Aktuelles
Liebe Rotkehlchen,
wir haben am Donnerstag beschlossen, uns am kommenden Donnerstag, 25. August, noch einmal zum Singen zu treffen, wie üblich um 18 Uhr auf dem Michaelsberg.
Falls das Wetter nicht mitmachen sollte, Singstunde im Rote Eck.
Bis dahin übt mal fleißig unsere Lieder - Die Gedanken sind frei, Bürgerlied und Brüder zur Sonne zur Freiheit.
Natürlich wird es auch wieder ein Wunschkonzert geben.
Grüsse Michaela
Jahreshauptversammlung in Bad Schönborn / Juso-Sprecher Dennis Eidner nach 10 Jahren verabschiedet
Die Jusos im Landkreis Karlsruhe haben auf ihrer Jahreshauptversammlung die Weichen für das kommende Arbeitsjahr gestellt. Dabei verabschiedeten die Jusos auch ihren bisherigen Sprecher Dennis Eidner nach zehn Jahren an der Spitze des Verbands.
„Es gibt niemals den einen richtigen Zeitpunkt zu gehen“, betonte Eidner in seiner Rede vor den Mitgliedern. „Doch ein besserer als heute wird schwer zu finden sein. Im zurückliegenden Jahr haben die Jusos Karlsruhe-Land einmal mehr bewiesen, dass sie die aktivste politische Jugendorganisation im Landkreis Karlsruhe sind“, so Eidner, der in seinem Geschäftsbericht auf den zurückliegenden Bundestagswahlkampf verwies.
„Gemeinsam mit unseren Kandidierenden Neza Yildirim und Patrick Diebold haben wir eine auffallende und mitreißende Jugendwahlkampagne gestemmt. Es ist uns gelungen, zur Bundestagswahl alle Erstwählerinnen und Erstwähler im Landkreis persönlich zu kontaktieren und viele davon zu überzeugen, ihr Kreuz bei der SPD zu machen. In unserer Jugendwahlkampagne haben wir vor allem die Bedürfnisse junger Menschen während und nach der Pandemie in den Blick genommen: Unser Fokus lag auf dem Kampf für Klimagerechtigkeit und bezahlbare Mobilität. Wurden wir im Wahlkampf für die Forderung eines 365 €-Jahresticket belächelt, ist dank einer SPD-geführten Bundesregierung inzwischen das 9 €-Ticket Realität.“ Als Jusos im Landkreis Karlsruhe habe man mit dem Einsatz im Wahlkampf zu den neuen Mehrheiten im Bund beigetragen, so Eidner weiter.
„Als Jusos sind wir das Sprachrohr der jungen Generation, die aufsteht für einen solidarischen Aufbruch zwischen Pandemie und dem Krieg in der Ukraine: Es braucht endlich konsequenten Klimaschutz im Sinne des 1,5 Grad-Ziels und eine echte soziale Perspektive für junge Menschen“, so der Juso Kreisvorstand, der aus diesem Grund einen Leitantrag mit zahlreichen kommunalpolitischen Initiativen verabschiedet hat. So fordern die Jusos etwa den Beitritt aller Kommunen im Landkreis zur SozialRegion Karlsruhe, um den Karlsruher Pass flächendeckend zu ermöglichen.
Viel Zuspruch für ihre Arbeit für ein klimaneutrales und gerechtes Morgen erhielt der amtierende Vorstand. Bei den anstehenden Wahlen im Amt bestätigt wurden David Heger, Helen Hanke, Lea Zimmermann-Häfner, Wurda Arshad, Jacob Haas und Paul Rastetter. Weiterhin komplettieren Mika Demant, Alessia Imperiale, Lasse Lindermeir, Mika Schwab und Patrice Rupp den Vorstand.
Applaus erhielt der auf eigenen Wunsch ausscheidende Kreissprecher Dennis Eidner. „Du hast über zehn Jahre unermüdliche Aufbauarbeit geleistet, auf die der heute gewählte Kreisverband aufbauen kann“, würdigte der Juso-Kreisvorstand das Engagement Eidners.
Einen personellen Wechsel gab es in der Sitzung des Untergrombacher Ortschaftsrats in der Sitzung am 23. März 2022. Gerrit Biedermann, der sein Studium künftig in Wien fortsetzt, schied aus diesem wichtigen Grund aus dem Ortschaftsrat aus. Für ihn rückt Harald Adam nach, der bereits in der vergangenen Legislaturperiode Mitglied des Gremiums war.
Gerrit Biedermann war seit der Kommunalwahl 2019 Ortschaftsrat. Dabei brachte er sich als jüngstes Mitglied besonders bei Energiethemen ein. Der Fraktionsvorsitzender Heribert Gross verabschiedete Gerrit sehr herzlich mit einem "Überlebenspaket für Österreich". Die gesamte SPD Untergrombach dankt Gerrit Biedermann für seine geleistete Arbeit im Ortschaftsrat und hofft, dass ihn sein Weg immer wieder gern nach Untergrombach führt.
