Arbeitsgemeinschaften
Unter dem Motto „Wir für Menschlichkeit – Kein Platz für Fremdenfeindlichkeit in Bruchsal!“ bekannte ein breites Bündnis aus Institutionen und Parteien, darunter auch die SPD Ortsveine im Stadtverband, gegen den Aufmarsch der Gruppe „Steh auf für Deutschland“ Flagge.
Mit einem fröhlichen Fest auf dem Friedrichsplatz begann die Kundgebung.Im weitern Verlauf formiete sich eine bunte Menge um Richtung Bahnhof dem Aufmarsch „Steh auf für Deutschland“ entgegenzutreten. 900 Menschen versammelten sich zur Kundgebung gegenüber dem Bahnhof. Ein Querschnitt Redener der beteiligten Gruppen, darunter unser EF Schäfer als Schlussredner, zeigten auf, wie wichtig und wertvoll uns allen die mühsam erreichten Werte der Freiheit und Menschlichkeit sind.
Ein starkes Zeichen aus Bruchsal.
Dank an alle Teilnehmer.
Liebe Genossinnen, liebe interessierte Genossen,
es ist wieder soweit, die AsF wählt einen neuen Vorstand und lädt herzlich zur Jahreshauptversammlung ein.
Die Novellierung des Chancengleichheitsgesetzes in Baden-Württemberg wurde 2011 im Koalitionsvertrag von Grün-Rot in Aussicht gestellt. Bis jetzt liegt noch nicht einmal ein Entwurf vor. Wir warten dringend darauf, dass kommunale Gleichstellungsbeauftragte in Kommunen ab 6000 EinwohnerInnen verpflichtend werden. Wir freuen uns daher sehr, dass wir die Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises, Frau Astrid Stolz, als Referentin gewinnen konnten. Sie wird uns über Ihre wichtige Arbeit berichten.
Wir tagen
am Mittwoch, den 08.10. um 18:30 Uhr
in Bretten
im 2. OG im Haus der Vereine
Bahnhofstraße 13/1; Seiteneingang
Tagesordnung
Begrüßung
Wahl der Versammlungsleitung
Rechenschaftsbericht der Vorsitzenden
Bericht der Kassiererin
Aussprache zum Rechenschaftsbericht
Astrid Stolz: Einblicke in die Arbeit der Gleichstellungsbeauftragten im Landratsamt Karlsruhe
Vorstellung der Kandidatinnen
Wahl der Vorsitzenden, Stellvertreterin, Schriftführerin, Kassiererin und der Beisitzerinnen
Ausblick, Termine
Politik ist eine viel zu ernste Sache, als dass man sie allein den Männern überlassen könnte (Käthe Strobel (1907 - 1996), deutsche SPD-Politikerin, ehem. Bundesministerin)
Anette Sorg (AsF-Kreisvorsitzende) Angelika Peter (Stellvertreterin)
anettesorg@kabelbw.de angelika.peter@web.de
0176-32916689 015754699995
Es kandidieren:
Vorsitzende: Dorota Buczynski, OV Pfinztal
Stellvertreterin: Margareth Lindenberg , OV Sulzfeld
Schriftführerin: N.N.
Kassiererin: Sibylle Thoma OV Ettlingen (?)
Beisitzerinnen: aus dem Kreis der anwesenden Frauen und /oder derer, die ihre Kandidatur im Vorfeld ankündigen
Also: kandidiert für den AsF-Kreisvorstand! Wir freuen uns über jede neue, aber auch jede erfahrene Frau, die sich und ihre Ideen neu oder wieder oder immer noch in dieses Gremium einbringen möchte. ☺
Parken: ist auf der Bahnhofstraße seitlich möglich; allerdings ist aus Richtung KA/Bruchsal die Zufahrt in die Stadt gesperrt. Bitte die Umleitungen Richtung Rinklingen beachten.
