29.06.2022 in Allgemein

Willy Brandt in Bruchsal

 

Als der Gemeinderat Bruchsal die Bebauung des alten Messplatzgeländes beschloss, die Neugestaltung der „Bahnstadt Bruchsal“ begann, hat man sich darauf verständigt, dass die neuen Straßen mit Namen von Nobelpreisträgern benannt werden sollen. Über diverse Vorschläge wurde diskutiert, sieben Menschen wurden ausgewählt.

 

 

 

Ein Bild, das Person, Mann, Anzug, tragen enthält.Automatisch generierte BeschreibungWilly Brandt

(* 18. Dezember 1913 in Lübeck als Herbert Ernst Karl Frahm, † 8. Oktober 1992 in Unkel).

Deutscher, Europäer, Weltbürger

Willy Brandt war von 1969 bis 1974 als Regierungschef einer sozialliberalen Koalition von SPD und FDP der vierte Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland. Zuvor hatte er von 1966 bis 1969 während der ersten Großen Koalition im Kabinett Kiesinger das Amt des Außenministers und Vizekanzlers ausgeübt. Vom 3. Oktober 1957 bis zu seinem Eintritt in die Bundesregierung am 1. Dezember 1966 war er Regierender Bürgermeister von Berlin.

23.12.2020 in Allgemein

Ferientip

 
 
 


Die Ferien beginnen eine Woche früher, Weihnachten feiern wir im kleinen Kreis, das neue Jahr werden wir leise empfangen, Während der Schulschließung im Frühjahr haben Bruchsaler Schulsozialarbeiterinnen die Seite BruchsalKids geschaffen, um den Schülerinnen und Schülern in der Zeit mit sehr begrenzten Kontaktmöglichkeiten vielfältige Anregungen gegen Langeweile und trübe Gedanken zu geben.

Nur eine der vielen kleinen und großen ehrenamtlichen Hilfestellungen der zahlreichen freiwilligen Helferinnen und Helfer während der Coronapandemie. Diejenigen, die nicht lange fragen oder diskutieren, sondern die einfach machen, die anfassen, damit wir alle, besonders die Schwächeren und Benachteiligten, diese schwierige Zeiten so gut wie möglich überstehen.

 

Wir ermutigen die Bürgerinnen und Bürger in diesem Miteinander

auch weiterhin aktiv zu sein.

 

Dafür sagen wir ein herzliches Dankeschön!

Ihre SPD Untergrombach

04.12.2019 in Allgemein

365 € Ticket für den Landkreis Karlsruhe

 
Bild: SPD Untergrombach

Nahverkehr muss attraktiver werden. Dazu gehört ein günstiger und unkomplizierter Tarif. Das 365-Euro-Jahresticket wäre ein erster guter Schritt. Die SPD Untergrombach unterstützt die Forderung unserer Kreistagsfraktion!

Antrag der SPD-Kreistagsfraktion Karlsruhe (2/2019)

Für die SPD-Fraktion im Kreistag Karlsruhe ist die Mobilität in unserer Region eines der wichtigsten Zukunftsthemen.

Deshalb fordern wir die Einführung eines 365-Euro-Jahrestickets für Busse und Bahnen als klimapolitisch richtige, verkehrspolitisch ideale und sozial gerechte Ergänzung der angestoßenen Qualitätsoffensive im KVV-Gebiet.

Sachverhalt:

Ein 365-Euro-Jahresticket erfüllt für die SPD-Fraktion gleich mehrere Zwecke:

  • Das Klima wird durch einen reduzierten CO²-Ausstoß entlastet, die Luftqualität wird nachhaltig verbessert, wenn mehr Menschen das Auto stehen lassen und stattdessen mit einem vergünstigten Angebot Bus oder Bahn nutzen. Die ÖPNV-Nutzung für umgerechnet einen statt drei Euro am Tag bzw. eine um 727 Euro günstigere Jahreskarte gegenüber der bisherigen Jahres-Kombi-Karte der KVV bieten dafür einen entsprechenden Anreiz.  
  • Zugleich werden Familien mit Kindern, die gegenüber der Scoolcard (bisher 490 Euro) 125 Euro/Jahr einsparen würden, und Seniorinnen und Senioren über 65 Jahre (bisher 576 Euro) um 211 Euro/Jahr entlastet. Und auch die Tatsache, dass der Landkreis Karlsruhe im Gegensatz zur Stadt Karlsruhe kein Sozialticket anbietet, könnte so teilweise kompensiert werden. 