Herzlich Willkommen ist in der Fraktion Harald Adam, der sich sehr stark mit seinem Heimatort identifiziert. Der ehrenamtliche Feuerwehrmann und Kassierer des SPD-Ortsvereins startet motiviert. Bereits in seiner ersten Sitzung brachte er sich mit Fragen ein. In diesem Sinne kann die Arbeit der SPD-Fraktion im Ortschaftsrat fundiert und engagiert fortgeführt werden. AK.
Wir sind die Partei, die sich immer für den sozialen Frieden und die Gleichberechtigung in diesem Land einsetzt. Die Einheit in Vielfalt ist unser Ziel. Wir wollen allen Menschen Anerkennung, Respekt und die Sicherheit garantieren, ein selbstverständlicher Bestandteil unserer Gesellschaft zu sein. Nur so können wir zusammen mit Zuversicht in eine lebenswerte, weil menschenfreundliche Zukunft blicken.
Wir wissen, dass dieses Versprechen durch das alltägliche Erleben von Rassismus, Antisemitismus und Ausgrenzung erschüttert wird. Das nehmen wir nicht hin - wir sind starke Stimmen im Kampf gegen Ausgrenzung!
Lasst uns eine Zukunft schaffen, in der es kein Rassismus, keine Ausgrenzung und keinen Hass gibt.
SPD schlägt 365-Euro-Ticket vor
Vor dem Hintergrund steigender Energie- und Kraftstoffpreise schlägt der SPD-Kreisvorstand Karlsruhe-Land vor, die ÖPNV-Preise für Monats- und Jahresabos deutlich zu senken. Dabei bringt der Kreisverband auch ein 365-Euro-Jahresticket ins Spiel.
So könne ein zusätzlicher Anreiz geschaffen werden, auf Bus und Bahn umzusteigen,
Ein 365-Euro-Jahresticket für alle wäre ein „starkes Zeichen“.
Für Vernunft und Solidarität im Landkreis Karlsruhe
Katastrophen und Krisen stellen an die menschliche Vernunft besondere Anforderungen. Dagegen bieten Verschwörungstheorien schon immer simple Erklärungen für eine Welt, die an ihren Widersprüchen zu zerbrechen droht. "Die Pandemie ist eine Krise und eine Zumutung für unsere Gesellschaft. Natürlich sind Bedenken und eine andere Meinung bzgl. der Corona-Maßnahmen legitim", so die Kreisvorsitzenden Alexandra Nohl und Christian Holzer.
Aus Sicht der SPD wittern mit Verschwörungserzählungen rechte, autoritäre und identitäre Bewegungen die Gelegenheit, ihre antidemokratische und gegenaufklärerische Kraft zu entfalten und Trost zu spenden. Dabei können sie auf einen offensichtlichen Erklärungsnotstand bauen. Nur mit einer offenen Diskussion um Macht- und Verteilungsfragen, mit menschlicher Solidarität und wissenschaftlichen Fakten können sie ihre Anziehungskraft verlieren.
In vielen Städten und Gemeinden im Landkreis Karlsruhe sind vielerorts rechte Gruppen Organisatoren der Montagsspaziergänge. Ihr Ziel ist klar: Mehr und mehr Menschen von ihren rückwärtsgewandten und nationalistischen Ideen zu überzeugen und das Misstrauen in unsere demokratischen und rechtsstaatlichen Institutionen zu schüren, um so das Land zu destabilisieren.
Die Kreisvorsitzenden ergänzen: "Wir wollen die Pandemie beenden! Wir wollen in eine (neue) Normalität. Dafür müssen sich noch mehr Menschen impfen und boostern lassen, damit bei einer Infektion die Erkrankung weitgehend mild verläuft und die Kliniken allen Menschen Hilfe schenken können, die Hilfe benötigen.
Wir wollen deutlich machen, dass wir ein demokratisches und freies Land sind! Wir wollen an die Vernunft der Menschen ?appellieren und für Solidarität im Landkreis Karlsruhe werben, damit wir gemeinsam es schaffen die Pandemie in die Knie zu zwingen."
Die Kreis-SPD ruft auf, am Montag 31. Januar 2022, um 18 Uhr zu einer Kundgebung und Menschenkette um das Bruchsaler Rathaus beim Marktplatz, auf Abstand und mit Maske (FFP2).
Start ist um 18 Uhr vor dem Rathaus mit einer Kundgebung. VertreterInnen von SPD, Grüne, AWO und des DGBs werden sich in kurzen Beiträgen an die TeilnehmerInnen der Kundgebung wenden. Im Anschluss daran wird das Bruchsal Rathaus mit einer Menschenkette umrunden. Die TeilnehmerInnen stehen dabei im Abstand von 1,5m und sind mit einem Schal miteinander verbunden.
Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern!
Wir wünschen einen guten Start ins neue Schuljahr. Damit auch der Weg zur Schule gut und sicher läuft, hier nochmal der Schulwegeplan für Untergrombach. Zum Einen für die Fußgänger und zum Anderen für die, die schon mit dem Fahrrad kommen dürfen. So steht einem erfolgreichen Schulstart nichts mehr im Weg!
Eure SPD Fraktion vor Ort!
Am 14. September wird Ministerpräsident a.D. Kurt Beck zu uns kommen, um mit uns gemeinsam das 130-jährige Bestehen der SPD in Rheinstetten zu feiern. Im Rahmen dieser Veranstaltung wird der ehemalige Präsident der Friedrich-EbertStiftung und Ministerpräsident des Landes Rheinland-Pfalz eine Grundsatzrede zum Stellenwert und zur Zielsetzung der SPD halten: „Wohin zieht die neue Zeit? Der sozialdemokratische Weg im 21. Jahrhundert.“ Außerdem begrüßen wir an diesem Abend die SPD-Kreisvorsitzenden Alexandra Nohl und Christian Holzer sowie die SPD-Fraktionsvorsitzende im Regionalverband Mittlerer Oberrhein Regina Schmidt-Kühner zu Ehrungen und zur Verleihung der Willy-BrandtMedaille. Kurz vor der Bundestagswahl ist dies mehr als eine Wahlkampfveranstaltung, um Flagge zu zeigen. Allein Kurt Becks Rede ist ein Grund, an diesem Abend in die Aula des Schulzentrums in Rheinstetten zu kommen.
Wir freuen uns darauf! - SPD Rheinstetten
Geschichtlich vom Bauernkrieg zur Badischen Revolution auf dem Weg zur Demokratie
Am Sonntag, den 4.7. starteten wir unsere ,von Britta Brandstäter vorbereitete Tour, in Untergrombach am Joß Fritz Brunnen.
- Joß Fritz, geboren um 1470, war einer der Führer im Bauernkrieg. Der Bauer stammte aus Untergrombach - und war Leibeigener des Speyrer Bischofs. Er war an den Bauernaufständen im Bistum Speyer, im Breisgau und am Oberrhein beteiligt.
Durch den Büchenauer Wald ging es in die Südstadt Bruchsal, dort trafen wir uns mit den Bruchsaler Teilnehmer in der Josef-Heid-Straße.
- Josef Heid war ein SPD-Politiker und Mitglied des Badischen Landtages.er lebte seit 1933 in Bruchsal und wurde 1944 im KZ Dachau ermordet.
Von dort ging es Richtung Forst, Weiher auf der Kronauer Allee entlang bis zur Wallfahrtskirche. Nach ca. 28 Kilometer trafen wir in Waghäusel an der Eremitage ein.
Artur Hofmann, Urgestein der SPD Waghäusel, brachte uns in einem unterhaltsamen Vortrag die Geschichte der Eremitage und die "Schlacht der Freiheitskämpfer gegen die Preußen 1849".näher. In dem Gefecht standen sich die badische Revolutionsarmee und preußische Truppen gegenüber. Es war eines der entscheidenden Gefechte während der badischen Revolution und endete nach anfänglichen Erfolgen der Revolutionsarmee mit deren ungeordneter Flucht.
Seit dem Jahr 1999 erinnert das Freiheitsdenkmal an der Eremitage an die Schlacht bei Waghäusel 150 Jahre zuvor. Die Niederlage der Aufständischen gegen die Preußen läutete das Ende der Revolution in Baden 1849 ein.
Gemeinsam mit Neza Yildirim, unserer Bundestagskandidatin, legten wir einen Stein für den SPD-Stadtverband Bruchsal an die Steinreihe „Freiheit, die ich meine".
- Eine Initiative der SPD und CDU Waghäusel. Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich dazu eingeladen, die Steinreihe mit ihren ganz eigenen Gedanken zum Thema „Freiheit“ zu ergänzen.
Nach Stärkung im Café des Humorpark ging es durch die Saalbachniederung wieder zurück nach Untergrombach.
H.Gross
Gemeinsam feierten aktuelle und frühere SPD-Mandatsträger*innen der Ortschaftsräte Obergrombach und Untergrombach und des Gemeinderats Bruchsal "50 Jahre Eingemeindung".
Wir arbeiten auch weiterhin mit viel Leidenschaft daran, unsere Gesamtstadt Bruchsal mit ihren Ortsteilen zum Wohle unsrer Einwohner*innen weiterzuentwickeln.
Dafür stehen wir (v. l. n. r.): Fabian Verch, Karl Mangei, Michaela Taghi-Agdiri, Fritz Scheib, Anja Krug, Karina Merten, Alexandra Nohl, Annedore Fischer, Hilde Belser, Alfred Willy, Rainer Müller.