ÖNV: mit der S4 oder S9 bis Bahnhof Bretten, von dort ca. 400 m Fußweg Richtung Stadtmitte
Zum Nachlesen: http://www.artikel3.org/2012/09/artikel-3-grundgesetz-gg-seit-1949.html
Der SPD-Ortsverein Untergrombach verzeichnet Mitgliederzuwachs
SPD Untergrombach. Bei der Jahreshauptversammlung der Untergrombacher SPD am 16.1.14 konnte sich der Vorsitzende Heribert Gross über den Beitritt von drei neuen Mitgliedern freuen. Diese haben sich spontan bereit erklärt, bei den bevorstehenden Kommunalwahlen zu kandidierten. Begrüßt wurden sie mit je einer Flasche Original-Untergrombacher „Joß-Fritz-Wein“ von der Kuppe des Michaelsbergs.
Die Kreis-AG SPD 60 plus Karlsruhe-Land lädt zur Mitgliederversammlung ein:
Montag, 12. November 2011 um 16.00 Uhr
im Nebenzimmer ’Restaurant Ratskeller Bruchsal’
in der Rathausstraße 1, direkt in der Fußgängerzone
Kinderarmut, Altersarmut und Wohnungsnot machen sich breit. Viele Haushalte leben in prekärer Einkommenssituation. Wichtiges kommunalpolitisches Instrument zu Erhalt und Gewährleistung Sozialen Friedens ist die Armutsbekämpfung vor Ort. In der ‘Sozialen Region’ soll mit gemeinsamer Strategie der Städte und Gemeinden, der Liga der freien Wohlfahrtpflege, vielen engagierten Vereinen, Verbänden, Initiativen und Bürgerinnen und Bürgern den Ursachen von Armut und sozialer Ausgrenzung kooperativ begegnet werden, um endlich den Rückgang der Anzahl von Menschen, die von Armut betroffen sind, nachhaltig zu erreichen.
Zu Gast sind Bürgermeister Markus Rupp, der Fraktionsvorsitzende der SPD im Kreistag, der Verschiedenes über die ‘Sozialregion’ im Landkreis Karlsruhe berichten wird und Bürgermeister Dr. Martin Lenz, Sozialdezernent der Stadt Karlruhe. Er wird die Maßnahmen aufzeichnen, was in seiner Stadt schon auf den Weg gebracht wurde. Er meint, Armut braucht Lobby, Armut braucht eine Stimme! Beide werden sich Euren Fragen stellen. Wir freuen uns auf eine rege und fruchtbare Diskussion.
Der SPD Arbeitskreis Europa AKE lädt auch in diesem Jahr wieder zu Fahrten nach Straßburg mit Besuch des Europäischen Parlamentes und einem Gespräch mit einem Abgeordneten ein.
Es bleibt ausreichend Zeit für einen Stadtbummel in Straßburg.
Termine: 13. Juni 2012 und 12. September 2012
Fahrpreis: ca. 20,-- € / Person
Es sind für beide Fahrten noch genügend Plätze frei.
Diese interessanten Fahrten eignen sich auch besonders für Schulklassen und andere Gruppen.
Anmeldungen bitte an:
H.-J. Gottwald
hjgottwald@go-systems.de
Tel 07255-7252-90 Fax 07255-7252-92
Sind es erst oder schon 25 Jahre her, seit die Stadt Bruchsal eine „Frauenbeauftragte“ im Rathaus ansiedelte? Nun, der Anfang war schwer genug: Erst „nebenamtlich“, „Anlaufstelle“ und auf keinen Fall „politisch“! Dann „halbtags“ und 1991 „mit knapper Mehrheit“ eine Vollzeitstelle mit Dienstanweisung. Und erst ab Mai 1999 ein „Frauenförderplan“.
Frau Gertrud Megerle focht das alles nicht an. Sie leistete, freundlich und verbindlich im Ton, aber beharrlich in der Sache, wahrhaftige Pionierarbeit. Darauf konnten und können ihre Nachfolgerinnen aufbauen!
Ende gut - alles gut? Hoffentlich bald!!!
