Pressemitteilungen
Leserbrief von Stadtrat EF Schäfer an die BNN:
Herr Wontorra aus Ubstadt hat sich wohl in seiner Wortwahl vergaloppiert.
Vor Jahren beschloss der Gemeinderat einen Bebauungsplan für die Innenstadt in dem noch nie Kurzzeitparkplätze um die Stadtkirche herum vorgesehen waren. Diese Beschlusslage wurde mit eindeutiger Mehrheit von 32 Stimmen erneut bestätigt. Wäre Herr Wontorra Demokrat würde er diese Entscheidung nicht anprangern. Aber er hatte doch bereits vor Wochen per Leserbrief angemahnt, er bräuchte zum Abholen der Bankauszüge einen Kurzzeitparkplatz vor der Sparkasse. Jetzt missbraucht er die älteren gehbehinderten Mitbürger, die seiner Meinung nach zu weit mit dem Rollator in die Stadtkirche hätten. Wer dorthin will, der kommt zukünftig ohne Stolpersteine barrierefrei in die Stadtkirche. Auch jeder Angehörige, der ältere Mitmenschen zur Kirche fährt, findet in der Hochgarage locker 300 Parkplätze ohne auf einem überfüllten Kurzzeitparkplatz herumrangieren zu müssen und andere Mitbürger zu gefährden.
Noch gemeiner wird Herr Wontarra, wenn er sich in seinem Leserbrief den neuen Leiter des Stadtplanungsamtes vornimmt, ich zitiere „Welche Menschenverachtung gegenüber älteren mobilitätseingeschränkten Mitbürgern spricht aus den Aussagen des Chefs des Stadtplanungsamtes Herrn Ayrle…“.
Das ist wahrhaft griechischer Stil von Bild. Weiter so Herr Wontarra, damit ihr angeblicher regelmäßiger sonntäglicher Kirchgang in Bruchsal
solche Früchtchen hervorbringt. Menschenwürde ist für Sie als Anwalt wohl ein Fremdwort, Ellenbogen spitzen und einsetzen ist aber nicht immer erfolgreich! Übrigens auch im Sport werden solche Fouls mit gelben und roten Karten geahndet.
Mit freundlichen Grüßen
Ernst-Friedrich Schäfer
Bruchsal, den 7. Mai 2010
Stellungnahme der SPD-Fraktion zur Innenstadt-Gestaltung:
Die Stadt braucht einen attraktiven Einzelhandel, attraktive Außengastronomie und städtische Plätze, die zum Verweilen einladen.
Kübel- und Holzmarkt und der Bereich am Alten Schloss werden deshalb zu qualitätvollen Außengastronomiebereichen, ebenso die Friedrichstraße zwischen dem neuen Modekaufhaus Jost und dem Schloss. Auch in der Hoheneggerstraße werden Außengastronomiebereiche geschaffen. Investoren gibt es hier bereits.
Der Kreisvorstand der SPD Karlsruhe-Land traf sich am 30.01.2010 im Naturfreundehaus in Jöhlingen zu seiner Klausurtagung. Der im Oktober 2009 neu ins Amt gewählte Kreisvorsitzende René Repasi hatte zu einer ambitionierten Reflektion und Reform der Strukturen sowie der Organisation des Vorstandes eingeladen.
Seit bald 10 Jahren hat Bruchsal mit dem Max-Bus ein gut funktionierendes öffentliches Verkehrssystem, das in Zeiten, in denen das Autofahren immer teurer wird, wachsenden Zuspruch verzeichnen kann.
Leider kommen die Busse in die Jahre, was keinem ÖPNV-Nutzer entgehen dürfte - etwa wenn aus dem Fond etwas beunruhigende Geräusche dringen oder man sich nicht auf dem erstbesten, weil etwas schmuddeligen Sitz niederlassen möchte. In einem Leserbrief an die BNN vom 2. September wird der Zustand der Stadtbusse kritisiert. Unser Untergrombacher Ortschaftsrat Horst Gringmuth nimmt dazu ebenfalls in einem an die BNN gerichteten Leserbrief Stellung.
Am Donnerstag, den 16.04.2009, traf sich der Kreisverband der SPD Karlsruhe-Land in Karlsdorf-Neuthardt. Nachdem der derzeitige MdB aus dem Landkreis, Jörg Tauss, für eine erneute Kandidatur nicht mehr zur Verfügung steht, entschied sich der Kreisverband eine Auswahlkommission einzusetzen, die sich näher mit der Kandidaten/innenfrage befasst.
"Kein Stau, keine lästige Parkplatzsuche, weniger Lärm, weniger CO2 und mehr körperliche Fitness. Das sind die Vorteile für jeden, der auf kurzen Strecken das Auto stehen lässt und auf Fahrrad, Bus und Bahn umsteigt," so Wolfgang Tiefensee. "Doch was, wenn man an der Haltestelle aussteigt und das Büro, der Sportplatz oder das Kino noch kilometerweit entfernt sind. Was, wenn Touristen kein eigenes Fahrrad zur Hand haben? Öffentliche Leihfahrräder sind hier die Lösung."
Ziel ist es, die beiden umweltfreundlichsten Verkehrsmittel - das Fahrrad und den ÖPNV - besser miteinander zu verknüpfen. Der Radverkehr soll gestärkt und der motorisierte Individualverkehr reduziert werden.
Von Oktober 2009 bis Ende 2012 stellt das Bundesverkehrsministerium 10 Millionen Euro für den Modellversuch zur Verfügung. Für die Einbindung von sogenannten Pedelecs, d.h. von Fahrrädern mit elektrischer Trethilfe, stehen zusätzliche Fördermittel in Höhe von 2,7 Millionen Euro bereit. Städte und Gemeinden, Kommunen, Landkreise und regionale Kooperationen, Verkehrsunternehmen und -verbünde sind aufgefordert, Projekte einzureichen. Die Ausschreibung des Wettbewerbs wird im Auftrag des BMVBS vom Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie zusammen mit dem Deutschen Institut für Urbanistik durchgeführt.
der SPD-Kandidat für die Region Karlsruhe (Stadt- und Landkreis) hat seine Kandidatenhomepage online gestellt. Unter den Webadressen www.repasi.eu und www.repasi.de sind nun weitere Informationen über den Kandidaten und seine politischen Positionen zu finden. Das Wahlprogramm der SPD und das Wahlmanifest der europäischen Sozialdemokraten sind hier ebenfalls zu finden.
Vor dem Baden-Badener Gemeinderat begrüßte Stadtrat und Bundestagskandidat Werner Henn im Namen seiner Fraktion das Anbau-Verbot der Bundesregierung für genmanipulierten Mais der Sorte MON810.