Fazit: Ein verbilligter öffentlicher Personennahverkehr ist eine immens wichtige klimapolitische Maßnahme, die zugleich vielen  - darunter auch finanziell schwachen - Haushalten eine spürbare Verbesserung einbringt.

09.11.2018 in Allgemein

Reichspogromnacht vor 80 Jahren - Gedenkfeier in Untergrombach

 
Gedenkfeier anlässlich 80 Jahren Reichspogromnacht Foto:SPD UGB

In Untergrombach gedachte man am Vorabend der Reichspogromnacht, die sich dieses Jahr zum achtzigsten Mal jährt. Unter Federführung von Kulturamtschef Thomas Adam und Ortsvorsteher Karl Mangei trugen unterschiedliche Akteure ihren Teil dazu bei, an das entsetzliche Geschehen zu erinnern und Lehren für Gegenwart und Zukunft daraus zu ziehen. Untermalt wurde die Feierstunde von Simone Tonka am Akkordeon mit Stücken aus der jüdischen Musiktradition.

Nach der Begrüßung durch Ortsvorsteher Karl Mangei (SPD), der auf den Gedenkstein in Ortsmitte Bezug nahm, erläuterte der Vorsitzende des Heimatvereins, Martin Lauber, die Situation der jüdischen Mitbürger in Untergrombach. Anschließend spannte Ortschaftsrätin Anja Krug (SPD) den Bogen zur heutigen Zeit und erteilte jeder Form von Antisemitismus und Rassismus eine klare Absage.

Eindringlich berichteten anschließend Oberbürgermeisterin Cornelia Petzold-Schick und zwei Schülerinnen des Justus-Knecht-Gymnasiums von einer gemeinsamen Reise ins Konzentrationslager Gurs. Dort hatten sie Gelegenheit, die bewegende Lebensgeschichte des Zeitzeugen Kurt Maier zu erfahren, aus der die Oberbürgermeisterin zitierte. Die Schülerinnen schilderten eindringlich ihre Eindrücke des Lagers Gurs und mahnten die Zuhörer, sich dafür einzusetzen, dass sich die Geschichte nicht wiederholen dürfe.

Am Ende der Feier sprachen Pfarrerin Andrea Knauber von der evangelischen Christusgemeinde und Pfarrer Thomas Fritz von Seelsorgeeinheit ein eindringliches Gebet und Fürbitten, die das Schicksal der jüdischen Opfer in den Blick nahmen. Erinnern - nicht vergessen!

A. Krug

unter weiterlesen :

Rede von SPD-Stadt- und Ortschaftsrätin Anja Krug anlässlich der Gedenkfeier "80 Jahre Reichpogromnacht" am 08.11.18 in Untergrombach

 

Zur Geschichte der Synagoge 

Camp de Gurs

01.08.2018 in Allgemein

!– Hurra! – Ferien –!

 

Die SPD Untergrombach wünscht  schöne Ferien

– Hurra! – Ferien –

Hast du dies Buch in deiner Hand:
Hurra! dann gehts ins Ferienland!

Endlich mal raus aus den staubigen Straßen –
endlich die Schule hinter sich lassen –
endlich mal raus aus dem Großstadtgeschrei –
hinein in die Ferien! – Seid ihr dabei?
Hinaus in die Berge, zum Strand, hinaus ... !

 

17.03.2018 in Allgemein

Radschnellverbindung Bruchsal – Durlach

 

Radschnellverbindungen sind zu einem großen Hoffnungsträger in der Verkehrs- und Umweltpolitik geworden. CO2-Reduzierung, Stauvermeidung und positive Auswirkungen auf die Gesundheit sind dabei die stärksten Effekte, die erwartet werden. Radschnellverbindungen sind qualitativ hochwertige, direkt geführte und leistungsstarke Verbindungen zwischen den Kreisen und Kommunen. Sie bieten, insbesondere vor dem Hinblick auf die steigende Nutzung von E-Bikes und Pedelecs, die Chance neue Reichweiten im Radverkehr und damit neue Zielgruppen zu erschließen.

