Erläuterung zum Standpunkt der SPD-Fraktion in der Sache 'Sanierung der Sporthalle'

Zur Entscheidung des Bruchsaler Gemeinerates am 27.03.2012 für die Sanierung der Sporthalle in Bauabschnitten:

Der Bruchsaler Gemeinderat beriet in öffentlicher Sitzung die Vorlage der Stadtverwaltung zu einer Sanierung, zur Art, Umfang und Zeitplan einer Sanierung oder zur Durchführung eines Neubaus sehr kontrovers.
Eigentlich unnötig – denn im Prinzip waren sich alle bis auf die Fraktion Grüne / Neue Köpfe einig, dass Bruchsal eine Mehrzweckhalle nach der Versammlungsstätten-VO benötigt und diese auch gebaut bzw. wieder hergestellt werden müsse.
Uneinigkeit bestand lediglich in der Frage wer, wann und für wieviel diese Halle letztlich realisiert werden kann.
Durch die SPD wurde nachdrücklich der Umstand angeführt, dass in Bruchsal seit Jahren große Hallennot herrscht und eine Sanierung des Bestands an der Sporthalle Bruchsal bis auf weiteres definitiv Stagnation im Hinblick auf eine neue Halle bedeuten würde ( Sieht man / frau von einer kleinen möglichen Trainingshalle bei der Sporthalle ab ). Da durch die überraschend auftretende Notwendigkeit einer umfänglichen Sanierung der Sporthalle und der damit verbundenen zeitweisen Schließung vermeintlich ein immenser Druck herrscht, wurde von unserer Seite angeführt, dass es diesen Druck im Hinblick auf den Schulsport schon immer gab.
Die Halle ist derzeit für den Schulsport nutzbar wie immer und ansonsten wäre lediglich der Handballsport aktuell wegen der fehlenden VVO-Stätte stark eingeschränkt. Dieser kann zum jetzigen Zeitpunkt jedoch die kommende Handballrunde durchaus auch – mit zugegeben gewissen Einschränkungen – in umliegenden Großsporthallen planen.

Die Meinung der SPD ist daher klar geäußert worden.
Wir stehen zur Sanierung der Halle – aber wir wollten zuvor in Ruhe überlegt wissen, ob und auf welche Weise ggfls. eine zusätzliche Halle zu realisieren ist - sei es durch die Stadtwerke, sei es durch einen Investor oder durch die Pugilisten – die ja als Interessenten im Raum stehen.
Die quasi reflexartig geäußerten Bedenken, dies könne keiner bezahlen und das wäre ohnehin nicht zu realisieren, hätten von unserer Seite nur nach Vorliegen konkreter und fundiert ermittelter Kosten beantwortet werden können.

Leider – im Hinblick auf eine weitere Sporthalle - wurde die Beantwortung dieser Frage nach der Entscheidung des Gemeinderates hinfällig.

Trotzdem können wir die Entscheidung des GR zu einer großen Sanierung natürlich als Glücksfall für den Bruchsaler Sport ansehen, denn Bekenntnisse zum Sport gab es schon viele aber Handlungen folgten sehr selten.

Stadtrat Gerhard Schlegel

Stellungnahme von Stadtrat Gerhard Schlegel in der Gemeinderatssitzung am 27.03.2012

Es gilt das gesprochene Wort

Ähnlich St. Josef und St. Raphael ist der Sanierungsbedarf und vor allem der Platzbedarf an Sporthallenflächen seit langem bekannt.
Die ARGE Sport und andere Akteure diskutieren seit Jahren über Standort und Umfang einer neuen zusätzlichen Halle. Wegen anderweitiger Prioritätensetzungen geschah bislang wenig – oder besser - nichts, außer kurzfristigen Planungen unter anderem bei der ASR, die aber aus verschiedenen Gründen scheiterten.

Fraktion beschwert sich bei RP wegen unangekündigter Baumfällung

In einem Schreiben an das Regierungspräsidium beschwert sich der SPD-Fraktionsvorsitzende im Untergrombacher Ortschaftsrat Horst Gringmuth über Baumfäll-Maßnahmen und das Setzen eines Zauns entlang der B3, ohne dass zuvor der Ortsvorsteher oder die politischen Gremien davon in Kenntnis gesetzt wurden. Demzufolge konnten auch Anfragen aus der Bevölkerung nicht beantwortet werden.
Der Text des Schreibens und Antworten des Regierungspräsidiums...

Der nächste Winter kommt bestimmt ...

Die einzige Straßenverbindung nach UG

... ob uns auch dieses Jahr wieder Schnee und Eis längere Zeit Winterfreuden oder Probleme bereiten, hängt aber nicht zuletzt vom Zustand der Wege und Straßen ab, denn für viele Mitbürgerinnen und Mitbürger bedeuten vereiste oder verharschte Straßen und Wege eine Einschränkung ihrer Mobilität.
Die SPD-Fraktion Obergrombach setzt sich deshalb dafür ein, dass bei der einzigen Straßenverbindung nach Untergrombach auch der begleitende Rad-und Fußweg freigeräumt wird, damit auch FußgängerInnen und RadfahrerInnen gefahrlos nach Untergrombach gelangen. Bei starkem Schneefall und bei Verharschung der Schneedecke bzw. bei Vereisung kann Untergrombach nur mit Auto oder Bus erreicht werden.

