Kommunalpolitik
Mit guten Kandidierenden und guten Inhalten kämpft die SPD in Bruchsal um jede Stimme.
Hier sehen Sie ein Bild vom Infostand in der Bruchsaler Fußgängerzone am 3. Mai 2014.
Bis zur Wahl am 25. Mai sind wir an jedem Samstag dort vertreten und stehen Ihnen gerne zur Verfügung. Schauen Sie doch einfach mal vorbei. Wir freuen uns auf Sie.
Hier finden Sie alle Kandidierenden
Unser besonderer Service für Sie, damit kein Stimmzettel ungültig wird: Eine Anleitung, wie Sie bei der Kommunalwahl richtig wählen.
Mit guten Kandidierenden und guten Inhalten kämpft die SPD in Bruchsal um jede Stimme.
Hier sehen Sie ein Bild vom Infostand in der Bruchsaler Fußgängerzone am 3. Mai 2014.
Bis zur Wahl am 25. Mai sind wir an jedem Samstag dort vertreten und stehen Ihnen gerne zur Verfügung. Schauen Sie doch einfach mal vorbei. Wir freuen uns auf Sie.
Hier finden Sie alle Kandidierenden
Unser besonderer Service für Sie, damit kein Stimmzettel ungültig wird: Eine Anleitung, wie Sie bei der Kommunalwahl richtig wählen.
von Anja Krug
„Erinnern – nicht vergessen“. So lautet die Aufschrift des Gedenksteins für die Opfer des Holocausts in Untergrombach. Diesen Gedanken des Erinnerungsprozesses an ein beispielloses Verbrechen gegen die Menschlichkeit greifen wir auf. Wir sehen die Erinnerungskultur als fortlaufenden Prozess an.
„Die Liste ist ausgewogen und erfolgversprechend“, so Eckard Baier, Vorsitzender des SPD Stadtverbandes Bruchsal. „Wir setzen auf die Jugend, vertrauen der Erfahrung langjähriger Gemeinderäte und beachten die in der SPD geforderte Quote mit einem Reißverschlusssystem bis fast zu den letzten Plätzen.“ Zum ersten Mal gab es mehr Bewerber als zu vergebende Listenplätze. Angeführt wird die Liste von Fabian Verch, dem Vorsitzenden des SPD Ortvereins Bruchsal, der mit seiner Haltung zum Koalitionsvertrag auch in TV-Talkshows zum neuen Gesicht der SPD wurde. Mit ihm setzt die SPD ein Zeichen für junge Menschen, die erstmals bei einer Kommunalwahl ab 16 Jahren wählen dürfen. Auf der Gemeinderatsliste finden sich danach die amtierenden Gemeinderäte, in der Reihenfolge immer unter Berücksichtigung der Bruchsaler Ortsteile und der Frauenquote. Hier ist der Vorstandschaft ein Glücksgriff gelungen. Mit den Kandidaten wechseln sich auch die Spezialthemen Jugend, Bildung, Soziales, Verkehr und Stadtentwicklung ab. Die Kernstadt stellt mit 13 Männern und Frauen die meisten Kandidaten, der größte Ortsteil Untergrombach hat sechs Bewerber, Heidelsheim kandidiert mit vier Personen, die Ortsteile Büchenau, Obergrombach und Helmsheim haben jeweils drei Kandidaten. Helga Langrock, ein Urgestein des Gemeinderates, kümmert sich besonders um die Belange und Probleme der Südstadt. Sie wird sich weitere fünf Jahre für die Rechte der Frauen und die Radfahrer in der Stadt Bruchsal einsetzen. Mit Anja Krug ist auf Platz zwei eine Frau mit viel Erfahrung, die auch einen der fünf Bruchsaler Ortsteile vertritt. Sie nimmt sich, zusammen mit Realschulrektor Hans-Jörg Betz und Studienreferendar Verch des großen Themenbereichs Bildung, Jugend und Schulen an. Für den Schwerpunkt Familien- und Sozialpolitik verwenden sich Karl Mangei, Katja Wormer und Karina Merten. Neue Gesichter aus den Reihen der aktiven Jusos, wie deren Vorsitzender Tobias Borho, bereichern das Spektrum der Liste und bringen frische Ideen und die Interessen der Jugend in die Teams ein. In den Bereichen Sport und Kultur engagieren sich Gemeinderat Gerhard Schlegel sowie Herbert Knoch und Kurt Bittrolff, während sich das Kompetenzteam um Stadtrat Jürgen Schmitt und Britta Brandstäter intensiv mit der Stadtentwicklung und Verkehrswegeplanung beschäftigt. Auch wenn Fraktionsvorsitzender E-F Schäfer nach 34 Jahren Arbeit im Gemeinderat aus familiären Gründen nicht mehr zur Verfügung steht, hat man ihn mit allen seinen Erfahrungen für die Kreistagsliste gewinnen können. Am Ende der Nominierungsversammlung der SPD dankte der Stadtverbandsvorsitzende Eckard Baier den gewählten Kandidatinnen und Kandidaten. Er äußerte sich optimistisch mit dieser Liste auch im auf 32 Gemeinderäte verkleinerten Gremium wieder eine gewichtige Rolle spielen zu können. „Wir wollen, dass das Rad der positiven Entwicklung in Bruchsal nicht stehen bleibt und erst Recht nicht rückwärts rollt. Die SPD wird für die Liste werben unter dem Motto: Gemeinsam und gerecht – Zukunft in Bruchsal gestalten!“
Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, Herr Bürgermeister, Kolleginnen und Kollegen, meine Damen und Herren, der heute zu beratende und letztendlich zu beschließende Entwurf des Haushalts 2014 hat nicht nur die übliche Prozedur in den Ausschüssen hinter sich. Berücksichtigt sind auch die Beschlüsse der sogenannten Strukturkommission, die sich, wie schon in den letzten Jahren, auch in 2013 den Kopf darüber zerbrochen hat, wie die Stadt finanziell besser aufgestellt werden kann.
In den letzten Wochen und Monaten machten CDU und FDP gemeinsam mobil gegen die Windkraftnutzung in Bruchsal. Der Grund dafür liegt in der aktuellen, fachlich begründeten Ausweisung von Vorranggebieten für Windkraftanlagen. Ohne diese Vorranggebiete wäre der Bau von Windkraftanlagen bei Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen und Vorgaben überall möglich.
Die heftigste Kritik kam und kommt bisher aus Obergrombach und Helmsheim, da dort eines der größten Vorranggebiete liegt. Die Argumente sind vielfältig und reichen u. a. vom völligen Verlust des in diesem Gebiet stadteigenen Waldes, der Lärmbelästigung für die betroffenen Stadtteilbewohner bis hin zur Gefährdung von verschiedenen Tierarten.
Um Fakten sprechen zu lassen hat der Ortsverband der SPD in Obergrombach eine Exkursion zur Windkraftanlage der „Energiegenossenschaft Ingersheim und Umgebung eG.“ durchgeführt. Die Exkursion war bürgeroffen und auch Kritiker waren eingeladen, Informationen aus erster Hand zu bekommen. Im Zuge der eigenen Wahrnehmung konnte die Windkraftanlage in Augenschein genommen und z. B. die tatsächlich entstehenden Geräusche live gehört werden. Auch der Schattenschlag konnte live erlebt und bewertet werden. Leider wollte keiner der Kritiker diese Chance nutzen.