Im Rahmen einer Potentialanalyse hat das Land flächendeckend und systematisch den Bedarf nach Radschnellverbindungen ermittelt. Die Studie die nun vorliegt, ist die erste flächendeckende und systematische Analyse der Bedarfe für Radschnellverbindungen in einem Flächenbundesland. Sie ist Ausgangsbasis für weitere Investitionsentscheidungen des Landes.

Als potentielle Radschnellverbindung wurde - als Korridor des vordringlichen Bedarfs - die Verbindungen Nordstadt - Karlsruhe - Weingarten- Bruchsal mit 2.300 Nutzern auf einer Gesamtlänge von 24,7 km eingestuft. Bis Ende des Jahres sollen erste Machbarkeitsstudien folgen. Spätestens ab 2025 sollte man von Untergrombach, auf einer separaten Schnellverbindung, nach Karlsruhe gelangen.

Bildergebnis für radschnellweg baden württemberg

12.04.2017 in Allgemein

Einweihung GNSS-Punkt auf dem Michaelsberg

 
Einweihung des GNSS Kontrollpunkt für den Landkreis Karlsruhe auf dem Michaelsberg

Navi-Kontrollpunkt auf dem Michaelsberg

 Reichlich Metaphern wurden bemüht, als gestern auf dem Michaelsberg der erste und vorerst einzige Kontrollpunkt für Navigationsgeräte im Landkreis übergeben wurde. Man wollte die richtigen Signale senden, alte Geschichte und moderne Technik vereinten sich auf dem historisch bedeutenden Berg in Untergrombach, hieß es.

Besitzer von Navis, Smartphones oder auch Fotoapparaten mit GPS-Funktion können künftig an dem quaderförmigen Stein knapp unterhalb der Michaelskappelle überprüfen, wie präzise ihr Gerät funktioniert. Die nächsten derlei geeichten Prüfpunkte finden sich erst wieder in Rastatt oder in Frankfurt.

Landkreis und Stadt Bruchsal haben gemeinsam die Installation auf Bestreben des Landes Baden-Württemberg hin betrieben. 3.500 Euro hat das Ganze gekostet. „Wir sorgen für die richtige Einnordung“, freute sich Bruchsals Oberbürgermeisterin Cornelia Petzold-Schick über den Bürgerservice. Der stellvertretende Landrat Knut Bühler sprach vom Michaelsberg als einem der schönsten Flecken im Kreis. Hier kämen ohnehin viele Wanderer, Fahrradfahrer oder Geocacher, sprich digitale Schatzsucher, vorbei.

In einer Höhe von etwa 20.000 Kilometern wird die Erde von diversen Satelliten umkreist, die die moderne Navigationstechnik überhaupt erst ermöglichen, erinnerte schließlich Karl Stiegeler vom Bau- und Vermessungsamt der Stadt.

Beim Probelauf zeigten sich kleinere Abweichungen: Ein Test-Smarthphone lag bei der Höhe um drei Meter daneben, ein anderes wich in der Horizontalen um einen Meter vom exakten Wert ab, der auf der Platte des Steins steht. Die Navis anhand des Kontrollpunktes nachjustieren oder eichen freilich, das funktioniert nicht. Es handele sich lediglich um eine Kontrollstation so hieß es. Schon in der Geschichte sei der Michaelsberg als markante Erhebung ein Vermessungspunkt erster Ordnung gewesen. Oder wie es der Untergrombacher Ortsvorsteher Karl Mangei ganz unbescheiden und augenzwinkernd ausdrückte: „Wir wissen eben, was wir an unserem Michaelsberg haben.“

(aus BNN 12.4.2017) 

Ein bisschen Entspannung vom Alltag gefällig? Begleiten Sie uns auf einen Flug über den Michaelsberg.

