Bürger wollen beim Wellpappegelände mitbestimmen.

Die ehemalige Fabrik "Wellpappe" direkt gegenüber von Marktkauf in der Südstadt war über Jahre ein Auslaufmodell.
Nach dem Auszug noch brauchbarer Maschinen stand für kurze Zeit ein leeres Fabrikareal. Als technisches Denkmal wurde es nicht eingestuft, dafür kamen die Bagger und leisteten gründliche Arbeit.
Kein Stein blieb auf dem anderen. Bis in die tiefsten Fundamente wurde alles aus dem Boden herausgeholt.
Belastetes Material wurde entsorgt und das unbelastete nach einer gründlichen Zerkleinerung auf dem Grundstück bodeneben eingebracht.
Die Bilder lassen ahnen, was da wieder zurückgeholt wurde.
Inzwischen haben eine Immobilienverwaltung und Baubetreuung GmbH diese Fläche überplant.
Auf der Grundlage städtischer Rahmenpläne wollen sie auf dem Gelände der ehemaligen Wellpappe einen Baumarkt ansiedeln.
Mindestens zwei Baumärkte haben für sich entschieden, dass der Standort Bruchsal für sie interessant ist und bleibt.
Das Bauhaus sucht seit zwei Jahren mit mehr oder weniger städtischer Hilfe ein attraktives Erweiterungsgelände und OBI, das zur Tengelmann-Gruppe gehören, will auf dem Wellpappengelände ansiedeln.
Die Diskussion wird inzwischen öffentlich geführt und das ist gut so - sagen die Bewohner der Südstadt.

Hier der Bericht aus der Veranstaltung vom 26.11. in der Südstadt und neue Schlußfolgerungen nach Stellungnahmen aus dem Rathaus.

Stellungnahme der Stadtratfraktion zum Sanierungsgebiet "Stadtmitte Nord-West"

Stadtrat Jürgen Schmidt befürwortet in seiner Stellungnahme die Sanierung des Gebiets und damit eine Stärkung der Innenstadt.

Stellungnahme der Stadtratfraktion zur Baulandumlegung im Baugebiet 'Im Brühl'

In der Sitzung des Stadtrats am 25.November wies Stadtrat Jürgen Schmidt darauf hin, dass eine Weiterentwicklung des Gewerbegebiets "Im Brühl" nicht ohne Weiteres vorgenommen werden kann.

SPD-Fraktion kritisiert Standortdiskussion und geplante Sparmaßnahmen beim Schulhausneubau in Untergrombach

In einer Stellungnahme für die Fraktion äußerte sich EF Schäfer wie folgt:

Wer sich jetzt über Neubaukosten aufregt, hat seit Jahren die Probleme
der Schulgebäude in Bruchsal/Untergrombach und ihre regelmäßige Unterhaltung verschlafen!
Von zu hohen Baukosten wegen Erfüllung von Wünschen ist die Rede.
Über allzu leichte Nachgiebigkeit gegenüber Forderungen der Schulleiter und Vereine wird geschrieben.
Es wird mit heißer Feder getextet, hoch emotional geredet und dabei vergessen wie sich diese Gesamtzahl von „erschreckenden“ 12.5 Mio Euro Baukosten zusammensetzten und vor allem wird von Beteiligten offenbar nicht mehr zur Kenntnis genommen wie dieses Konglomerat entstanden ist.
Oder haben die gleichen Personen über Jahre geschlafen?

Stellungnahme der SPD-Fraktion zum Projekt 'Bahnstadt Bruchsal'

In seiner Stellungnahme gab Stadtrat Jürgen Schmidt der Befürchtung Ausdruck, dass der Stadtrat bei der Nutzungsplanung des Geländes westlich der Bahn außen vor bleibt, und mahnt u.a. ausreichende Parkmöglichkeiten für Bahnpendler an.

Kippt das SEPA-Projekt?

Der von vornherein misslungene Versuch, mit dem SEPA-Projekt die kriegszerstörte Stadtmitte städtebaulich zu reparieren und die Innenstadt durch die Ansiedlung eines oder mehrer Einzelhandelsmagneten attraktiver zu machen, steuert auf seinen Höhepunkt zu: nämlich auf sein Scheitern.
Blättern wir kurz zurück...

Endlich eine Antwort von der Deutsche Bahn AG

Es bietet sich keine besondere Augenfreude, wenn man das Bahnhofsgebäude in Bruchsal verläßt. Ärgerlich wird es für viele Bahnkunden zusätzlich, wenn sie ihr Auto oder Fahrrad vor einer Bahnfahrt abstellen möchten. Diesen seit Jahren anhaltenden Zustand monierte Stadträtin Helga Langrock in ihrem Schreiben vom 31. März 2008 an den Bahnvorstand. Jetzt endlich (und nachdem MdB Jörg Tauss eingeschaltet worden war) kam eine Antwort, die allerdings keine schnelle Änderung verspricht.

Stadtrat Jürgen Schmitt übergab Unterschriftenliste zum Bürgerbegehren

Enttäuschung herrschte gestern auf der Sitzung des SPD-Stadtverbands, als Stadtrat Jürgen Schmitt Bilanz zur Unterschriftenaktion für das Bürgerbegehren ‚Rathausumbau’ zog. Obwohl die Unterschriftenliste parteiübergreifende Zustimmung zum Engagement der Bruchsaler SPD signalisierte, lässt die geringe Zahl von 805 Unterschriften leider vermuten, dass sich die Bürger Bruchsals nicht mal dann in größerer Zahl aktivieren lassen, wenn es um ihre Stadtkasse geht.
Jürgen Schmitt weist in seinem Schreiben an Bürgermeister Hockenberger darauf hin, dass die sachlichen Argumente, die dieses Votum begründen, bei der Beschlussfassung dennoch berücksichtigt werden müssen.

SPD-Ortsverein Bruchsal ruft zu einem Bürgerbegehren auf.

In einem Bürgerbrief ruft der SPD-Ortsverein Bruchsal zu einem Bürgerbegehren auf gegen die Einbeziehung des Rathauses in den Bebauungsplan „Alter Marktplatz/John-Bopp-Strasse“. Zum Bürgerbegehren...
Am Samstag, den 14. Juni 2008, informiert der SPD-Ortsverein nochmals die Bruchsalerinnen und Bruchsaler in der Innenstadt am „Schuhhaus Berg“ über den vom Gemeinderat beschlossenen „Rathausumbau“. Es werden Unterschriften gesammelt, um zu ermöglichen, dass der Rathausumbau in einem Bürgerbegehren nochmals auf den Prüfstand gestellt wird.

Zur Zukunft der Kinderbetreuung in Bruchsal

Anlässlich der Veranstaltung am 23.4.2008 (s.Termine) veröffentlicht der SPD-Stadtverband Bruchsal ein Zehn-Punkte-Papier, in dem sozialdemokratische Vorstellungen einer zukunftsorientierten und modernen Kinderbetreuung formuliert sind. Alle Kinder haben dasselbe Recht auf gute Betreuung und Bildung - von Anfang an!