Antrag der SPD-Fraktion im Untergrombacher Ortschaftsrat zur Mittelanmeldung für den HH 2012

Für die SPD-Fraktion brachte der Fraktionsvorsitzende Horst Gringmuth eine sorgsam austarierte Liste von Prioritäten ein, die in den kommenden Jahren in Untergrombach verwirklicht werden sollten. Dabei ging er auch auf die schwierige Haushaltslage der Stadt Bruchsal ein.
(AK)
Tatsächlich wurde zur Mittelanmeldung Folgendes im Ortschaftsrat beschlossen:
1.) Konzeption für die zukünftige Entwicklung des Oberdorfs / Ortskernentwicklung im Bereich zwischen dem Gelände Feuerwehrhaus, Verwaltungsstelle, Kirchengelände bis zur Michaelsbergschule mit Schulhof.
2.) Jugendhaus: Anbringung von Rollläden bzw. Jalousien, Fertigstellung der Elektroinstallation im Küchenbereich.
3.) Kindergärten: Betreuungsangebote für Kinder ab 1 Jahr in Untergrombach.
4.) Ortseingang aus Richtung Obergrombach: Wiederanbringung des fehlenden Begrüßungsschilds
5) Schule/Schulsport: Rundbahn auf dem TSV-Sportplatz, besonders für den Schulsport
6) Der OR unterstützt die Erweiterungsplanungen des Heimatvereins im Heimatmuseum. Die Stadtverwaltung sollte die Pläne des Heimatvereins prüfen und einen Kostenrahmen ermitteln.
Hier der Antrag der SPD-Fraktion wie vorgetragen...

Antrag der Fraktion im Untergrombacher Ortschaftsrat

Ortschaftsrat und Fraktionsvorsitzender Horst Gringmuth brachte erneut einen Antrag in das Gremium ein, in dem die Fraktion die Sperrung der K 3501 (Obergrombacher Straße) zwischen Untergrombach und Obergrombach für den Schwerlastverkehr fordert.
Die Zunahme des Schwerlastverkehrs auf der K3501, die durch die sehr enge Ortsdurchfahrt verläuft und den Anliegern nicht länger zuzumuten ist, liegt dem Antrag zu Grunde.

Stellungnahme von Stadträtin Anja Krug zur Schulpolitik

Vorgetragen auf der Gemeinderatssitzung am 22.02.2011
Das Amt für Schulen und Sport hat wie in jedem Jahr eine sehr gründliche Arbeit vorgelegt, die über viele wichtige Aspekte der Bruchsaler Schulen transparent Auskunft gibt.
Die Übergangszahlen an die Realschule - auch als Alternative zum von der Landesregierung schlecht geplanten und umgesetzten achtjährigen Gymnasium - steigen. Dies bestätigt, wie wichtig und richtig der Schulneubau in Untergrombach ist.

Walter Heiler besucht OV Untergrombach

Walter Heiler – vor Ort in Untergrombach

Am Freitag, 18. Februar 2011, informiert Landtagskandidat Walter Heiler MdL vor Ort in Untergrombach.
Ab 16.00 Uhr besteht die Möglichkeit, sich am Infostand in der Ortsmitte beim Joß-Fritz-Brunnen mit Walter Heiler ins Gespräch zu kommen. Hierbei können insbesondere landespolitische Themen wie Verkehr, Bildung, Partizipation und Finanzen angesprochen werden.
Wir laden alle Mitglieder und Freunde des SPD-Ortsvereins Untergrombach und alle interessierten Mitbürgerinnen und Mitbürger sehr herzlich zu diesem Vor-Ort-Termin mit Walter Heiler ein.
A.K

SPD-Mitglieder gründeten Projektgruppe für Menschen mit Migrationshintergrund

Vor allem türkisch-stämmige Migrantinnen und Migranten hat die Projektgruppe SPD ve biz im Blick und möchte diese an demokratischen Entscheidungsprozessen beteiligen. Viele Migrantengruppen haben gemerkt, dass sie Entscheidungen, die sie betreffen, nur beeinflussen können, wenn sie sich politisch engagieren. Das kann durch eine Kandidatur zum Gemeinderat oder durch aktive Mitarbeit in den Ortsvereinen von Parteien erfolgen. Deshalb ist das Ziel von SPD ve biz, Menschen mit Migrationshintergrund für die politische Arbeit in der SPD zu gewinnen.

Die Zukunft der Arbeitsvermittlung im Landkreis Karlsruhe

Die Zukunft der Arbeitsvermittlung im Landkreis Karlsruhe war Thema einer Veranstaltung der SPD Karlsruhe-Land. Die zahlreichen Gäste erlebten eine engagiert geführte Diskussion um „Optionskommune“ oder „gemeinsame Einrichtung“. Dass der derzeitige Zustand mit einer getrennten Aufgabenwahrnehmung von Arbeitsagentur und Landkreis der denkbar schlechteste Weg in der Betreuung von Arbeitslosen und Sozialhilfeempfängern ist, machte Markus Rupp, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Kreistag in seinem Eingangsstatement deutlich.