrombacher Vereine festigten über Jahre die Freundschaft, die anlässlich der 1200-Jahr-Feier von Untergrombach (1989) zur offiziellen Partnerschaftsunterzeichnung führte. Aufgrund der Nähe (200 km) und der guten Verständigungsmöglichkeiten ist Ste. Marie-aux-Mines auch ein sehr schönes Ausflugsziel.

Freundeskreis Untergrombach/Ste. Marie-aux-Mines e.V.

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