Für die ASF Helga Langrock
Beim siebten Werkstattgespräch mit dem Titel „Kreativwirtschaft: Wirtschaftsfaktor oder Modethema?“ wurde über Probleme des kreativen Sektors diskutiert, der geprägt ist von unsicheren Arbeitsverhältnissen und niedrigen Einkommen. Die Akteure sind meist in kleinen und kleinsten Unternehmen aktiv oder arbeiten als Selbstständige und Freiberufler. Hier bedeutet der berufliche Alltag zumeist Kampf um Existenz, denn der Zugang zu Kapital oder passenden Fördermitteln ist für diesen Sektor meist begrenzt. Ein kleiner Bericht mit Fotos ...
Die Annette Sorg und Rene Repasi laden ein zu einem Treffen am 29.9.2010 in die Brauerei-Gaststätte Wallhall, Kübelmarkt 8 in Bruchsal (19:00) und es soll nicht nur geplaudert werden oder bei der Ist-Analyse stehen bleiben: Am Ende des Treffens sollen Verbesserungsvorschläge formuliert sein, die in den einen oder anderen Arbeitsauftrag an den Kreisvorstand, an die Ortsvereine, aber auch an den ASF selbst münden werden.
Montag, 8.3.2010 ab 19 Uhr
im Saal des Alten Rathauses
(75015 Bretten, Marktplatz 1 oder Melanchthonstraße)
Wir wollen uns an diesem Abend wichtig (aber nicht tierisch ernst) nehmen in all den Facetten die „Frau“ zu bieten hat:
als Musik- und Kulinaria - Liebhaberin, als Mutter, Partnerin, Arbeitnehmerin, Familienmanagerin, Träumerin, Ehrenamtsfrau, Visionärin, Realistin, Kämpferin,.......als Frau eben!
Vor 99 Jahren, am 19. März 1911, gingen erstmals Frauen in Berlin zum Frauentag für ihre Rechte auf die Straße. Sie kämpften um das Frauenwahlrecht, um ihre politischen Rechte und um Partizipation.
Fast ein Jahrhundert später tragen Frauen Verantwortung in allen Bereichen unserer Gesellschaft und auf allen Ebenen. Junge Frauen sind heute so gut ausgebildet wie keine Generation zuvor. Und trotzdem liegt Deutschland bei der Gleichstellung zwischen Männern und Frauen zurück.
Immer noch liegt der Lohnunterschied zwischen den Geschlechtern bei etwa 23 Prozent. Das ist beschämend und inakzeptabel. Für die SPD gilt die Kernforderung „gleicher Lohn für gleiche Arbeit“. Wir fordern die Bundesregierung auf, klare gesetzliche Regelungen zu schaffen, damit die Lohnlücke zwischen Männern und Frauen endlich geschlossen wird.
Außerdem brauchen wir einen flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn. Er bedeutet für viele Frauen einen wichtigen Schritt hin zur Existenzsicherung, zur Vermeidung von Armut, zu materieller Unabhängigkeit, er bedeutet Anerkennung ihrer Arbeit und Leistung. Wenn sich gerade ein großer Discounter dafür ausgesprochen hat, Mindestlöhne einzuführen, so ist das ein Schritt in die richtige Richtung, der Hunderttausenden Frauen hilft. Auf Worte müssen Taten folgen!
Um Müttern und Vätern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen, ist ein Ausbau der sozialen Infrastruktur dringend erforderlich. Bis 2013 muss der Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz für Kinder ab dem ersten Lebensjahr Realität sein. Auch darum darf die Finanzkraft der Kommunen nicht weiter geschwächt werden.
Wir werden in unseren Zukunftswerkstätten in den kommenden zwei Jahren Gleichstellungspolitik als Querschnittsthema bearbeiten. So können wir alltagstaugliche Antworten auf die Herausforderungen der Zukunft entwickeln und in einem Aktionsplan Gleichstellung bündeln.
Die SPD will das Vertrauen der Frauen in unserem Land zurückerobern, das sie bei den letzten Wahlen eingebüßt hat. Am 9. Mai werden wir mit unserer Spitzenkandidatin in Nordrhein-Westfalen, Hannelore Kraft, die erste große Herausforderung annehmen.