Gemeinderatsfraktion

Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin Petzold- Schick, sehr geehrter Herr Bürgermeister Hockenberger, werte Kolleginnen und Kollegen,
am Ende meiner langen Kommunalreise durch Bruchsal gilt es Dank zu sagen:
Das sage ich im Namen aller ausscheidenden Mitglieder des Gemeinderates.
Zurückblickend habe ich durchaus unterschiedliche kommunalpolitische Welten in Bruchsal erlebt.
Es gilt das gesprochene Wort
Frau Oberbürgermeisterin, Herr Bürgermeister, Herr Guth, Herr Frahm
Ich möchte mich ausdrücklich bei Herrn Guth und Herrn Frahm für diese Vorlage bedanken. Zeigt sie doch, dass Flexibilität und gemeinsame Beharrlichkeit manchmal zum Erfolg führen können – wenn er auch momentan noch nicht eingetreten ist.
Es gilt das gesprochene Wort
Frau Oberbürgermeisterin, Herr Bürgermeister, Herr Guth, Herr Frahm
Ich möchte mich ausdrücklich bei Herrn Guth und Herrn Frahm für diese Vorlage bedanken. Zeigt sie doch, dass Flexibilität und gemeinsame Beharrlichkeit manchmal zum Erfolg führen können – wenn er auch momentan noch nicht eingetreten ist.
Schule bewegt – in der Vergangenheit. Wahrscheinlich ist es auch für manchen in diesem Gemeinderat eines der Themen, das ihn oder sie am meisten umtreibt. In den letzten Jahren hat sich in der Bildungslandschaft viel bewegt – auch bei uns in Bruchsal: innerhalb der letzten 5 Jahre wurde die Joß-Fritz-Grund- und Realschule eröffnet, der Ganztagsbetrieb im Schönborngymnasium aufgenommen, das JKG Versuchsschule für G 8 plus, die Konrad-Adenauer-Schule Gemeinschaftsschule und eine enge Kooperation mit dem Ziel der Inklusion zwischen Stirum- und Pestalozzischule aufgenommen. Zu diesen Erfolgen im Schulbereich kommen aber auch bittere Momente: Die Hauptschulen in Heidelsheim und Obergrombach wurden trotz ihrer guten Arbeit wegen zurückgehender Schülerzahlen mit einem Aufnahmestopp belegt.
von Anja Krug
„Erinnern – nicht vergessen“. So lautet die Aufschrift des Gedenksteins für die Opfer des Holocausts in Untergrombach. Diesen Gedanken des Erinnerungsprozesses an ein beispielloses Verbrechen gegen die Menschlichkeit greifen wir auf. Wir sehen die Erinnerungskultur als fortlaufenden Prozess an.
Schule bewegt – in der Vergangenheit. Wahrscheinlich ist es auch für manchen in diesem Gemeinderat eines der Themen, das ihn oder sie am meisten umtreibt. In den letzten Jahren hat sich in der Bildungslandschaft viel bewegt – auch bei uns in Bruchsal: innerhalb der letzten 5 Jahre wurde die Joß-Fritz-Grund- und Realschule eröffnet, der Ganztagsbetrieb im Schönborngymnasium aufgenommen, das JKG Versuchsschule für G 8 plus, die Konrad-Adenauer-Schule Gemeinschaftsschule und eine enge Kooperation mit dem Ziel der Inklusion zwischen Stirum- und Pestalozzischule aufgenommen. Zu diesen Erfolgen im Schulbereich kommen aber auch bittere Momente: Die Hauptschulen in Heidelsheim und Obergrombach wurden trotz ihrer guten Arbeit wegen zurückgehender Schülerzahlen mit einem Aufnahmestopp belegt.
Mit großer Freude haben die Mitglieder der Bruchsaler SPD-Stadtratsfraktion die Nachricht, dass sich die Konrad-Adenauer-Schule in der Südstadt zur Gemeinschaftsschule entwickeln wird, aufgenommen. Kultusminister Andreas Stoch (SPD) hatte auf der Landespressekonferenz die neuen Gemeinschaftsschulen bekannt gegeben. Das pädagogische Konzept der Bruchsaler Konrad-Adenauer-Schule konnte überzeugen. Der seit Jahren konsequent und sinnvoll konzipierte Ganztagsbetrieb, die Vernetzung der Schule mit unterschiedlichsten außerschulischen Akteuren sowie die Begeisterung der örtlichen Lehrerinnen und Lehrer sich auf ein neues Lehr- und Lernkonzept einzulassen zeigen, dass diese Schule die besten Voraussetzungen für eine Gemeinschaftsschule bietet.
Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin,
Herr Bürgermeister,
Kolleginnen und Kollegen,
meine Damen und Herren,
der heute zu beratende und letztendlich zu beschließende Entwurf des Haushalts 2014 hat nicht nur die übliche Prozedur in den Ausschüssen hinter sich. Berücksichtigt sind auch die Beschlüsse der sogenannten Strukturkommission, die sich, wie schon in den letzten Jahren, auch in 2013 den Kopf darüber zerbrochen hat, wie die Stadt finanziell besser aufgestellt werden kann.
von Anja Krug
Mit großer Freude haben die Mitglieder der Bruchsaler SPD-Stadtratsfraktion die Nachricht, dass sich die Konrad-Adenauer-Schule in der Südstadt zur Gemeinschaftsschule entwickeln wird, aufgenommen. Kultusminister Andreas Stoch (SPD) hatte auf der Landespressekonferenz die neuen Gemeinschaftsschulen bekannt gegeben. Das pädagogische Konzept der Bruchsaler Konrad-Adenauer-Schule konnte überzeugen. Der seit Jahren konsequent und sinnvoll konzipierte Ganztagsbetrieb, die Vernetzung der Schule mit unterschiedlichsten außerschulischen Akteuren sowie die Begeisterung der örtlichen Lehrerinnen und Lehrer sich auf ein neues Lehr- und Lernkonzept einzulassen zeigen, dass diese Schule die besten Voraussetzungen für eine Gemeinschaftsschule bietet.
vorgetragen von Anja Krug (es gilt das gesprochene Wort)
Die .SPD-Fraktion dankt dem Amt für Familie, Schule und Sport für die ausführliche und detailgenaue Arbeit am Bruchsaler Schulbericht. Wir freuen uns, dass nach Jahrzehnten des Stillstands die Schullandschaft in Baden-Württemberg in Bewegung gekommen ist. Dabei läuft mit Sicherheit nicht immer alles reibungslos. Dennoch werten wir die grundlegenden Entwicklungen positiv.