11.04.2017 in Allgemein

Die SPD wünscht frohe Ostern!

 

Henne oder Ei?


Die Gelehrten und die Pfaffen
streiten sich mit viel Geschrei,
was hat Gott zuerst erschaffen -
wohl die Henne, wohl das Ei!
Wäre das so schwer zu lösen -
erstlich ward ein Ei erdacht,
doch weil noch kein Huhn gewesen -
darum hat´s der Has` gebracht!

Eduard Mörike

27.02.2017 in Allgemein von SPD Gemeinderatsfraktion / SPD Stadtverband Bruchsal

Weltfrauentag 2017 in Bruchsal

 

Am 08. März 2017 ist Weltfrauentag!

Die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Bruchsal und das „Bündnis 8. März” präsentieren zum Weltfrauentag 2017 eine Reihe von Veranstaltungen engagierter Veranstalterinnen zum Thema „Frauen - ihre Lebenswelten, ihre Bedürfnisse und ihre Leistungen“.

Näheres kann dem Plakat und dem Flyer des Bündnisses entnommen werden.

Auf zahlreiche und ebenso engagierte Besucherinnen (und natürlich auch Besucher) freuen sich das Bündnis und die Veranstalterinnen!

12.09.2016 in Allgemein von SPD Gemeinderatsfraktion / SPD Stadtverband Bruchsal

Sommerfest der SPD Bruchsal mit Leni Breymaier

 

Bei schönstem Sommerwetter feierten die Ortsvereine der SPD Bruchsal am Sonntag den 11.09.2016 ihr traditionelles Sommerfest.

Zusammen mit rund vierzig Gästen aus SPD und Bürgerschaft konnte die Stadtverbandsvorsitzende Britta Brandstätter neben den Gemeinderäten und Ortsvorsitzenden der Bruchsaler SPD auch Stefan Rebmann (MdB, SPD), Daniel Born (MdL, SPD) und Leni Breymaier (Verdi, SPD) begrüßen. Leni Breymaier bewirbt sich aktuell als Kandidatin um den Vorsitz der Landes-SPD Baden-Württemberg und machte bei ihrer Vorstellungstour durch's Ländle in Bruchsal Station.

Nachdem alle mit Grillwürsten, Salaten, Crepes und Kuchen versorgt waren und auch die Sonnenschirme für ausreichend Beschattung sorgten, ergriff Leni Breymaier für eine kurze Rede das Wort: „Die SPD ist eine Partei mit Zukunft! Ich glaube an diese SPD, weil sie mit ihren Inhalten benötigt wird, um reale Probleme zu lösen.“ Hier an zentraler Stelle zu wirken, empfinde sie als Verpflichtung und Notwendigkeit zugleich, weshalb sie sich in den kommenden Monaten auf ihre Kandidatur konzentrieren werde. Deshalb werde sie auch ihren Vorsitz bei der Verdi aufgeben, um sich ganz ihren Aufgaben für die SPD widmen zu können. Die SPD als Partei einer Politik für die Menschen im Land werde aktuell weit unter Wert gehandelt. Dies zu ändern sei ihr erklärtes Ziel und dafür werde sie als Landesvorsitzende kämpfen. „Nur mit der SPD werden die Themen Bildungsgerechtigkeit, Gerechtigkeit in der Gesundheits- und Arbeitsmarktpolitik angepackt.“, so Breymaier.

Breymaier erhielt für ihre Rede und ihren Einsatz einen langen Applaus.

Bereits zuvor führte sie zusammen mit Fabian Verch (Vorsitzender des Ortsvereins Bruchsal) die Ehrung von Renate Günth für ihre 30-jährige Mitgliedschaft in der SPD durch.

Mit dem „traditionellen" Quiz zu aktuellen Fragen der Politik und zur Parteigeschichte ging es dann weiter. Zehn Teilnehmer konnten alle Fragen beantworten und erhielten einen Preis.

Im Anschluss diskutierten die Gäste mit den anwesenden Gemeinde- und Ortschaftsräten aktuelle Fragen der Politik und ließen den Nachmittag bei Kaffee und Kuchen gemütlich ausklingen.

 

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